Games des Jahres 2015 – Plätze 12 bis 10 Rasen im Sand, sich gruseln im Schnee

Zum Ende des Jahres stellt Gameredaktor Martin Steiner seine zwölf persönlichen Lieblingsspiele 2015 vor. Auf den Plätzen 12 bis 10 dürfen die Spieler den blanken Horror erleben, die Wüste erkunden und einen fremden Planeten in Beschlag nehmen.

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12. Until Dawn (PS4)

 

Im Horrorspiel trifft sich eine Gruppe von Teenagern in einer abgelegenen Berghütte, um dort in winterlicher Umgebung einen draufzumachen. Doch dort treibt sich ein Serienkiller herum und auch sonst warten viele Gefahren auf die Partysüchtigen. «Until Dawn» zieht nicht nur unzählige Horrorklischees durch den Kakao. Auch die Story ist so weit verzweigt, dass jeder der 12 Protagonisten die Nacht überleben oder einen grauenvollen Tod sterben kann. Am Spieler liegt es dabei, die entsprechenden Entscheidungen zu treffen. Und den Schauspielern wie Hayden Panettiere («Heroes») und Peter Stormare («Fargo») spürt man auch hinter ihren digitalen Fassaden die Lust am Projekt an.

Fazit: Mit seiner aberwitzigen Story, den gelungenen Figuren, aber auch mit dem zu abrupten Ende, landet «Until Dawn» auf Platz 12.

 

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11. Mad Max (PC / PS4 / Xbox One)

 

Noch immer gilt die Regel, dass Filmumsetzungen meist zu einer Niete werden. So ist denn auch «Mad Max» dieses Jahr das einzige Spiel in unseren Top 12, das auf einer Kinovorlage basiert. Dabei hat dem Spiel gut getan, dass es nichts mit dem aktuellen – ziemlich schwachen – «Mad Max»-Streifen zu tun hat, sondern seine eigene Geschichte erzählt. Dazu kommen eine riesige offene Welt, die trotz der wüstenähnlichen Umgebung ziemlich abwechslungsreiche Aktivitäten zu bieten hat. Zu den Highlights gehören dabei die heissen Autoverfolgungsjagden, bei denen Max mit seiner Harpune den Feinden die Räder von der Achse reisst.

Fazit: Mit seiner grossen, interaktiven Welt und den coolen Verfolgungenjagden erreicht «Mad Max» trotz den enttäuschenden Faustkämpfen den 11. Rang.

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10. Xenoblade Chronicles X (Wii U)

 

Zum Schluss des Jahres hat die Wii U neben «Super Mario Maker» noch ein weiteres Highlight. Das Japan-Rollenspiel «Xenoblade Chronicles X» geht auf dem riesigen Planeten Mira über die Bühne. Dort versuchen die Menschen, nachdem sie in einer Art Weltraum-Arche fliehen mussten, ihre neue Heimat zu finden. Doch die Umgebung wird von riesigen Kreaturen bewohnt. Das Game überzeugt mit einer umfangreichen Story, einem tollen Kampfsystem und mit coolen Robotern, in die man nach rund 20 Stunden Spielzeit steigen kann. Zudem warten in der Welt unzählige Missionen auf den Spieler. Und in New Los Angeles, der Menschenstadt auf dem neuen Planeten, darf man Gespräche mit über 100 Personen führen, die oft in einem komplexen Beziehungsgeflecht zueinander stehen.

Fazit: Mit den liebevoll designten Monstern und dem gigantischen Umfang landet «Xenoblade Chronicles» trotz Schwächen bei der Inszenierung auf dem 10. Platz.

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Publiziert am 16.12.2015 | Aktualisiert am 16.12.2015
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