Game-Highlights 2015: Quantum Break Die guten alten Zeiten sind vorbei

Die «Alan Wake»-Macher manipulieren in ihrem neuen Game die Zeit. Ob der actionlastigere Ansatz dem Spiel gut bekommt? Wir wissen die Antwort.

Trailer zu «Quantum Break»

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Darum gehts
In einem US-Labor geht ein Zeitreise-Experiment schief. Bei der gigantischen Explosion überleben nur einzelne Personen. Darunter ist der Agent Jack Joyce, der fortan die Möglichkeit hat, die Zeit zu manipulieren. Allerdings können dies auch die Gegner von der Firma Monarch Solutions, die nicht nur mit hauseigenen Soldaten, sondern auch mit mechanischen Monstern den Helden das Leben schwer machen.

Darum freuen wir uns drauf
Bereits «Alan Wake» gelang es, dem Spieler eine intelligente Story mit vielen innovativen Konzepten zu bieten – etwa dass sich der Protagonist in einem Buch befindet, das von ihm gerade geschrieben wird. Mit der dehnbaren Zeit in «Quantum Break» freuen wir uns bereits darauf, wieder mit raffinierten Ideen überrascht zu werden.

Auch spielerisch dürfte einiges geboten werden: Jack Joyce bewegt sich in einer sich ständig verändernden Umgebung. So muss er zum Beispiel eine gerade einstürzende Brücke überqueren, die dank dem Zeitchaos immer wieder in einen anderen Zustand versetzt wird und sich so neue Wege über die Trümmerteile ergeben. Aktiven Einfluss auf die Zeit hat der Spieler hier zwar nicht. Trotzdem sieht das Ganze toll aus und bietet Raum für eine völlig neue Art von Kletterabschnitten, bei denen sich die Umgebung ständig verändert.

Auch die bleihaltigen Kämpfe profitieren von der Ausgangslage. So kann Jack für bestimmte Zeit nicht nur die Gegner, sondern sogar die Kugeln mitten in der Luft anhalten. Damit der Held dabei nicht zu mächtig ist, stehen ihm oft relativ viele Feinde gegenüber. Einzelne Gegner der Firma Monarch Solutions auch gegen die Zeitmanipulationen immun. So dürfte es trotz der vielen Möglichkeiten doch zu einigen knackigen Gefechten kommen.

Darum sind wir skeptisch
Zum Game soll es eine TV-Serie geben, wobei je nachdem, welche Entscheidungen man im Spiel trifft, andere Szenen zu sehen sind. Das sind bisher mehr oder weniger die einzigen Informationen, die es gibt. Da bisherige TV-Ausflüge von Gameherstellern selten überzeugen konnten, sind wir auch hier beim Konzept skeptisch, zumal es bisher keinerlei Ankündigungen zum Umfang und der Besetzung gibt.

Dann können wirs spielen
Erscheinen soll «Quantum Break» noch in diesem Jahr. Dabei verdichten sich die Hinweise, dass das Game irgendwann im Herbst herauskommt.

Publiziert am 22.01.2015 | Aktualisiert um 17:36 Uhr
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