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In der vom Staat genehmigten Cyber-Botschaft können sich die virtuellen Figuren über Kultur und Geschichte des Landes informieren. Man wolle damit vor allem junge und gut ausgebildete Besucher anziehen, sagte Olle Wastberg, der Leiter des Schweden-Instituts. Das Institut wirbt international für den skandinavischen Staat und ist dem Aussenministerium unterstellt.
Schweden wird damit das erste Land mit einer offiziellen Vertretung in «Second Life». In den nächsten Wochen soll sie eingerichtet werden und der im vergangenen Jahr in Washington eröffneten Botschaft ähneln.
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Wie in einer virtuellen Disco wirds in der schwedischen «Second Life»-Niederlassung wohl nicht aussehen.