Die neuen Caravan-Modelle Welcher Typ sind Sie?

Vom Abenteurer bis zum Familientier: Wir haben für Sie die gängigsten Typen geortet, die mit dem Wohnmobil oder Caravan die Welt bereisen.

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Modell Eriba Exciting von Hymer. ZVG
Modell Eriba Exciting von Hymer

Die Familientiere

Sie lieben Individualreisen, seit Jahren sind sie per Töff unterwegs. Und dann kommen die Kinder und der Familienhund. Und alles wird kompliziert. Buggy fürs Baby, Surfbrett für den Junior, Mountainbikes und Gummiboote: Welches Auto ist schon geräumig genug für die Sonderwünsche der ganzen Sippe? Die Lösung heisst: einen Caravan an den Familiencombi hängen – und alles und alle haben ihren Platz. Das Familienleben wird einfach auf einen Campingplatz verlegt – ­immer der Nase nach. Hauptsache alle kommen auf ihre Kosten.

Model Atacama, Weltreise­mobil von Action Mobil. ZVG
Model Atacama, Weltreisemobil von Action Mobil

Die Abenteurer

Wüsten, Steppen, Hochgebirge: Harte Kerle wollen alles hautnah erleben. Den Fahrtwind im Haar, den Sand auf der Haut, den ­Löwen vor dem Zelt. Camping­plätze? Ach was – diese Kom­fortzone überlassen sie reisenden Warmduschern oder liebenden Familienvätern. Sie selber bevorzugen schrankenlose Freiheit abseits der Zivilisation im Offroad-Camper. Deren Ausstattung lässt mittlerweile keine Wünsche mehr offen.

Modell Compact von Adria. ZVG
Modell Compact von Adria

Die grauen Nomaden

Früher hat ein gigantisches Peace-Zeichen den selbst ausgebauten VW-Bus geziert, mit dem sie von Open-Air zu Open-Air gegondelt sind. Jetzt, als Pensionäre, haben sie alle Zeit der Welt, um endlich jenen Zielen einen Besuch abzustatten, an denen es früher kein Open-Air gab. Natürlich haben sie es heute gerne etwas komfortabler, der Hippie-Bus von damals ist einem gepflegten Camper gewichen: Doppelschlafplatz im Heck, separate Dusche und WC – das muss schon sein. Und sei es nur, um gemeinsam mit Freunden in Nostalgie zu schwelgen – zum ­Beispiel auf dem Campingareal des alljährlich stattfindenden Roskilde-Festivals in Dänemark.

Modell: Wohnwagen – SP 5000 Plus von Sportcaravan. ZVG
Modell SP 5000 Plus von Sportcaravan

Die Sportler

Ski-, Mountainbike- und Klettersteigtouren, Velo- und Crossbike­rennen: Echte Sportler halten sich am liebsten im Auge des Taifuns auf, sprich neben ihren Wallfahrtsorten, den Sportarenen dieser Welt, die sie allwöchentlich oder in den Ferien aufsuchen, um dort ihrem Hobby zu frönen. Logisch, dass dabei Material mitgeschleppt werden muss: Töff, Velos, Gleitschirme oder etwa Surfbretter. Für den eigenen Komfort neben den Pisten, Bergen oder Gewässern bleibt dann halt weniger Platz übrig. Egal – Sportgestählte nehmen das in Kauf.

Modell: Performance Compact von Volkner Mobil. ZVG
Modell Performance Compact von Volkner Mobil

Die Luxuriösen

Auf den gewohnten Luxus wollen sie nicht verzichten. Auch in der Wüste Gobi nicht. Deswegen ist ihr Camper mit Schränken aus Kirschholz, siebenfach hochglasiert, Glasfliesen in Küche und Bad, zwei ausfahrbaren Fernsehern und einem Sternenhimmel über der Regenwalddusche ausgestattet. Platzangst kennen sie nicht, weil sich dank ausfahrbarer Seitenwand die Fläche im Luxusmobil von 30 auf 35 Quadratmeter vergrössern lässt. Logisch, dass sich mit dem Riesenbrummi keine Altstadtgasse passieren lässt, also muss was Kleineres dabei sein. Ein Mini zum Beispiel, der im «Bauch» des Fahrzeugs ein komfortables Plätzchen findet.

 

Publiziert am 26.10.2016 | Aktualisiert am 03.11.2016
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6 Kommentare
  • anneliese  hofer 27.10.2016
    und ich habe die welt bereist ohne caravan. japan. asien,sibirien den yukon runter im kanadier. alles mit örtlichen fahrzeugen. gewohnt im hotel, bei einheimischen im zelt usw. es war super und immer bei den leuten!
  • Ulli  Woelk aus Brütten
    26.10.2016
    @Moretti, wieso nur eins, wenn man beides haben kann, ich liebe New York und London, ich liebe den Campingplatz an der Cote Azur. Fragen?
  • Achim  Mitrokitsch aus Bern
    26.10.2016
    Ich habe ein Wohnmobil mit integrierter Smart Garage. So bin ich überall mobil. Alles andere ist Quatsch.
    • Heinrich  Ochsner 27.10.2016
      na klar, wenn man zu faul ist zum laufen, braucht man einen Smart. Einfach nicht zu viel Dessert schlecken, sonst gehts nicht mehr, denn der Smart wird nicht dicker.
  • Pietro  Morettini aus Andermatt
    26.10.2016
    Die grosse Freiheit wird vorgegaukelt. Innenstädte sind tabu, Stellplatz ausserhalb, weit vom Schuss, umständlich. Ich lache mich immer krumm, wenn ich die beschönigenden Argumente der Camper höre. Ich bin definitiv kein Wohnmobiler, dafür liebe ich Hotels in der Innenstadt zu sehr und der nahe Weg zu Toprestaurants und Topinfrastruktur.
    • Rees  Keller aus Basel
      26.10.2016
      Mit Verlaub, Sie haben keine Ahnung! Ich fahre als digitaler Nomade quer durch die Welt, habe alles bei mir; auch das Büro. Und diese Freiheit findet man in keinem Hotel! Das Kleinauto wie auch das Motorrad ist im Heck meines Wohnmobiles untergebracht; somit bin ich auch schnell in einem Dorf, in einer Stadt, irgendwo bei einer Sehenswürdigkeit ...