Angespielt: «Naruto Shippuden – Ultimate Ninja Storm 4» Auf in den Kampf mit der Riesenkröte

Bereits zum vierten Mal bläst Manga-Held Naruto zum «Ninja Storm». Wir konnten eine kurze Szene und einen Bosskampf anspielen. Wie von den Vorgängern gewohnt, gibt es auch im neuen Spiel wieder völlig übertriebene Action zu sehen.

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Übersicht
Die Saga um den Anime-Helden Naruto umfasst inzwischen 72 Comic-Bücher, über 400 Trickfilm-Episoden und über 50 Videospiele. Bei den letzteren ist die «Ultimate Ninja Storm»-Reihe die bekannteste und beste. Seit einigen Ausgaben konzentriert sich die Reihe darauf, normale Prügelkämpfe mit übertriebenen Bosskämpfen, in denen es eingeblendete Tasten nachzudrücken gilt, zu kombinieren. Auch der neue Teil ist hier keine Ausnahme. Wir konnten einen kurzen Abschnitt des Games mit dem absurd langen Titel «Naruto Shippuden – Ultimate Ninja Storm 4» anspielen.

Gameplay
In der Demo feiert das «Team 7», bestehend aus den drei Kämpfern Naruto, Sakura und Sasuke, ein Comeback. Im anspielbaren Abschnitt beschwören sie die Giganto-Kröte Gamakichi. Mit dieser tritt man gegen Abertausende von grossen und kleinen Klonen des Zehnschwänzigen an – ein Dämon und Hauptgegner der Naruto-Reihe. Entsprechend der Menge steigt mit Schlag und Schritt der Killcount am Rande des Bildschirms um mehrere Hundert an.

Einzige ernstzunehmende Gegner sind einzelne grosse Klone. Neben normalen Hüpfern und Schlägen kann der Frosch auf seine Feinde zustürmen und sie so zu Boden werfen – oder er deckt sie mit einem Wasserstrahl aus seinem Maul ein. Entsprechend der Grösse der beschworenen Tiere sind die Attacken im Vergleich zum quirligen Naruto sehr langsam und etwas träge.

Eine weitere Szene ist eine Railsequenz, in der Gamakichi auf drei Schwänzen des Dämonen gleitet. Dabei muss er durch geschickte «Spurwechsel» Hindernissen und heranfliegenden Feuerbällen ausweichen. Hier ist schnelle Reaktion gefragt.

Der Schlusskampf geht dann schliesslich wieder mit dem Nachdrücken von eingeblendeten Controller-Tasten über die Bühne. Dabei kommen alle Helden zum Einsatz, wobei das Geschehen zum Teil auch mit Splitscreen-Szenen eingefangen wird. Das Effekte-Feuerwerk profitiert hier definitiv von der neuen Hardware. Allgemein sieht das Game nochmals besser aus als in den vorherige Ausgaben.

Publiziert am 07.05.2015 | Aktualisiert am 07.05.2015

Fazit

Zwar war der gezeigte Ausschnitt nur zehn Minuten lang. Trotzdem ist jetzt schon klar, dass Fans der Reihe auf ihre Kosten kommen. Das Spiel ist spektakulär inszeniert, hat eine griffige Steuerung und kann grafisch sein Vorgänger locker übertrumpfen. Wer sich mit dem durchgeknallten japanischen Manga-Stil anfreunden kann, dürfte mit «Naruto Shippuden – Ultimate Ninja Storm 4» wenig falsch machen. Erscheinen soll das Game im Herbst für PC, PS4 und Xbox One.

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