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Nach gerade mal 2 Stunden Schlaf sind Geza und seine Bering-Abenteuer-Crew gestern von Anchorage nach Nome abgeflogen – mit 350 Kilo Gepäck. Bei ihrer Ankunft stehen sie mit ihrem Materialberg allerdings alleine da: Der gebuchte Chauffeur ist nicht aufgetaucht.
Per Taxi gehts dann schliesslich doch noch ab zum Hotel. Und kaum sind die Zimmer bezogen, wollen Geza und Co. schon die Gegend erkunden. Dabei stossen sie auf zwei sehr gläubige Christen. Die beiden freuen sich über Gezas Pläne, finden das Projekt spannend, wenn auch etwas «crazy». Deshalb beten sie spontan für die Expedition – mitten auf der Strasse.
Noch etwas bringt Geza zum Schmunzeln: Seine Bering-Überquerung wird bereits in Nome wahr. Im Ort gibt es nämlich eine Strasse, die so heisst. (gsc)