Tipps fürs Kinderzimmer Das macht die Kleinen happy

  • Publiziert: 18.10.2011, Aktualisiert: 02.01.2012
  • Von Kathrin Steinegger

Spielen, malen, lernen: Kinderzimmer müssen vielen Ansprüchen genügen.

Wo Kinder wohnen, geht es wild zu und her. Kindermöbel müssen einiges aushalten – wie auch die Eltern. Da ein Spielzeugauto, dort Malstifte, und dazwischen liegen Legos. Kinder wollen Platz zum Spielen, Eltern wollen aufgeräumte Zimmer. Dieser Interessenskonflikt ist schnell gelöst: Das Zauberwort heisst Stauraum. In Kisten oder Schubladen ist Spielzeug schnell verschwunden.

Wände, Möbel und Textilien: Am liebsten hätten Kinder ihr Zimmer kunterbunt, so wie bei Pippi Langstrumpf. Sie sollten mitreden dürfen, auch wenns den Eltern einrichtungstechnisch nicht immer gefällt. Wichtig ist, dass Arbeitsbereich und Spielecke klar getrennt sind.

So oder so: Die Vorlieben ändern sich in jungen Jahren schnell. Mit fünf ist Rosa die Lieblingsfarbe, zwei Jahre später Rot. Am besten setzt man mit farbigen Wänden und Textilien Akzente. Diese können auch schnell übermalt oder ausgetauscht werden.

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