Neue Gepäck-Generation Der Robo-Koffer folgt seinem Besitzer

Früher musste man Koffer noch tragen. Dann kamen die Rollkoffer. Die neuste Erfindung muss man nicht mal mehr ziehen.

  • Publiziert: 10.10.2012
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Hop folgt seinem Besitzer auf Schritt und Tritt – zumindest auf ebenem Boden. Der kleine Rollkoffer ist mit drei Sensoren ausgestattet, die dem Bluetooth-Signal des Smartphones folgen. Gerät der Koffer ausser Reichweite, vibriert das Handy und der Koffer wechselt in den «Verschlussmodus».

Der eingebaute Mikroprozessor steuert zwei Gleisketten, die aus dem Rollkoffer ein Raupenfahrzeug machen. «Noch nie war ein Koffer so leicht zu tragen», lautet der provisorische Werbespruch des Erfinders. Der Name ist vom englischen «Bellhop» (Hotelpage) abgeleitet.

Soviel ist bislang bekannt. Zu kaufen gibt es Hop noch nicht. Man weiss noch nicht einmal, wer ihn erfunden hat. Im Netz kursiert einzig ein Video, das vor allem Wirtschafts- und Tech-Blogs begeistert. Darin wackelt der Koffer aber noch ziemlich stark in der Kurve und macht nicht den Eindruck, als wäre er besonders schnell. (alp)

Beliebteste Kommentare

  •   Jonas Bischofberger , Gossau SG
    Da freuen sich die Diebe... Erfindungen, die die Welt leider nicht brauchen kann.
  • steve-s  johnson , Kleinwangen
    als ob ich immer auf meinen koffer warten möchte... und zum glück gibt es an flughäfen nicht so viele treppen...

Alle Kommentare (10)

  • La  Müller , Bern
    Oh jee, soo langsam bin ich nirgends unterwegs! Und das Wichtigste: Ich würde mein Gepäckstück niemals aus den Augen lassen!
    • 11.10.2012
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  • Daniela  Dimitric
    ÄÄÄÄH son chabis! Da musst du ja noch mehr angst haben dass der tolle Koffer wegkommt. Viel spass :-
    • 11.10.2012
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  • Daniel  Metzener , Zürich , via Facebook
    Und in 50 Jahren werden dick und fett, weil wir rein gar nichts mehr selber machen müssen ;-
    • 10.10.2012
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  • Martin  Schweizer
    Toll! Beim Freigepäck 20 kg fürs Flugzeug hab ich dann nochmals 2-3 kg weniger. Ausserdem kommt man mit dieser Höllenmaschine Akku, Steuerung mit Kontakt mit Handy wohl schon gar nicht durch den Check-In. Diesen Koffer mit Bombe kann man sogar mit einem deponierten Gerät mit SIM direkt an den Detonationspunkt fahren lassen und auslösen. Wäre höchstens was für einen Hollywood Film
    • 10.10.2012
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  • R.  Meier
    Hahaha...unser HOP kriegt die Kurve nicht,HOP hat auch schon Menschen angefahren,hahaha...und das mit der Rolltreppe hat er auch falsch verstanden und ist runtergefallen..hahaha...seit dem haben wir ihn auf FLOP umgetauft...
    • 10.10.2012
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