Highlights der E3 So spielen sich «Zelda» und weitere Games

Die E3 ist noch in vollem Gange. Wir sind an der Messe unterwegs und haben unter anderem auch das heisserwartete neue «Zelda» angespielt.

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«The Legend of Zelda – Breath of the Wild» angespielt

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Der E3-Auftritt von Nintendo besteht dieses Jahr aus nur einem Spiel: «The Legend of Zelda – Breath of the Wild». Zurecht. Denn das Spiel haucht der langjährigen Reihe komplett frischen Wind ein. So spielt das Game in einer unfassbar grossen Welt, die Held Link frei bereisen kann. Dabei gibts überall in der Welt Schätze zu finden, Rätsel zu lösen und über 100 unterirdische Tempel zu erforschen. Angenehm, Link kann an sämtlichen Wänden hochklettern, solange die Ausdaueranzeige nicht in den roten Bereich gerät. Zudem findet unser Held nun keine Herzen mehr in der Umgebung. Stattdessen gilt es, Essen zu sammeln und dieses an einer Feuerstelle in ein nahrhaftes Menü zu verwandeln. Neue Waffen und Ausrüstungen erbeutet der Held in Schatztruhen, wobei neue Bögen und Schwerter auch mal mehr Schaden verursachen. So erinnert «Breath of the Wild» stärker an ein Action-Rollenspiel als frühere Ausgaben.

Für Wii U und die nächste Nintendo-Konsole, ab 2017

«God of War» angeschaut

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Nach der Sony-Präsentation konnten wir uns das neue «God of War» mit dem bärtigen Kratos auch noch mit den Entwicklern hinter verschlossenen Türen anschauen. Zu sehen gab es zwar die gleiche Szene, aber mit zusätzlichen Erläuterungen. Obwohl das Game nun in der nordischen Götterwelt spielt, ist Kratos immer noch die gleiche Person, die sich auch durch den griechischen Olymp kämpfte. Und ja, das Kind ist auch sein Sohn. Und während früher Kratos nicht genug in Rage geraten konnte, muss er nun sein Temperament aus Liebe zur Familie möglichst zügeln. Im weiteren Verlauf des Spiels kann man den Sohn mittels Tastendrucks während der Kämpfe zur Hilfe rufen, damit dieser zum Beispiel drei Pfeile abschiesst. Kratos selbst bearbeitet seine Gegner hingegen lieber mit der Axt, die er auch mal wirft. Auf Knopfdruck fliegt sie aber wieder zurück in seine Hand. Vor allem optisch hinterlässt das Game einen brillanten Eindruck und gehört jetzt schon zu unseren Favoriten.

Für PS4, unbekannter Releasetermin, ab 18 Jahren

«Fifa 17» angespielt

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Die neue Ausgabe der Fifa-Reihe bietet einige Neuerungen. Eine davon ist die Einführung eines Story-Modus. Darin übernimmt man die Rolle des Jungprofis Alex Hunter, der vor dem ersten Match mit Manchester United steht und in der Kabine die skeptischen Blicke von Wayne Rooney und Bastian Schweinsteiger über sich ergehen lassen muss. Allerdings nimmt er zunächst mal bis zur 70. Minute auf der Bank Platz. Beim Stand von 1:1 wird er dann eingewechselt und erhält die Aufgabe, zumindest den Assist zum entscheidenden Tor zu geben und auch noch mit einem guten Spielerranking seinen Einsatz abzuschliessen. Hier darf der Spieler entscheiden, ob er die Partie nur mit dem Jungkicker oder oder mit der ganzen Mannschaft bestreiten will. Neu hat man dieses Jahr begonnen, die echten Trainer auf die Bank zu setzen. So sind im Game zum Beispiel Pep Guardiola, José Mourinho, Arsene Wenger und Jürgen Klopp zu sehen.

