Angespielt: «Star Wars Battlefront» Durch die Lüfte fliegen wie Luke Skywalker

Kaum ein Spiel wird in diesem Herbst mehr erwartet als der Multiplayer-Shooter «Star Wars – Battlefront». Wir sind an der Gamescom in X-Wing und Tie-Fighter gestiegen und haben im Modus «Fighter Squadron» Raumschiffe vom Himmel geschossen.

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«Star Wars – Battlefront» für PC bei Digitec vorbestellen (62 Franken)
«Star Wars – Battlefront» für PS4 bei Digitec vorbestellen (72 Franken)
«Star Wars – Battlefront» für Xbox One bei Digitec vorbestellen (72 Franken)

Übersicht
Ziemlich genau zehn Jahre nach «Star Wars Battlefront 2» erscheint nun ein weiterer Teil der Reihe, der aber mehr ein Neustart für die Serie darstellt. Entwickelt wird der Online-Shooter von den «Battlefield»-Spezialisten von Dice aus Stockholm, was man dem Spiel auch ansieht. So hat man aus der Kriegsreihe einige Konzepte wie die Mischung aus Luft-, Fahrzeug- und Infanteriekampf und die relativ knapp bemessene Lebensenergie übernommen. An der Gamescom konnten wir den Controller selber in die Hand nehmen. Anstatt uns aber mühsam zu Fuss über einen Planeten zu schleppen, konnten wir zum ersten Mal den Figher-Squadron-Modus anspielen, der heisse Dogfights zwischen X-Wings und Tie-Fighter über dem Planeten Sullust bietet.

Gameplay
Zwar treten bei den Gefechten zwischen Rebellen und Imperium auf jeder Seite «nur» zehn Spieler an. Damit das Schlachtfeld aber etwas voller wirkt, fliegen auch noch ein paar vom Game gesteuerte Schiffe durch den Luftraum über Sollust. Das Ziel: Möglichst viele der gegnerischen Schiffe zu Staub verwandeln, um Punkte aufs Konto der eigenen Seite zu schreiben. In unregelmässigen Abständen fliegen auch noch Transportschiffe durch die Zone, die es – je nachdem, auf welcher Seite der Macht man spielt – zu attackieren oder zu beschützen gilt.

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Die Steuerung ist relativ simpel. Grundsätzlich sausen die Raumschiffe in einem fixen Tempo. Auf Knopfdruck lässt sich dieses erhöhen oder verlangsamen, um zum Beispiel eine enge Kurve zu fliegen. Hat man ein gegnerisches Schiff frontal vor sich, kann man es mit dem Target-System erfassen und danach mit der Bordkanone unter Beschuss nehmen. Dazu gilt es allerdings, den Gegner ziemlich mittig auf dem Bildschirm zu halten. Sonst verschwinden die Projektile in den Weiten des Weltraums.

Jedes Schiff kann zudem im Abstand von einigen Sekunden auch Raketen abfeuern, die das Ziel automatisch finden. Bei der zweiten Fähigkeit unterscheiden sich die beiden Seiten. Während man in einem X-Wing die beschädigten Schilde reparieren kann, darf man dem Tie-Fighter für kurze Zeit einen Tempo-Schub geben. Zusätzlich kann man in beiden Schiffen entscheiden, ob man die Energie dazu verwenden will, schneller zu fliegen oder länger schiessen zu können. Die Verteilung lässt sich mitten im Spiel verändern, was dem Ganzen eine taktische Komponente gibt.

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In der Luft gibt es auch Power-ups aufzulesen, mit denen man die Schilde repariert oder die Raketen sofort wieder benutzen kann, ohne die Abklingzeit abzuwarten. Und wer Glück hat, darf auf der Rebellenseite auch mal einen «Millenium Falcon» fliegen, wie Han Solo in den Filmen. Bobba Fetts Schiff «Slave 1» für die Imperium-Spieler sowie allfällige weitere Raumgleiter waren in der Demo leider noch nicht verfügbar.

Publiziert am 20.08.2015 | Aktualisiert am 20.08.2015

Fazit

So für eine halbe Stunde machen die reinen Luftschlachten massig Spass, vor allem auch, weil sie mit der simpeln Steuerung einfach zugänglich sind. Ob die Dogfights aber über längere Zeit motivieren, muss sich erst noch zeigen. Zum Glück hat «Star Wars – Battlefront» noch viele weitere Modi zu bieten, wobei auch einige kurze Kooperations-Abschnitte den Weg ins Game geschafft haben. Erscheinen soll der Online-Shooter am 19. November 2015 für PC, PS4 und Xbox One.

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Assassin's Creed – Syndicate (Video) – 23.10.15
Halo 5 – Guardians – 27.10.15
Anno 2205 – 3.11.15
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Star Wars – Battlefront (Video) – 19.11.15
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Fable Legends – 2015
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Mafia 3 (Video) – 2016
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