Die schlimmsten Brautkleider ... und wie Frau es besser macht

Wer die Hochzeitsfotos später seinen Kids zeigen möchte, ohne gleich zur Aufklärung schreiten zu müssen, sollte andere Brautkleider wählen als diese Damen.

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Der Wonnemonat Mai naht – und mit ihm die alljährliche Heiratswelle.  Damit aus dem schönsten Tag im Leben nicht der schrecklichste wird, müssen nicht nur die Wetter-Götter mitspielen und schwelende Familienkonflikte ruhen: Auch die Kleidung sollte stimmen. Anders als bei den Beispielen in der Bildergalerie.

Natürlich lässt sich über Geschmack nicht streiten. Doch Bräute, die sich beim Gang vor den Altar zu viel trauen, mutieren zur Peinlichkeit. Ohnmachtsanfälle bei Omas, Müttern und Schwiergermüttern drohen. Und vielleicht sagt der Bräutigam aus lauter Scham ja plötzlich doch noch «Nein, ich will nicht!».

Damit das nicht passiert, hier die Tipps von BLICK-Stil-Expertin Ana Maria Haldimann:

  • Stil ist gefragt
    «Die Hochzeit ist ein einmaliger Event. Eine Zeremonie und ein Ritual, keine Party und keine Disco. Aus Respekt für den Anlass und den eigenen Entscheid, diesen Weg zu gehen, sollte man sich elegant und stilvoll kleiden.»
  • Weniger ist mehr
    «Sparen Sie mit nackter Haut! Bei der Hochzeit geht es um die Person. Deshalb sollte das Brautkleid mindestens bis Mitte Oberschenkel reichen. Der Busen sollte – allerhöchstens – angedeutet sichtbar sein. Schmuck nur sehr dezent verwenden, das Grösste sollte der Ring sein.»
  • Weiss ist nicht gleich Weiss
    «Grelles, helles Weiss steht den wenigsten. Lieber einen crèmefarbenen Ton wählen. Dann sieht man auch gleich fitter und gesünder aus. Ein No-Go sind super gebräunte Bräute! Exzessive Sessions im Solarium oder Intensivkuren mit Selbstbräunern sind verboten. Der Kontrast zum hellen Brautkleid ist viel zu stark.»
  • Frisur muss sein
    «Da kann das Brautkleid noch so schön sein: Wenn die Haare herunterhängen wie im Alltag, ist der Look im Eimer. Also unbedingt die Haare hochstecken. Wer selber nicht so geschickt ist, sollte die Arbeit dem Coiffeur überlassen.»
  • Mit Zurückhaltung schminken
    «Das Make-up muss dezent sein. Und beim Lippenstift sollte man auf Rot verzichten. Das sieht zum weissen Kleid zu krass aus. Lieber auf Bronzetöne setzen, so wirkt man erholt und als ob man eben aus den Ferien käme.»
  • Dessous? Erlaubt ist, was gefällt!
    «Was unter dem Hochzeitskleid ist, ist Privatsache. Da kann jede Braut anziehen, was sie möchte. Selbst wenn es Knallgelb sein sollte. Sie weiss selbst am besten, was ihrem Liebsten gefällt.» (gsc)
Publiziert am 16.04.2015 | Aktualisiert am 16.04.2015
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  • Bernd  Matzgen 16.04.2015
    Bei solchen Brautkleidern weis man wenigstens was man kriegt.
  • Peter  Aebi , via Facebook 16.04.2015
    Na gut, die haben sich wenigstens das Geld gespart für das Fasnachtskostüm. Das ist doch gut, wenn man das Hochzeitskleid auch noch an der Fasnacht anziehen kann.... LOL
  • Jan  Berger 16.04.2015
    Mein klarer Favorit ist das letzte Bild.

    Entweder ist die Braut steinreich.
    Oder er braucht verzweifelt eine Aufenthaltsbewilligung.
    Oder der Blindenhund hats nicht mit aufs Bild geschafft.
  • rolf  sulzer 16.04.2015
    So schlimm sind nun diese Dinger dann auch wieder nicht und vor allem nicht für den schönsten Tag in künftiger Zweisamkeit.
  • Hedi  Tell aus Altdorf
    16.04.2015
    Ich finde das erste Kleid erfrischend ehrlich. Da weiss man doch gleich, warum er sie heiratet.