Publireportage Schwankende Stimmung in den Wechseljahren? Das Phänomen kommt häufiger vor als gedacht.

Hitzewallungen und Schweissausbrüche in Kombination mit Stimmungsschwankungen sind die Beschwerden, welche bei Frauen in den Wechseljahren sehr im Vordergrund stehen.

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Spricht man von Wechseljahren, ist schnell von Hitzewallungen, Schweissausbrüchen und Stimmungsschwankungen die Rede. In der Tat stellt das Klimakterium für Frauen eine grosse Herausforderung dar: In den Eierstöcken wird die Produktion von Östrogen und Progesteron vermindert, gleichzeitig erlischt allmählich auch die Fruchtbarkeit, was auf psychologischer Ebene auch nicht für alle Frauen einfach ist.

Hitzewallungen, Schlafstörungen, Reizbarkeit

In der Regel beginnen die Wechseljahre zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr, ein Jahr nach der letzten Regelblutung spricht man von der Menopause – diese liegt im Durchschnitt bei etwa 51 Jahren. Betroffene Frauen berichten während der Wechseljahre von einem plötzlichen Hitzegefühl, das meistens im Gesicht und in der Halsregion beginnt und sich von da aus wellenartig ausbreitet. Die Wärmeschübe dauern in etwa zwei bis drei Minuten an und gehen meist nahtlos in einen Schweissausbruch über, worauf die Körpertemperatur fällt und man zu frieren beginnt. Die Häufigkeit dieser lästigen Hitzeattacken variiert zwischen drei bis zwanzig Mal täglich. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sie in Foren oder Gesprächen als typisches Wechseljahresymptom gehandelt werden.

Doch Frauen in den Wechseljahren haben nicht nur mit körperlichen Beschwerden zu kämpfen: Rund 40% leiden auch unter Reizbarkeit, Ängstlichkeit oder leichten depressiven Verstimmungen. Die Intensität dieser Stimmungsschwankungen ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Einige Frauen leiden nur ab und zu unter Antriebslosigkeit, während andere Frauen von verstärkter Traurigkeit und innerer Unruhe berichten. Dieses veränderte Verhalten kann Auswirkungen auf die Partnerbeziehung, die Familie und auf die Arbeitssituation haben. Ein Grund mehr, wechseljahrbedingte Stimmungsschwankungen nicht länger zu ignorieren.

Pflanzliche Hilfe

Und genau hier setzt Hänseler Menopause, ein rein pflanzliches Arzneimittel, an: Die darin enthaltenen Trockenextrakte aus Johanniskraut und Traubensilberkerze können bei klassischen Wechseljahrbeschwerden in Kombination mit Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Schlafstörungen helfen, die Wechseljahre leichter zu meistern. Es ist das einzige Präparat mit dieser Wirkstoffzusammensetzung in der Schweiz. Die Traubensilberkerze kann bei nächtlichem Schwitzen, Hitzewallungen und Schlafstörungen hilfreich sein, während Johanniskraut traditionell gegen Stimmungsschwankungen mit depressiver Komponente, Reizbarkeit und Schlafstörungen eingesetzt wird.

Eingenommen wird Hänseler Menopause einmal täglich als Tablette, was die Einnahme besonders einfach macht.

 

Mehr Infos: www.haenseler-menopause.ch

Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lassen Sie sich von einer Fachperson beraten und lesen Sie die Packungsbeilage.

Publiziert am 08.11.2016 | Aktualisiert am 11.11.2016
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