Virtual Reality Das sind die Brillen der Zukunft

Noch dieses Jahr erscheint mit «HTC Vive» das erste Virtual-Reality-System. Doch die Konkurrenz sitzt bereits in den Startlöchern.

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Virtual Reality ist das aktuelle Zauberwort in der Gameszene: Die Anwender sollen dank Cyberbrille direkt in digitale Welten eintauchen, ohne Störung durch die «Realität».

Noch vor Weihnachten erscheint «HTC Vive». Im Lauf des nächsten Jahres sollen das jetzt offiziell«Playstation VR» genannte Gerät von Sony und die für zwei Milliarden Dollar von Facebook aufgekaufte «Oculus Rift» folgen.

Wir konnten sämtliche Systeme bereits ausprobieren. Dabei überzeugt besonders die «HTC Vive». Mit ihr können wir unter Wasser ein Schiffswrack erkunden oder mit einem virtuellen Stift in 3D zeichnen.

Das Eintauchen in die virtuelle Realität funktioniert, obwohl besonders bei hellen Bildern die einzelnen Pixel klar erkennbar sind. Im Gegensatz zur Konkurrenz erkennt die HTC, wenn man den Kopf dreht, aber auch, wenn man sich im Raum bewegt. Damit keiner gegen die Wand läuft, zeigen in der Simulation virtuelle Gitter an, wenn der Raum ausgeht.

Einen anderen Ansatz verfolgt «Hololens» von ­Microsoft: Es vermischt die digitale mit der echten Welt. So kann man zum Beispiel den Klötzchen-Klassiker «Minecraft» auf dem Wohnzimmertisch spielen. Zwar ist hier der angezeigte Bereich kleiner, dafür die Optik aber um einiges schärfer.

Das grösste Hindernis für Virtual Reality sind ­momentan immer noch die teils unscharfen Bilder. Ob sich der Trend durchsetzt oder – wie 3D vor einigen Jahren – schnell wieder verschwindet, wird sich im nächsten Jahr zeigen.

Publiziert am 16.09.2015 | Aktualisiert am 16.09.2015
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1 Kommentare
  •   16.09.2015
    Herr Steiner, gehen Sie mal nach Meiland an die Expo zum Stand der Holländer. Dort sehen sie genau diese Brillen von Oculust Ritt bereits im Einsatz und Sie haben als Gast sogar die Möglichkeit die Brillen selbst zu testen!