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Kinder warten auf Weihnachten, Frauen auf den 14. November. Dann nämlich kommen die Kreationen in den Handel, die Star-Designer Jimmy Choo extra für H&M angefertigt hat. Luxus-Mode fürs kleine Budget – da droht natürlich Gedränge und Gestosse. Vor allem, wenn es um die Jimmy-Choo-Schuhe geht. Um das zu verhindern und ein gepflegtes Anprobieren zu ermöglichen, hat sich H&M nun ein neues System einfallen lassen: Die Schuhe werden – zusammen mit den Handtaschen und Damen-Accessoires – getrennt von der Damen- und Herren-Bekleidung präsentiert.
Wartende Kunden erhalten ein Armband, welches ihnen den Eintritt in den Accessoire- und Schuhbereich ermöglicht. Gruppen von 20 Personen haben dann Zugang zu diesem Bereich und können während einer limitierten Zeitspanne einkaufen. Pro Shop gibt es 160 Armbänder. Nach rund zwei Stunden wird der Bereich dann für alle Kunden zugänglich gemacht. Bitte nicht verwechseln: Das Armband garantiert den Zutritt in den «Shop im Shop» zu einer bestimmten Uhrzeit, es garantiert jedoch kein Produkt der «Jimmy Choo for H&M»-Kollektion! Bei der Jimmy-Choo-Damen- beziehungsweise Herrenkleidung entfällt das Armbandsystem.
Zum ersten Mal gibt es auch eine Limitierung: Pro Kunde kann pro Artikel, Modell, Farbe und Grösse nur ein Stück gekauft werden. Diese Regelung gilt für die gesamte «Jimmy Choo for H&M»-Kollektion. Dadurch haben mehr Kunden die Möglichkeit, einen Artikel zu ergattern. (gsc)
Am Montag wurde die «Jimmy Choo for H&M»-Linie in Hollywood lanciert. Mit dabei waren die Hilton-Schwestern und viele weitere VIPs, die die Kleider gleich selber trugen. Mehr dazu sehen Sie im Video.