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Übersicht
«Call of Duty – Black Ops» spielt für einmal nicht während des Zweiten Weltkriegs und behandelt auch keine moderne Auseinandersetzungen. Stattdessen geht das Spiel zurück in jene Zeit, während der sich die USA und die Sowjetunion in Stellvertreterkriegen – wie jenem in Vietnam – bekämpften. Die gezeigte Demo spielt im Jahr 1968 in Laos. Zwei Soldaten namens Mason und Woods wollen einen russischen General aufspüren und herausfinden, was die Sowjet-Truppen überhaupt im asiatischen Staat zu suchen haben.
Gameplay
In der ersten Sequenz muss der Spieler als Mason zusammen mit dem vom Spiel gesteuerten Partner ein russisches Depot im Dschungel erobern. Nach einer kurzen Anschleichphase endet das Ganze schliesslich in einer wilden Schiesserei, bevor die Helden schliesslich den dort stationierten Helikopter erobern.
Auf dem Weg zum vermuteten Versteck kann der Spieler den Helikopter selber steuern – was auch dringend nötig ist. Denn die russischen Truppen leisten entlang des zu befliegenden Flusses heftigen Widerstand. So machen sie mit anderen Helikoptern, Booten und raketenspukenden Flugabwehrstellungen Jagd auf die geklaute Maschine. Glücklicherweise besitzt diese ein Maschinengewehr sowie Raketen, mit denen sich einiges in Schutt und Asche legen lässt.
Damit man sich auch hoch in der Luft nicht verirrt, zeigt das Spiel Wegpunkte an. Zudem bekommt man während des Flugs auch kleine Nebenaufträge. Mal gilt es eine Brücke über den Fluss, mal einen auf der Strasse fahrenden Transport-Konvoi, mal eine Flugabwehrraketen-Stellung zu zerstören.
Technik
Besonders grafisch beeindruckte die spektakuläre Demo. Im Wasser landende Raketen hinterlassen riesige Fontänen, während zum Beispiel Boote, Häuser und auch Ölpipelines unter gewaltigen Feuersäulen in die Luft fliegen. Dabei kann die Rauchentwicklung sogar die eigene Sicht behindern, etwa wenn es einen feindlichen Helikopter in Fetzen reisst.
Die weitläufige Umgebung überzeugt auch im Tiefflug mit vielen Details und wirkt so, als würde man einen echten Dschungel inklusive kleinen Siedlungen am Rand des Flusses überfliegen. Kurzum: Die Grafik trägt zusammen mit der Soundkulisse ihren Teil zur gewaltigen Inszenierung bei.