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Übersicht
Mit «Halo – Reach» folgt der nächste und der wohl vorerst letzte Teil der umfangreichen Shooter-Saga. Das Game spielt im Jahr 2552, also vor der ursprünglichen Trilogie. Die Menschheit führt seit Jahren Krieg gegen die ausserirdischen Covenants. Als letzter Vorposten der Erde dient der Planet Reach. Dort entwickeln die Menschen mit dem Spartaner-Programm die ersten Supersoldaten im Stile des Masterchiefs. Grund genug für die Covenant, den Himmelskörper ins Visier zu nehmen.
Gameplay
An der E3 zeigten die Entwickler einen Ausschnitt aus der Einzelspieler-Kampagne. Als neues Mitglied der Spartaner-Truppe «Noble 6» muss der Spieler nach der Landung mit einem Hornet-Helikopter einen Strandabschnitt überqueren, an dem es plötzlich Covenant-Kapseln vom Himmel regnet. Während der darauf folgenden wilden Schusswechsel muss der Spieler «nur» auf sich selbst schauen, die anderen Teammitglieder agieren autonom. Dummerweise attackieren die Ausserirdischen auch eine Basis der Menschen, die auch gleichzeitig das Ziel der Noble-6-Mitglieder ist. Doch mit dem neuen Granatwerfer, dessen Geschosse am Gegner haften bleiben und erst auf Knopfdruck explodieren, liegen die Alienfeinde schnell am Boden.
Innerhalb der Basis ist dann schliesslich die Gelegenheit da, auf die neuen Nahkampfattacken zurückzugreifen. So kann man sich nun von hinten an die Covenant anschleichen und sie mit einem Schlag aufs Genick ausser Gefecht setzen. Dabei wechselt die Kamera von der Ego- in eine Aussenperspektive, um die Action einzufangen.
Das Ziel der ganzen Aktion ist schliesslich eine Sabre zu finden, bevor die Covenant es zerstören. Dabei stellt sich heraus, dass es sich um eine Rakete handelt, mit der unsere Helden in den Weltraum geschossen werden. Noch besser: Nachdem die Trägerraketen abgeworfen sind, verwandelt sich das Spiel mit dem nun agilen Raumschiff in einem Weltraumshooter à la «Wing Commander» oder «Elite».
So gilt es, im All die feindlichen Banshees und Seraphs mit Maschinengewehr und Raketensalven zu bekämpfen. Allerdings müssen auch der Zustand der Schilde und der Raumschiff-Hülle beobachtet werden, damit man nicht selber als interstellarer Müll durchs All dümpelt. Ziel der Mission ist eine Weltraumstation zu verteidigen, bis ihre Defensivsysteme wieder aktiv sind, was dann auch der Schluss der Demo bedeutete.
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