Ohne Kinderarbeit Nachhaltig und schick

Der internationale Fashion Revolution Day will das Bewusstsein für fair hergestellte Textilien wecken.

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Viele Konsumenten plagt ein schlechtes Gewissen, wenn sie sich einen Modeartikel kaufen: Haben den Kinder zusammengenäht? Hat dieses wunderschöne Kleid eine arme Textilarbeiterin für einen Hungerlohn angefertigt?

Viele Labels reagieren mittlerweile auf das ungute Gefühl. Malababa oder – weltweit bekannt, sehr publikumswirksam – Stella McCartney. Sie alle machen Mode, die nicht nach altbackenem Bio-Look mit Jesuslatschen und Hanfhemden aussieht, sondern auch dem modernen Städter im hippen Umfeld gefällt. Aber nicht auf Kosten der Umwelt beziehungsweise Bauern und Textilarbeitern hergestellt wurde.

Diese Philosophie teilt auch das Label Carpasus. Partner ist Remei, der Schweizer Pionier des Biobaumwollanbaus und des nachhaltigen Wirtschaftens. Remei deckt die ganze Lieferkette vom Baumwollanbau bis zum Nähen ab und erfüllt höchste Anforderungen bezüglich Umwelt- und Sozialstandards. Wer wissen will, ob ein Label wirklich nachhaltig ökologisch produziert, kann das neuerdings auch über die kostenlose App «FairFashionFinder» erfahren.

Publiziert am 27.04.2015 | Aktualisiert am 27.04.2015
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