Angespielt: «Lego Jurassic World» Da staunt sogar der T-Rex Bauklötze

Nach «Star Wars», «Indiana Jones» und vielen weiteren Film-Universen wird nun auch «Jurassic Park» verlegofiziert. Wir haben uns bei einem Event in London mit den Dinos ausgetobt.

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Darum gehts
Pünktlich zum Filmstart von «Jurassic World» am 12. Juni erscheint auch ein passendes Lego-Spiel. Dort können die Spieler, basierend auf sämtlichen vier Filmen, je fünf Abschnitte mit den Highlights der Vorlagen in Angriff nehmen. Mit dabei sind sämtliche bekannten und weniger bekannten Figuren aus dem Universum, was zum Schluss rund 100 Legomännchen ergibt. Dazu kommen 20 verschiedene spielbare Dinosaurier, deren Körperteile sich sogar bebliebig miteinander kombinieren lassen. Leider konnten wir beim Anspielen noch nicht unseren Traum-T-Rex mit längeren Armen zusammensetzen. Dafür haben wir vier Abschnitte des Games in Angriff genommen.

So spielt sichs
Das Gameplay ist jenem der bisherigen Legospiele sehr ähnlich. Die Spieler alleine oder zu zweit durch die bekannten Filmszenen hüpfen und müssen dabei kleine Rätsel lösen oder sammeln Bausteine ein, um den Punktestand in die Höhe zu treiben. Dabei stehen jederzeit zwei Charaktere zur Verfügung. Als Solist kann man beliebig zwischen den Figuren hin und her wechseln.

Im ersten Abschnitt sind zum Beispiel Ellie Sattler und Gerry Harding gemeinsam unterwegs, um einen kranken Triceratops zu pflegen. Dabei gilt es legotypisch, eine Karotte, einen Apfel und einen Lollipop in der Umgebung zu finden. Während Gerry vor Dunghaufen zurückschreckt, hat Ellie weniger Mühe mit den Dino-Überbleibseln. Dafür kann der Veterinär Spuren am Boden finden und ihnen folgen. Aus herumliegenden Lego-Steinen lassen sich zudem riesige Blumen zusammensetzen, die als Plattformen dienen, um auf eine höhere Ebene zu springen.

Hat man schliesslich den Triceratops mit den benötigten Gegenständen auf die Beine gebracht, lässt sich auch dieser durch die Umgebung steuern. Mit seinem Sturmangriff kann er Gegenstände zerstören, an denen sich die Legomännchen sonst die Zähne ausbeissen.

In den weiteren Szenen müssen die Helden einen Tyrannosaurus Rex ablenken, um mehrere Personen aus einem Auto zu befreien. Hier kommt zum Beispiel die in den Filmen dauerkreischende Lex Murphy zum Einsatz, deren Stimmorgan im Game nicht einmal Windschutzscheiben standhalten können. Aber auch eine Autoverfolgungsjagd mit besagtem T-Rex und eine Flucht über verschiedene Dächer stehen beim Lego-Abenteuer auf dem Programm.

Noch nichts gesehen haben wir leider vom Hub, der aus zwei Inseln bestehen soll, die eine frei erkundbare Umgebung darstellen. Diese soll sich mit den freigeschalteten Dinos bevölkern lassen und weitere Rätsel bieten, Zusätzlich bildet Mr. DNA, der nun einen Legokopf trägt, den Spieler in Sachen Dinosaurier-Wissen weiter.

Publiziert am 16.03.2015 | Aktualisiert am 16.03.2015

Fazit

Dank der neuen Hardware ist «Jurassic World» das bestaussehende Game der Lego-Reihe. So sind die Umgebungen, auch wenn sie grösstenteils aus Legosteinen bestehen, nochmals um einiges detailreicher gestaltet. Zusammen mit den Wettereffekten und Tag- und Nachtwechseln hat das Spiel optisch nochmals zugelegt. Spielerisch ist vieles bereits aus früheren Lego-Spielen bekannt, wobei dies nach den durchwegs gelungenen Batman-Teilen nichts Schlechtes sein muss. Ob die offene und frei spielbare Welt ein Gewinn für das Game ist, muss sich erst noch zeigen. Erscheinen soll Jurassic World am 12. Juni für jede aktuelle Plattform.

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