Für PC, PS4 und Xbox One, ab 29. September 2016, ab 3 Jahren

«Gwent – The Witcher Card Game» angespielt

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Nach «Blood and Wine» hat der Hexer Geralt von Riva zwar seinen letzten «The Witcher»-Einsatz hinter sich gebracht. Doch ganz fertig erzählt ist seine Saga noch nicht. Denn das «The Witcher 3»-Ingame-Kartenspiel erhält nun einen eigenständigen Ableger, bei dem sich Spieler weltweit miteinander messen können. Neben der kompletten optischen Überarbeitung – einige Karten besitzen nun animierte Bilder – gibt es auch einige Regeländerungen. Die bisher viel zu starken Spione fügen dem eigenen Deck nur noch eine statt zwei Karten hinzu. Witzig: Das Game besitzt auch einen Story-Modus, in dem Geralt Umgebungen erkundet, inklusive Dialoge (mit den englischen Originalsprechern), und zum Beispiel in Ruinen neue Karten findet. Kämpfe im Spiel sind dann entsprechend als Gwint-Duelle inszeniert. Das Spiel erscheint als Free-to-play-Titel, wobei man natürlich Echtgeld in neue Kartenpakete investieren kann.

Für PC, PS4 und Xbox One, unbekannter Releasetermin

«Battlefield 1» angespielt

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Im Rahmen einer Microsoft-Veranstaltung nutzten wir an der E3 die Gelegenheit, «Battlefield 1» auf der Xbox One anzuspielen. Dabei traten zwei 20-Spieler-Teams gegeneinander an, um sich in einem zerstörten Dorf ein heisses Duell zu liefern. Das Gameplay ist relativ ähnlich wie bei früheren Ausgaben. Zum Beispiel ist das Erst-Weltkriegs-Sturmgewehr der Assault-Klasse aber um einiges archaischer und auch dementsprechend langsamer als in Ausgaben, die ein aktuelles Szenario zum Thema hatten. Weiter darf man auch zu viert in einen Panzer steigen oder mit verschiedenen Flugzeugen wie einem Bomber in die Lüfte steigen. Zudem versuchten wir uns als Zeppelin-Pilot. Dieser kann zwar das Luft-Ungeheur nur an die entscheidenden Stellen steuern, während andere Spieler das Schlachtfeld mit Geschützen unter Beschuss nehmen. Da man aber auch als Steuermann für jeden Abschuss des Teams Punkte einheimst, landeten wir trotz kaum vorhandenen direkten Kills doch in den Top-Positionen des Leaderboards.

Für PC, PS4 und Xbox One, ab 21. Oktober 2016, ab 18 Jahren

«Forza Horizon 3» angespielt

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Der neue Action-Racer von Microsoft sieht nicht nur fantastisch aus, sondern steuert sich auch äusserst präzise. Während einer dreiteiligen Demo können wir mit einem Lamborghini zunächst über den australischen Asphalt donnern, bevor es dann mit Offroad-Vehikeln den Sandstrand entlang oder quer durchs dicht bewachsene Outback geht. Beim letzten Rennen treten wir gegen einen Konkurrenten an, der aber fieserweise von einem Helikopter durch die Gegend getragen wird. So abwechslungsreich die Umgebungen sind – der Weg zum Strand führt schon mal durch eine Höhle –, so gelungen ist auch die Steuerung des Racers. Noch selten brachten wir im Dschungel unser Auto so leicht ins Schleudern, damit wir es um die nächste Kurve werfen konnten. Ansonsten ist das Spiel auch für Bleifüsse gedacht. So bieten die Strecken oft breite Wege, und auch wenn man etwas von der Strecke abkommt, darf man auch mal durchs australische Unterholz oder gigantische Wasserpfützen brettern, ohne gross an Tempo zu verlieren.

Für PC und Xbox One, ab 27. September 2016, ab 3 Jahren

«Watch Dogs 2» angespielt

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Neuer Held, neue Stadt, neue Fähigkeiten: «Watch Dogs 2» geht in San Francisco über die Bühne. Dort will die Hackergruppe Dedsec einen Politiker aufhalten, der sich mit einem Social-Media-Giganten zusammengetan hat, um die Wahlen zu seinen Gunsten zu manipulieren. Die Stadt ist dabei als offene Welt inszeniert, in der Protagonist Marcus Holloway abseits der Hauptstory tun und lassen kann, was er will. Wie beim Vorgänger darf man sich von sämtlichen Einwohnern der Stadt Informationen anzeigen lassen. Neu kann Marcus aber zum Beispiel Fahrzeuge hacken und diese autonom fahren lassen. Zudem hilft ihm eine Drohne dabei, Nachbarschaften auszukundschaften und allfällige Gegner zu markieren. Massiv verbessert gegenüber dem ersten Teil ist die Fahrzeugsteuerung, die nun völlig problemlos vonstatten geht.

