Kunstauktion Richters «Vierwaldstätter See» bringt bei Auktion 15,8 Mio. Pfund

London – Das Ölgemälde «Vierwaldstätter See» des deutschen Malers Gerhard Richter hat am Mittwochabend im Londoner Auktionshaus Christie's rund 15,8 Millionen Pfund (22,3 Mio. Fr.) gebracht. Das Gemälde aus dem Jahr 1969 ging an einen anonymen Käufer, wie Christie's mitteilte.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Vegan, laktosefrei und kalorienarm Kinderärzte warnen vor Diäten-Hype
2 Nintendos neue Konsole 14 Fragen und Antworten zur Switch
3 Die neuen Fitness-Trends Pilates + Boxing = Piloxing

Life

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
Fehler
Melden

Am Vorabend hatte ein abstraktes Gemälde Richters bei einer Auktion im konkurrierenden Auktionshaus Sotheby's mit umgerechnet rund 43 Millionen Franken einen Rekordpreis für den Maler erzielt.

Am meisten war einem Käufer bei Christie's ein titelloses Werk des US-Malers Cy Twombly (1928-2011) wert, es kam für rund 28 Millionen Franken unter den Hammer. «Study for a Head» (Studie für einen Kopf) des Iren Francis Bacon (1909-1992) aus dem Jahr 1955 brachte rund 14,3 Millionen Franken. Versteigert wurden auch Werke von Damien Hurst, Andy Warhol und Georg Baselitz. (SDA)

Publiziert am 12.02.2015 | Aktualisiert am 12.02.2015
teilen
teilen
0 shares
Fehler
Melden