Spass aus dem Automaten

  • Aktualisiert am 20.01.2012

NEW YORK – Man steckt Geld rein. Was rauskommt, sind lauter abgefahrene Ideen zum Fun haben. Und wer hats erfunden? Nein, kein Schweizer, sondern ein New Yorker.

Schaffe, schaffe, Häusle baue: Bei so vielen ernsten Dingen bleibt die Leichtigkeit des Seins manchmal auf der Strecke. Ein neuer Apparat soll nun aber für mehr Spass im Alltag sorgen. Erfunden hat den Funometer der New Yorker Jake Bronstein (30).

Das Prinzip? Genau gleich wie bei einem Kaugummi-Automaten: Geld, genauer 50 Rappen, einwerfen und schon hält man einen Spass-Vorschlag in der Hand. Wie etwa den, zum allgemeinen Amüsement auf einem Bett herumzuhüpfen. Oder nach dem Zufalls-Prinzip Leute auf der Strasse zu umarmen. Als Bonus gibts ausserdem ein kleines Spielzeug dazu.

Die Spass-Maschine ist seit zweieinhalb Wochen in Betrieb. 400 Mal wurde sie bereits benutzt. (gsc)

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