Angespielt: Mad Max In dieser Wüste ist die Hölle los

Bereits nächste Woche können wir als Mad Max durch die Wüste brettern. Wir haben das Open-World-Abenteuer an der Gamescom nochmals angespielt und sind mit Max in einen Sandsturm geraten.

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Übersicht
In dieser Wüste ist etwas los: Gangsterboss Scrotus nimmt dem Ex-Cop Mad Max die Karre ab und lässt ihn in der sandigen Einöde zurück. Doch Max kann sich retten und beginnt, eine neues Auto, den Magnum Opus, zusammenzustellen. Zusammen mit seinem treuen Mechaniker Chumbucket macht er sich auf, um mit neuen Teilen einen kampfstarken Boliden zu bauen und mit diesem Rache an seinem Peiniger zu nehmen.

Gameplay
Während der kurzen Anspielzeit an der Gamescom konnten wir doch einige Aktivitäten erledigen. So sind zum Beispiel über die ganze Welt Stationen mit Heissluftballons verstreut. Allerdings warten im dazugehörenden Gebäude einige Gegner, die wir mit dem «Batman»-ähnlichen Kampfsystem ausser Gefecht setzten. Dabei werden starke feindliche Attacken mit kleiner werdenden Kreisen angezeigt. Setzt man mit dem richtigen Timing zum Konter an, kann Max gleich hinterher mit einer Messerattacke massiven Schaden verursachen.

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Sobald das Gebäude geräumt ist, gelangt Max aufs Dach und steigt dort mit dem angeketteten Ballon auf. Dies hat zur Folge, dass die Karte der nächsten Umgebung inklusive möglicher Missionen und Betätigungsmöglichkeiten aufgedeckt wird. Zudem kann man mit dem Schnellreisesystem zwischen den Ballonstationen hin und her reisen – falls man tatsächlich genug vom Autofahren haben sollte.

Wieder im Auto, kümmern wir uns mal um das Aussehen des Magnum Opus. Dafür stehen verschiedene Lackierungen zur Verfügung. Während wir unserem Auto einen eher klassischen schwarzen Look verpassen, sieht jenes unseres Journalistennachbars während der Präsentation eher wie eine psychedelische Hippie-Karre aus. Daneben lässt sich das Auto auf unzählige Arten upgraden. Als Waffen stehen Harpune, Flammenwerfer und die Schrotflinte zur Verfügung. Zusätzlich kann man aber auch Motor, Reifen, Auspuff oder Frontkühlergrill aufwerten. Insgesamt gibt es 18 verschiedene Kategorien. Einzelne Teile lassen sich mit Scrab, der Währung im Spiel, kaufen. Für andere muss Max die direkt im Menü angezeigte Missionen lösen.

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Sobald wir wieder los fahren, fegt ein Sandsturm durch die Gegend. Dieser verursacht am Auto konstanten Schaden, so dass es sich lohnt, zu einem der vielen Unterschlüpfe zu fahren, um dort bis zum Ende auszuharren. Allerdings lassen sich während der Stürme in der Wüste viele wertvolle Gegenstände oder grössere Mengen Scrab finden, die sonst unerreichbar wären. Allerdings ist auch die Gefahr relativ gross, dass Max bei der Aktion draufgeht und man einen früheren Spielstand laden darf.

Nach Ballon, Sandsturm und einem Autokampf, den wir bereits in unserer E3-Vorschau ausführlich beschrieben, bleibt dann für die eigentliche Mission, einem Typen namens Pink-Eye seinen Motor abzunehmen, keine Zeit mehr. Leider war hier die rund 15-minütige Anspielzeit bereits vorüber.

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Publiziert am 24.08.2015 | Aktualisiert am 24.08.2015

Fazit

Obwohl wir von der eigentlich geplanten Mission kaum etwas gesehen haben, hatten wir mit dem Game massig Spass. Dabei war es egal, ob wir an den vielen Optionen, den Magnum Opus zu optimieren, rumbastelten oder ob wir feindliche Autos mit der Harpune ins Visier nahmen. Ob die Standsturm-Mechanik über längere Zeit unterhält, muss sich erst noch herausstellen. Nicht zuletzt auch dank der riesigen Welt und den unzähligen Betätigungsmöglichkeiten freuen wir uns aber auf das Game, das bereits am 3. September 2015 für PC, PS4 und Xbox One erscheint.

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