Kunst an der englischen Ostküste 3200 Menschen ziehen blank

London – Die Stadt Hull nahe der englischen Ostküste macht nicht häufig Schlagzeilen. Doch jetzt sorgt sie in der Kunstwelt für Furore. Grund sind der Fotograf Spencer Tunick und 3200 nackte Menschen - in blaue Farbe getaucht.

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Die Bilder sind atemberaubend: Rund 3200 Menschen haben sich im britischen Hull nackt ausgezogen, mit blauer Farbe bemalen und sich dann vom US-Fotografen Spencer Tunick ablichten lassen.

Die Teilnehmer des Kunstprojekts mit dem Titel «Sea of Hull» kamen aus 20 Ländern. Die Bilder sollten die Verbindung der Stadt mit dem Meer symbolisieren. «Die Sea of Hull Installation war eines der fantastischsten Projekte, die ich jemals gemacht habe», sagte der New Yorker Künstler, der für seine grossformatigen Aufnahmen mit Nackten bekannt ist.

Spencer Tunick (Jahrgang 1967) hat schon viele spektakuläre Massenszenen mit Nackten realisiert. In München zogen sich 2012 zum Auftakt der Opernfestspiele rund 1700 Menschen für ein Fotoshooting aus, bemalten sich mit roter und goldener Farbe und formierten sich anschliessend zu Elementen aus Richard Wagners «Ring des Nibelungen».

Eine seiner grössten Aktionen gab es 2007 in Mexiko-Stadt, als sich rund 20'000 Menschen nackt vor der Kamera zeigten. (SDA)

Publiziert am 10.07.2016 | Aktualisiert am 10.07.2016
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