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Zu Beginn des Jahrhunderts werden die Möbel noch beim Tischler gefertigt. In den 30er-Jahren hingegen explodiert die Massenproduktion: Anstelle von Verzierungen setzen die Designer auf strenge Linien, welche den Fortschritt widerspiegeln. Funktion steht im Vordergrund. Lösung: Bild 4 und 9
Die Nachkriegsjahre sind geprägt von Optimismus. Abstrakte Linien und runde Formen sind typisch für das Jahrzehnt. Besonders Designer aus Schweden und den USA machen von sich reden. Allen voran: Arne Jacobsen und Charles Eames. Lösung: 3 und 12
In den wilden 60ern experimentieren die Designer mit den erst kürzlich eingeführten Kunststoffen Plastik und Polyester. Designklassiker aus einem Guss und das Ende der Funktionalität sind das Ergebnis. Alles ist möglich, Hauptsache, es wirkt nicht bieder. Lösung: 8 und 10
Alles ist möglich. Die Welt ist fröhlich und bunt – wie inzwischen auch das Fernsehen. Die Designer überbieten sich gegenseitig mit verrückten Entwürfen. Ikea propagiert: «Benutze es und wirf es weg.» Auch die Ölkrise tut dem fröhlichen Treiben keinen Abbruch. Lösung: 2 und 6
Glas und Stahl sind die Materialien der 80er. Es entsteht ein richtiger Kult um Design und Designer. Möbel werden als Kunstwerke gehandelt. Der Star der Stunde ist Philippe Starck. Bei seinen Werken vermeidet er jedes unnötige Dekor. Lösung: 1 und 5
Back to the Roots: Während der Computer die Arbeitswelt revolutioniert, wird das Zuhause zum stylischen Wohlfühlbereich. Das Bad bekommt einen hohen Stellenwert und wird zum eleganten stillen Örtchen. Design und natürliche Materialien spannen zusammen. Lösung: 7 und 11