Für PC, PS4 und Xbox One, ab 15. November 2016, ab 18 Jahren

«Gears of War 4» angespielt

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Zusammen mit «Halo» gehört die «Gears of War»-Reihe zu den prägendsten Serien für die Xbox-Plattformen. In diesem Herbst erscheint nun der vierte Teil, der 25 Jahre nach dem Vorgänger spielt. In der von uns über eine knappe halbe Stunde angespielten Kampagne schlüpft man in die Rolle von J.D. Fenix, Sohn des früheren Helden Marcus Fenix. Mit drei Begleitern versucht er, einen Bahnhof zu erreichen. Allerdings bemerkt er bereits auf dem Weg dorthin am Boden schleimige Brutstätten, aus denen mit der Zeit hässliche, aber flinke Monster klettern. Diese lassen sich am einfachsten mit einem gekonnten Schuss aus der Schrotflinte oder mit der am Lancergewehr angebrachten Kettensäge ausschalten. Als neue Waffe ist eine Knarre dabei, deren scheibenförmige Munition abprallt, sobald sie auf eine Wand oder den Boden trifft.

Für PC und Xbox One, ab 11. Oktober 2016, ab 18 Jahren

Highlights bei Microsoft

Die Xbox One S von Microsoft. play

Die Xbox One S von Microsoft.

Martin Steiner
 

Beim Xbox-Hersteller war dieses Mal die Hardware Trumpf. So kommt Anfang August die Xbox One S in die Läden. Die ist 40 Prozent kleiner als das bisherige Modell und kommt ohne externes Netzwerk aus. Für die Spiele macht die neue Konsole keinen Unterschied. Dafür können Videoinhalte nun in 4k-Auflösung abgespielt werden. Zusätzlich hat Microsoft aber unter dem Namen «Project Scorpio» auch eine leistungsstärkere Konsole angekündigt, die auch hochauflösende Spiele unterstützt. Auf den Markt kommt das neue Gerät aber erst Ende 2017.

Zu den spielerischen Highlights gehört bei Microsoft der Shooter «Gears of War 4». Dieser spielt 25 Jahre nach «Gears of War 3» und hat J.D. Fenix, den Sohn des bisherigen Protagonisten Marcus Fenix, zum Helden. Neben vielen alten Waffen gab es während der Präsentation auch eine Art Diskuswerfer zu sehen, dessen Projektile an den Wänden in der Umgebung abprallen.

Action-Racer kommen zudem ab dem 27. September 2016 mit «Forza Horizon 3» auf ihre Kosten. Zudem kommt wohl erst im nächsten Jahr eine neue Ausgabe des Zombie-Spiels «Dead Rising 3» heraus. Dabei bringt Microsoft praktisch alle künftigen Spiele sowohl auf der Xbox One als auch auf dem PC heraus - inklusive der Möglichkeit, die gleichen Speicherstände auf beiden Plattformen zu verwenden.

Highlights bei Sony

«Death Stranding» von Sony. play

«Death Stranding» von Sony.

 

Gleich zu Beginn der Präsentation liess es Sony richtig krachen. Kriegsgott Kratos ist zurück in einem neuen «God of War». In winterlicher und unglaublich detailliert inszenierter Umgebung ist der gealterte Protagonist mit einem Jungen unterwegs. Dabei will er diesem das Jagen mit Pfeil und Bogen beibringen. Allerdings geraten die beiden an trollartige Monster, denen Kratos mit der Axt einen heissen Fight liefert. Wann das Game auf der PS4 erscheint, ist noch nicht bekannt.

Der ehemalige «Metal Gear Solid»-Mastermind Hideo Kojima stellte sein erstes Projekt mit seiner neuen Entwicklerfirma vor. Das Game heisst «Death Stranding», die Hauptrolle spielt ein digitalisierter Norman Reedus («The Walking Dead»). «Ratchet & Clank»-Entwickler Insomniac werkelt zudem an einem neuen «Spiderman»-Spiel. Zudem hat das seit ewigen Zeiten in der Entwicklung steckende «The Last Guardian» nun mit dem 25. Oktober 2016 einen Releasetermin.

Am 13. Oktober kommt die Playstation VR auf den Markt, wobei bis Ende Jahr 50 Spiele die Cyberbrille unterstützen sollen. So wird es zum Beispiel in «Star Wars Battlefront» eine eigene X-Wing-Mission geben, und auch Teile von Final Fantasy 15 lassen sich in virtueller Realität geniessen. Das Highlight kommt aber am 24. Januar 2017 mit «Resident Evil 7». So lässt sich der neue Horrortitel entweder auf herkömmliche Weise oder auch mit der Cyberbrille spielen - und zwar komplett. Herzinfarkt garantiert.

