Angespielt: Battlefield – Hardline Gangster klauen Karren und Kohle

Morgen startet die Beta zum aussergewöhnlichen «Battlefield – Hardline». Statt Armeen treffen im Multiplayer-Modus Gangster und Polizisten aufeinander. Wir haben das Game bereits angespielt.

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Übersicht
Ab dem 3. Februar ist die Beta für den Actiontitel «Battlefield – Hardline» auf sämtlichen Plattformen – PC, PS4, Xbox One, PS3 und Xbox 360 – erhältlich. Darin sind bereits alle Gadgets und Waffen des fertigen Spiels freigeschaltet und es gibt keine Levelbegrenzung. Zum Ausprobieren gibt es drei verschiedene Modi, von denen wir zwei bei einem Besuch bei EA in Köln bereits anspielen konnten. Dabei wurde nicht nur scharf geschossen. Stattdessen legten wir zusätzlich einen heissen Reifen hin.

Gameplay
Bei «Hotwire» wollen sowohl Räuber als auch Polizisten verschiedene markierte Fahrzeuge erobern und mit diesen möglichst lange in der Gegend herumcruisen. Denn für jede Sekunde, in der man eines der Autos in seinem Besitz hat, gibt es Punkte aufs eigene Konto. Die Gegenpartei versucht dabei, die Karre zu zerstören, was sich vor allem mit schweren Waffen oder Granaten bewerkstelligen lässt.

Der Modus macht Spass, wobei vor allem die Fahrzeugsteuerung, im Gegensatz zu vielen anderen reinen Shootern, flüssig von der Hand geht. Besonders auf der Grossstadt-Karte «High Tension» mit vielen Über- und Unterführungen entstehen so wilde Verfolgungsjagden. Witzig ist auch, dass bei den zu erobernden Fahrzeugen schon mal ein Mofa oder ein Omnibus zu finden ist.

Allerdings gibt es noch zwei Negativpunkte. So kann man sich mit etwas Glück nach dem eigenen Tod direkt in einem der Fahrzeuge auf dem Beifahrersitz wiederbeleben und so sofort wieder Punkte einfahren. So ist es uns passiert, dass wir trotz mieser Abschussstatistik in der Rangliste am Schluss ganz oben auftauchten.

Weiter sind die Gebiete nicht abgesperrt und die Grenzen des Kampfareals nur auf der Mini-Map markiert. So brettert man mitten im Trubel öfters mal aus der Kampfzone heraus und hat dann nur zehn Sekunden Zeit, die Karre umzudrehen und zurückzufahren – oder man findet sich beim Respawn-Punkt wieder. Hier würden klarere Markierungen und Schranken innerhalb der Spielwelt helfen.

Ganz ohne Fahrzeuge kommt der Modus «Heist» aus. Hier müssen die Räuber in einer Bank einen Tresor knacken und danach zwei Geldpakete nach draussen bringen. Die Orte, an denen man die Koffer abliefern muss, sind bei jeder Partie anders gesetzt. Zudem müssen die Übergabepunkte für kurze Zeit gesichert werden, bevor die wertvolle Fracht abgeholt wird.

Durch die engen Verhältnisse und die klaren Ziele kommt es hier zu vielen Schiessereien, bei denen sich haufenweise Spieler gegenüberstehen. Besonders um den durch mehrere Gänge zugängliche Tresor kann es zu verbissenen Schlachten kommen.

Publiziert am 02.02.2015 | Aktualisiert am 02.02.2015

Fazit

Wir hatten mit beiden Modi massig Spass, wobei vor allem Hotwire aber noch von einem verbesserten Reglement und klaren Grenzen der Kampfzone profitieren könnte. Trotzdem haben die Entwickler die «Räuber und Poli»-Thematik toll umgesetzt, und mit etwas Feinschliff steht uns im fertigen Spiel ein unterhaltsamer und innovativer Multiplayer-Modus bevor – inklusive dem Modus «Conquest», den wir leider nicht mehr anspielen konnten. Erscheinen soll «Battlefield – Hardline» am 19. März 2015 für PC, PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One. Die Beta für sämtliche Plattformen startet am morgigen 3. Februar 2015.

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