Neues Phänomen: Handstanding. Stars wie Christa Rigozzi sind dabei, in Bars werden Drinks im Handstand bestellt, Bergbauern praktizieren es, selbst die chinesische Mauer ist vor dem Sommerhype 2012 nicht gefeit.
Wann ein Lebewesen zum ersten Mal in den Handstand gegangen ist lässt sich nicht belegen. Anatomisch gesehen, hätte es auch ein Allosaurier können. Für Yogisten ist er eine der Grundfiguren. Bei den Akrobaten gehört er zum Standard. Breakdancer integrieren ihn ebenfalls oft in ihre Moves.
Das Phänomen Planking hat mit Handstanding einen Nachfolger gefunden. Wie aus dem Nichts finden seit Anfang Sommer immer wieder Flashmobs statt.
Ob auf dem Zürcher Paradeplatz,an Bahnhöfe, Bootsanlegestellen, Badis oder Bars, der spontane Handstand findet immer mehr Nachahmer, die ihre Aktion per Foto oder Video online präsentieren.
Auf Youtube lassen sich mittlerweile sogar Videos von Bauern finden, die Handstanding an Kühen zeigen, oder Füssen, die in Bars per Handstanding ihre Drinks bestellen. Selbst Stars wie Christa Rigozzi sind vom neuesten Hype infiziert.
Wie weit das Phänomen seit dem Start im Sommer seine Kreise gezogen hat zeigen Handstanding Fotos vor dem Eiffelturm in Paris, auf dem Teufelsberg in Berlin, am Zuckerberg in Brasilien oder sogar auf der chinesischen Mauer.
Die spannendsten Fotos und Videos sammelt die Website handstanding.ch. Sie bietet den Handstanding Begeisterten eine Plattform, sein Können mit
der ganzen Welt zu teilen. Ganz gleich ob auf hohen Bäumen, öffentlichen Plätzen, unter Wasser, einarmig oder als optische Täuschung, das Phänomen, die Welt auf den Kopf zu drehen kennt keine Grenzen.
Wer ein Handstanding Foto von sich hochlädt oder für seinen Favoriten Foto votet kann einen exklusiven VIP Abend gewinnen.
Doch wer steckt hinter dem neuen Internetphänomen? Ein Countdown auf der Website handstanding.ch gibt zumindest einen Anhaltspunkt. Ab 30. Juli soll die ganze Schweiz Kopf stehen. Warum und wofür wird jedoch noch nicht verraten.
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