Fünf Tipps erfolgreicher Menschen So machen Sie das meiste aus Ihrem Wochenende

Mit diesen fünf Tricks planen Sie künftig ihre Wochenenden. Und freuen sich sogar noch mehr darauf.

Eine junge Frau schaut TV play
Mit diesen Tipps verschwenden Sie nie wieder ein Wochenende. Christian Ohde

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Wer kennt das nicht? Man schmiedet grosse Pläne fürs Wochenende: Einen Ausflug machen, Freunde besuchen, Wohnung putzen, Steuererklärung ausfüllen. Doch plötzlich ist Sonntagabend – und was hat man getan? Nichts. So geht es vielen Menschen. Aber nicht den besonders erfolgreichen. 

Die Autorin Laura Vanderkam beschreibt in ihrem Buch «What The Most Successful People Do on the Weekend», wie sich das ändern lässt, berichtet «Business Insider». Vanderkam untersuchte, wie erfolgreiche Menschen ihre Wochenenden gestalten und stiess dabei auf Gemeinsamkeiten. Hier fünf wertvolle Tipps:

1. Treffen Sie bewusste Entscheidungen

Der Freitagabend auf dem Sofa verbringen, am Samstag gemütlich brunchen? Schön und gut. Doch diese Rituale sind klassische Zeitfresser. Vanderkams Tipp: Nicht der Routine verfallen, sondern sich bewusst für schöne Dinge entscheiden. Sonst sei das Wochenende vergangen und man habe es mit weniger erfüllenden Tätigkeiten verschwendet. 

2. Machen Sie Termine mit sich selbst

Damit der vorgenommene Plan nicht im Sande verläuft, hilft vor allem eines: Einen Termin mit sich selbst vereinbaren. Auch wenn Sie nur ein paar Seiten im neu gekauften Roman lesen wollen. Dank einem klaren Termin überlegt man am Sonntagnachmittag nicht hin und her, ob man lesen, spazieren oder Freunde treffen soll. Termin ist Termin. Und: Man freut sich laut Vanderkam die ganze Woche, wenn man sich bereits am Dienstag für etwas besonders Schönes entscheidet.

3. Nehmen Sie sich drei wichtige Dinge vor

Planen ist gut. Aber nicht verplanen. Laut Vanderkam schafft man eine gute Balance, wenn man drei bis fünf Tätigkeiten einplant, die restliche Zeit aber frei gestaltet. «Drei Dinge, die je drei Stunden dauern, ergeben zusammen neun Stunden von insgesamt 36 Stunden Wachsein. Da bleibt viel Zeit, um es sich mit einem Scotch gemütlich zu machen», schreibt Vanderkam.

4. Erstellen Sie eine Wunschliste für Tätigkeiten

Freizeit überfordert manche Menschen. Es gäbe viel zu tun, doch am Ende verbringt man die Zeit mit Zögern und Zaudern. Vanderkams Vorschlag: Erstellen Sie eine Liste mit allem, was Sie in eurem Leben gerne machen würden. Das seien genau die Dinge, mit denen Sie Ihre Zeit am Wochenende verbringen sollten.

5. Planen Sie etwas Schönes für den Sonntagabend

Gedanken an den Montag können so manchen den Sonntagabend verderben. Vanderkam nennt ein Gegenmittel: Planen Sie etwas Schönes für den Abend. Dann freut man sich den ganzen Tag darauf und denkt abends nicht über den Job nach. 

Publiziert am 26.03.2016 | Aktualisiert am 26.03.2016

Die 10 wichtigsten Sicherheits-Tipps für Private

Auch normale Internetnutzer sind nicht vor Angriffen sicher. Laut des aktuellen Reports der Sicherheitsfirma Norton wurden 2015 27 Prozent aller User Opfer von Webkriminalität. Reto Häni, Partner Cybersecurity bei PwC Schweiz, verrät die wichtigsten Sicherheits-Tipps für Private. 

1. Halten Sie das Betriebssystem Ihres Computers und Ihres Smartphones immer auf dem neusten Stand.

2. Installieren Sie Anti-Malware auf all Ihren Geräten, egal mit welchem Betriebssystem diese laufen.

3. Verwenden Sie stets aktuelle Software und aktualisieren Sie speziell Ihre Internet-Browser.

4. Speichern Sie Ihre Daten in regelmässigen Abständen zusätzlich auf einem speziellen Medium (z.B. USB-Harddisk) und trennen Sie dieses jeweils vom Computer, nachdem Sie das Backup erstellt haben.

5. Benutzen Sie sichere Passwörter und verwenden Sie diese nicht mehrmals. Bei vielen Passwörtern ist der Einsatz eines verbreiteten Passwortmanagers eine gute Lösung.

6. Klicken Sie auf keine Anhänge oder Links von E-Mails, deren Absender Sie nicht kennen.

7. Reagieren Sie nicht auf Werbe- und Spam-Mails.

8. Anrufe wegen vermeintlichen Computerinfektionen oder Lotteriegewinnen sind eine beliebte Methode von Kriminellen, um Computer zu infizieren oder an Kreditkartendaten zu gelangen. Hängen Sie bei solchen Anrufen direkt auf und lassen Sie sich nicht in ein Gespräch verwickeln.

9. Seien Sie bei Anfragen im Internet vorsichtig und überlegen Sie sich, ob Sie auf der Strasse gleich reagieren würden, wenn ein Unbekannter etwas von Ihnen möchte.

10. Informieren Sie die Schweizerische Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (Kobik) über verdächtige Internetinhalte über die Webseite www.cybercrime.admin.ch

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