Zu der vor der E3 bereits angedeuteten leistungsstarken PS4 (siehe unten) hat Sony übrigens kein Wort verloren

Highlights bei Ubisoft

«Watch Dogs 2» von Ubisoft. play

«Watch Dogs 2» von Ubisoft.

 

Bei Ubisoft standen vor allem drei bereits zuvor angekündigte Titel im Vordergrung. In «South Park – The Fractured But Whole» werden die rotzfrechen Kinder des verschlafenen Bergkaffs ab dem 6. Dezember 2016 zu Superhelden. Bei «Ghost Recon – Wildlands» will eine US-Spezialeinheit ab dem 7. März 2017 ein Drogenkartell in Ecuador zerschlagen. Und in «Watch Dogs 2» will der Hacker Marcus Holloway mit seinen Kollegen ab dem 15. November 2016 in San Francisco korrupten Politikern eins auswischen.

Aus Schweizer Sicht spannend ist der Wintersport-Titel «Steep». Darin können die Spieler als Snöber, Trick-Ski-Profi, Delta-Segler oder Wingsuit-Gleiter kreuz und quer durch die Alpen fahren und segeln. Das Game lehnt sich dabei an die echte Umgebung an, wobei zum Beispiel auf Schweizer Seite auch die Dufourspitze oder das Matterhorn zu erkennen sind. Einen Release-Termin zum Sporttitel hat Ubisoft nicht genannt.

Höhepunkte der Bethesda-Präsentation

«Dishonored 2» von Bethesda. play

«Dishonored 2» von Bethesda.

 

Gleich zu Beginn überraschte Game-Hersteller Bethesda mit einem Trailer zu «Quake Champions». Ähnlich wie «Quake 3 – Arena» wird es ein reiner Multiplayer-Shooter für den PC, wobei die Spieler mit verschiedenen Klassen gegeneinander antreten. Ebenfalls angekündigt wurde ein neues «Prey» für PC, PS4 und Xbox 360. Beide Spiel kommen wohl erst nächstes Jahr.

Bereits am 28. Oktober erscheint hingegen ein Remake des Rollenspiels «The Elder Scrolls 5 – Skyrim» für PS4 und Xbox One, das dem bereits relativ alten Spiel dank optimierter Grafik neues Leben einhaucht. Zudem kann man nun auch auf Konsole von Spielern generierte Inhalte nutzen.

Den grösste Teil der Präsentation nahm aber «Dishonored 2» ein. Optisch sieht das Game grandios wie ein lebendiges Gemälde aus, und mit zwei Helden mit unterschiedlichen Fertigkeiten darf man auch auch äusserst raffiniert zu Werke gehen. Der grösste Teil des Spiels geht diesmal in der Stadt Karnaca über die Bühne, die ein südeuropäisches Flair aufweist. Dabei haben die beiden Hauptfiguren neue übersinnliche Fähigkeiten. Witzig ist der Domino-Effekt. Mit diesem lassen sich Gegner quasi verbinden. Latscht nur einer von ihnen zum Beispiel in eine Elektro-Falle, leiden auch die anderen Feinde, selbst wenn diese weit weg stehen.

Höhepunkte der EA-Präsentation

«Fifa 17» von EA. play

«Fifa 17» von EA.

 

War der Vorgänger noch eine reine Multiplayer-Angelegenheit, bietet der Shooter «Titanfall 2» nun eine Einzelspieler-Kampagne. Diese soll sich um das spezielle Verhältnis zwischen den Menschen und den Titans drehen. Erscheinen soll das Game der ehemaligen «Call of Duty»-Macher am 28. Oktober 2016 für PC, Xbox One und neu auch auf PS4.

Im Action-Rollenspiel «Mass Effect Andromeda» muss eine Raumschiff-Crew für die Menschheit ein neues Zuhause finden. Dabei soll das Game grösser sein und mehr Freiheiten bieten als alle Spiele von «Dragon Age»-Entwickler Bioware. Ein Releasetermin hat EA nicht genannt.

