Herbstwanderung in Frauenfeld TG Von hier aus wurden Flieger beobachtet

Der Stählibuck bei Frauenfeld bietet fantastische Ausblicke und hat eine spannende Vergangenheit.

Der Stählibuck ist keine Schönheit, bietet aber herrliche Weitblicke über die herbstliche Landschaft. play

Der Stählibuck ist keine Schönheit, bietet aber herrliche Weitblicke über die herbstliche Landschaft.

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Die farbige Jahreszeit steht vor der Tür. Was gibt es da Schöneres als auf einen alten Aussichtsturm zu steigen und sich das rot-grün-gelb-braune Blätterspektakel von oben herab anzuschauen.

Gelegenheit dazu bietet zum Beispiel der Aussichtsturm Stählibuck auf dem gleichnamigen Hausberg von Frauenfeld. Der 1908 erbaute Stahlturm ist 27 Meter hoch und das Ziel unterschiedlich langer Wanderwege von Frauenfeld her.

Weitsicht vom Aussichtsturm Stählibuck

Die 148 Treppenstufen auf die Aussichtsplattform habens in sich. Aber der strenge Aufstieg lohnt sich. An guten Tagen reicht der Blick vom Stählibuck von den Allgäuer Alpen über die Glarner Gipfel bis hin zu den Berner Bergen. Immer im Blick (ausser an nebligen Herbstmorgen) ist das Thurtal, der Immenberg und das beschauliche Schloss Sonnenberg.

 

Der Turm bietet aber nicht nur eine tolle Aussicht, sondern hat auch eine spannende Geschichte. Im Zweiten Weltkrieg wurde er beispielsweise als militärischer Fliegerbeobachtungsposten gebraucht. Wer mehr über die Geschichte des Stählibuck erfahren will, kann vorgängig beim Tourist Service Regio Frauenfeld eine Führung buchen.

Gut zu wissen

Anreise

 Mit dem Zug bis nach Frauenfeld. Ab da unterschiedlich lange Wanderwege zum Aussichtsturm

Führungen

Wer mehr über den Turm erfahren will, kann beim Tourist Service Regio Frauenfeld (052 / 721 31 28) vorgängig halbstündige Führungen buchen.

Informationen

Hier können Sie den Flyer downloaden.

 

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Publiziert am 23.09.2016 | Aktualisiert um 15:23 Uhr
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