«The Last Guardian» angespielt Nach 7 Jahren endlich auf der Zielgerade

Vier sieben Jahren hat Sony das Adventure «The Last Guardian» angekündigt. Lange war unklar, ob das Game überhaupt noch erscheint. Nun soll es am 7. Dezember endlich soweit sein. Ob sich das Warten lohnt, zeigt unsere Vorschau.

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«The Last Guardian» vorbestellen

«The Last Guardian» für PS4 bei Digitec vorbestellen (74 Franken)

Das ist «The Last Guardian»

In «The Last Guardian» erzählt ein namenloser alter Mann von einem speziellen Erlebnis, das er als Junge hatte. Damals traf er auf Trico, ein gefedertes Monster, mit dem er in einem Schloss gefangen gehalten wurde. Mit der Flucht aus dem Kerker beginnt schliesslich eine märchenhafte Reise, die vor allem das Verhältnis zwischen dem Jungen und seinem ungewöhnlichen Begleiter zum Thema hat.

Gameplay: So spielt sich «The Last Guardian»

Soviel vorneweg: In den letzten Spielen der gleichen Entwicklern – «Ico» und «Shadow of the Colossus» – standen neben Adventure-Elementen auch Kämpfe auf dem Programm. Bei «The Last Guardian» konnten wir nun insgesamt drei verschiedene Szenen anspielen – die allesamt kampflos über die Bühne gingen. Stattdessen fokussiert das Spiel auf verschiedene Rätsel, in denen mal die Fähigkeiten des Jungen, mal jene von Trico zum Einsatz kommen.

Sony bringt «The Last Guardian» für PS4: Vorschau, Releasedatum, Preis play

 

Im anspielbaren Abschnitt haben wir das Monster von einer Turmspitze zur nächsten zu dirigiert, damit das ungleiche Duo nicht in die Tiefe fällt. Allerdings scheint Trico Angst vor mehreren überdimensionierten Traumfängern zu haben, die den Weg zwischen den Türmen versperren. So muss der Junge den Rücken seines Begleiters verlassen, um über Seile balancierend an den gewünschten Ort zu kommen und dort die riesigen Symbole zuzerstören.

Die Rätsel sind nicht wahnsinnig komplex. So landet das Monster zum Beispiel auf einem Turm, von dessen Spitze aus es allerdings keinen Weg zum Seil darunter gibt. Hier kann es schon mal einen Moment dauern, bis man realisiert, dass der Junge am Schwanz seines Begleiters herunterklettern kann um die gewünschte Ebene zu erreichen. Ansonsten kamen wir zumindest während des Demoausschnitt relativ fix voran.

Sony bringt «The Last Guardian» für PS4: Vorschau, Releasedatum, Preis play

 

Während diese Szenen einen ruhigen und beschaulichen Eindruck hinterliess, gibt es im Spiel auch actionlastigere Elemente. In einer weiteren Szene muss der Junge Gitterkäfige aus dem Weg räumen. Dummerweise sind diese an Seilen angebracht, die mitunter eine ganze Steinbrücke in die Tiefe reissen. Hier gilt es dann schnell zu reagieren und in Richtung des Monsters zu springen, das den Jungen dann mit seinem Maul auffängt und sicher wieder absetzt. Wer sich allerdings beim Sprung versteuert, kann ganz schnell einen Absturz in die Tiefe erleben.

Einen Teil des Spiel verbringt der Junge auf dem Rücken des Begleiters, dem er dann Anweisungen geben kann. Allerdings setzt Trico diese nicht immer sofort um. Ob dies ein bewusstes Spielelement ist, wissen wir noch nicht. Allerdings ist es etwas mühsam, erst beim dritten Versuch herauszufinden, ob Trico zum Sprung auf eine höhere Turm-Ebene ansetzt. Hier hoffen wir, dass die Steuerung im finalen Spiel noch etwas klarer wird.

Sony bringt «The Last Guardian» für PS4: Vorschau, Releasedatum, Preis play

 

Fazit und Releasedate von «The Last Guardian» für PS4

Im Vergleich zu unserer Anspielgelegenheit an der Gamescom hat sich doch einiges getan. Die Steuerung ist nun etwas griffiger, auch wenn Trico nicht immer sofort unseren Controller-Eingaben Folge leisten will. Klar ist aber, dass «The Last Guardian» mit seiner Gestaltung eine ganze besondere, märchenhafte Atmosphäre besitzt. Nur schon Trico als Mischung aus Monster und Fabelgestalt löst mit seinen Kulleraugen empathische Gefühle aus wie kaum ein andere Gamefigur. So freuen wir uns auf den 7. Dezember, wenn das Spiel für die PS4 erscheinen soll.

Publiziert am 11.11.2016 | Aktualisiert am 11.11.2016
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