Bei «Fifa 17» gibt es neu eine Art Story-Modus, bei dem der Spieler die Karriere eines Fussballers nacherlebt. So muss man spezifische Aufgaben lösen, wie zum Beispiel nach einer Einwechslung in der 70. Minute noch das entscheidende Tor zu erzielen. Aber es gilt auch, auf Fragen des Trainers in der Kabine oder der Presse nach dem Spiel die richtige Antwort zu geben. Erscheinen wird «Fifa 17» am 27. September 2016 für PC, PS4 und Xbox One.

Zu «Battlefield 1» gab es zwar neue Bilder, aber wenige handfeste neue Informationen. Immerhin soll es nun während der Schlachten sich verändernde Wetterverhältnisse geben, womit sich die Voraussetzungen für die Schlachten ändern. Das Spiel sieht optisch hervorragend aus, etwa wenn ein riesiger Zeppelin von einem Feuerball begleitet zu Boden kracht. Der Shooter erscheint am 21. Oktober 2016 für PC, PS4 und Xbox One.

Sony bringt bessere PS4

Eines der wildesten Gerüchte vor der E3 hat sich inzwischen als wahr herausgestellt. So werkelt Sony an einer leistungsstärkeren PS4, die vor allem auf Hardcore-Gamer abzielt. Das bestätigte Sony-Boss Andrew House. Wichtigster Unterschied: Die neue Konsole unterstützt auch 4K-Auflösungen. Besitzer des «alten» Geräts müssen sich aber keine Sorgen machen. So werden sämtliche PS4-Spiele in Zukunft beide Konsolen unterstützen. Dies gilt auch für Games mit Virtual Reality. Das neue Gerät gibt es an der E3 noch nicht zu sehen. Aber vielleicht erfahren wir bald mehr zum Preis und zum Release-Datum.

Publiziert am 16.06.2016 | Aktualisiert am 16.06.2016
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7 Kommentare
  • Adrian  Müller 14.06.2016
    Nachdem alle grossen Gamehersteller ihre Präsentationen hinter sich haben, hat Sony in Sachen Spiele die Nase vorn. Auch wenn ich es bezweifle finde ich es frech, das man Nintendo vergisst, auch wenn diese selbst keine richtig E3 Präsentation machen.
    • Silvano  Riederer 14.06.2016
      Nintendo verzichtet, wie auch andere Hersteller, auf die immer weniger relevante E3. Das Messeprinzip für digitale Medien ist überholt, Nintendo hat mit seinen Directs längst den Schritt weg von klassischen Messen gemacht und präsentiert selber nur noch eine kleine Auswahl. Die grossem Vorstellungen werden später im Jahr folgen, abseits vom Trubel der Konkurrenz.
  • Werner  Jöri aus Wilen
    14.06.2016
    Lernen hier nicht die Verlierer (Loser) unserer Gesellschaft, die Muskeln spielen zu lassen? Sie lernen aus dem Nichts heraus, wie Überlegenheit und Allmachtgefühle gegenüber den Unterdrückern sie stärkt. Die Umsetzung in Form von Gewalt ist nur eine Frage der Zeit. Bestürzt fragt die Gesellschaft, wie denn dies geschehen konnte. Orlando wäre ein Mahnmal, ist es aber kaum!
    W. Jöri,
    Wilen
    • Walter  Boshalter , via Facebook 14.06.2016
      Bei Videospielen ballere ich in letzter Konsequenz mit Pixeln auf Pixel. Abgesehen davon ist Orlando tatsächlich ein Mahnmal der grausamen Tat eines irren Psychophaten. Aber eben, dazu müsste man abstrahieren können.
    • Marco  Weber 16.06.2016
      Herr Jöri vieleicht befassen Sie sich erst mal mit dem Medium Computerspiele bevor Sie pauschal Millionen von Menschen als Loser unserer Gesellschaft bezeichnen!
    • Silvano  Dragonetti aus Burgdorf
      16.06.2016
      Psychopathen werden nicht erst durch Spiele zu Psychopathen. Eine Stigmatisierung in diesem Rahmen ist gefährlich. Sonst müssen Sie auch sämtliche Kriminalromane und -TV-Serien verbieten, denn die geben ebenso Inspirationen für Gewaltdelikte. Und hunderte Millionen von Spielern als Loser zu bezeichnen zeugt auch nicht gerade von Klasse.
  • Werner  Rutishauser aus St.Gallen
    13.06.2016
    Frage an Blick: In welcher Zeitzone lebt ihr wenn ihr Sonntag als den 14. bezeichnet und Montag als ...
    Ich denke die USA haben den gleichen Kalender wie wir, auch wenn sie nicht das metrische System verwenden ...