Im Namen des Fadens Religion ist der letzte Mode-Schrei

Die grossen Designer befinden sich auf einem modischen Kreuzzug: Sie huldigen religiösen, sakralen und mythologischen Motiven.

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Jeremy Scott (41) führt die Prozession an. Er zeigte ein Minikleid, dessen Farben und Schriftzug an eine Coca-Cola-Dose erinnern. Anstelle des Brausenamens steht jedoch der Schriftzug «Enjoy God».

Dolce & Gabbana erweisen den Mosaiken einer sizilianischen Kathedrale die Ehre, Moschino schickte 2014 Models im schwarz-weissen Nonnen-Look über den Laufsteg und im März zeigte Riccardo Tisci, Kreativdirektor von Givenchy (40), in Paris ein schwarzes Kleid mit mythologischem Print. Manchmal ist Mode eben auch Religion.

Publiziert am 02.04.2015 | Aktualisiert am 02.04.2015
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5 Kommentare
  • marcel  klaus 02.04.2015
    Da fehlt doch noch dieser Doktor Beerli. Oder werde ich jetzt abgeholt von der Polizei? Wer die Rundschau gesehen hat gestern von diesem Unmenschen als Arzt selber einen auf der Latte kriegt man Angst und es schaudert einem so richtig, was hier in der Schweiz so abgeht. wir sind nur noch Objekte und ohne Zweifel wegen Nichts ins Labor der Psychiatrie eingeschlossen und missbraucht. Das ist wahrer Terror bei uns.
  • oskar  meier 02.04.2015
    Die eine sieht aus als habe sie einen BH auf dem Kopf.
  • marcel  klaus 02.04.2015
    Einfach nur noch krank, diese Modeschöpfer. Auch diese Besucher haben einen auf der Latte.
  • Jürg  Greiff 02.04.2015
    Mode ist doch nur noch pure Heuchelei. Wenn all jene welche in Kreuz um den Hals tragen, sich wirklich und real zum Christentum bekennen würden, dann hätten hätten die Kirchen und Glaubensgemeinschaften keine Problem mehr. Aber eben es muss einfach mal gut aussehen, auch nur um heucheln zu können.
  • Timo  Glauser 02.04.2015
    Toll, das wird den Diakonissinen Auftrieb geben. Hoffentlich stolzieren diese dann nicht demnächst in der Oeffentlichkeit mit dem lächerlichen Entengang der Models durch unsere Gassen.