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Die neue PSP kostet nur noch 119.90 Franken.
Bereits sechs Jahre und weltweit über 70 Millonen verkaufte Exemplare hat die PSP auf dem Buckel und trotzdem wird es um den Sony-Handheld noch nicht ruhig. So kommt heute nochmals ein neues Modell auf den Markt, bevor dann am 22. Februar 2012 die PS Vita an den Start geht.
Die PSP Street – auch bekannt unter dem Namen PSP-E1000 – ist mit 223 Gramm zwar etwas schwerer als die aktuelle 3000er-Ausgabe und sie besitzt auch keine Wifi-Funktion mehr. Dafür verfügt sie im Gegensatz zur PSP Go wieder über ein UMD-Laufwerk, womit auch im Laden gekaufte Games spielbar sind. Das beste an der neuen Version des Handhelds ist aber der Preis. Für schlappe 119.90 Franken kann man künftig auch unterwegs zur Playstation greifen. Wer dennoch Titel vom PSN herunterladen möchte, kann die neue PSP mit einem USB-Kabel an seinen PC anschliessen und danach mit Media Go auf den Store zugreifen.
Doch was wäre eine portable Konsole ohne Spiele. Und auch hier kommt man dank der Essentials-Reihe mit Spielen für 15.90 Franken relativ günstig auf seine Kosten. Zu den Highlights gehören die ersten beiden Teile der Rhythmus-Spiel-Reihe «Patapon», das Jump’n’Run «Daxter» oder die epische Monsterhatz «Monster Hunter Freedom Unite», die über 100 Stunden Spielspass bietet.
Auch aktuelle Spiele gibt es für die PSP. So bekam zum Beispiel «FIFA 12» einen eigenen Ableger für den Sony-Handheld. Und am 2. November erscheinen mit der als Autorennspiel getarnten Pixar-Umsetzung «Cars 2» und dem putzigen Augmented-Reality-Game «Invizimals – The Lost Tribes» auch nochmals zwei neue Titel von Sony-Entwicklerstudios.