Für Sie degustiert: Donna Olimpia Das erste Killer-B des Ruffino-Erben

Keine grosse italienische Weinfamilie, die sich nicht in Bolgheri niedergelassen hat. Ruffino-Erbe Guido Folonari hat sich gleich in allen drei italienischen Killer-Bs eingerichtet. Und: Welcher Wein hat zum siebten Mal in Folge drei Gläser von Gambero Rosso gekriegt?

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Die Zufahrt ist endlos! Zumindest da können Sassicaia, Ornellaia und Konsorten einpacken. Pinie reiht sich an Pinie. Links und rechts Reben. Wohin das Auge reicht. Der Boden ist rar in Bolgheri. Und teuer. Sehr teuer sogar. Das Recht auf verschwenderischen Umgang hat man da nicht.

Im Inneren der Kellerei dann schon eher. Der Keller gibt die Grösse vor. Darüber ist Platz. Viel Platz. Für eine ewig lange Treppe mit nur flachen Stufen. Für Opulenz im Empfangsbereich. Kein Wunder. Wir sind hier in der Welt des Guido Folanori, einer der Erben des Ruffino-Imperiums. Wer über das nötige Kleingeld verfügt, der konnte sich selbst seinen Bolgheri-Traum verwirklichen. So denn er rechtzeitig dran war. Wie Guido.

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Guido Folonari: weinverrückt!

 

Unbescheiden, wie der Business-Mann ist, hatte er nicht nur diesen einen italienischen Traum. Sondern gleich deren drei. In den drei berühmtesten Regionen des Landes: Barolo, Brunello und Bolgheri. Und er verwirklichte sie alle drei. Mit den Weingütern Tenuta L’Illuminata in La Morra, San Giorgio in Montalcino und Donna Olimpia 1898 in Bolgheri.

Und da sind wir nun. Bolgheri. Guido ist nicht da. Seine Vertretung heisst Nathalie Meyer. Smart, wortgewandt, wie gemacht für Folonaris Firma Philarmonica. Denn mit den drei Killer-Bs ist nicht Schluss. Folonari hat noch Weingüter im Südtirol, im Prosecco-Gebiet und zwei weitere in der Toskana. Dazu vertreibt er Weltmarken wie Kendall-Jackson oder Charles Heidsieck.

Zurück zu Donna Olimpia «Als Guido das Gut übernahm, war die Struktur einfach. 2011 haben wir alles restauriert», sagt Nathalie. Was macht Donna Olimpia aus? «Wir sind sehr nahe am Meer», erzählt Nathalie, «weshalb immer eine frische Brise weht, die durch einen richtigen Windkorridor durch die Bäume und Wälder zieht. Und unsere Böden sind wegen der Meernähe sandiger.»

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Der Weinkeller von Donna Olimpia: stylish! Alain Kunz

 

Und warum Donna Olimpia? «Nun, der Conte Gherardo della Gherardesca vermachte 1898 das Landhaus mit Pferdezucht seiner Frau Olimpia Alliata.» Mit bescheidenem Umschwung von 60 Hektaren! Davon stehen aber nur 42 unter Reben. Darauf wachsen die Trauben für die rund 150'000 Flaschen des Gutes. «Wir könnten also viel mehr produzieren», sagt Nathalie. «Aber Signore Folonari will sich zuerst einmal auf die fünf bestehenden Weine fokussieren und auf das gewünschte Level bringen.» Was impliziert: Sie sind noch nicht dort. Nicht mal der Bolgheri Riserva Millepassi, ein exzellenter Lagenwein, der die drei Gläser von Vini d’Italia auch schon abgeräumt hat.

Zu den Weinen: Die interne Hierarchie spiegelt sich in der Qualität sauber wieder. Der Millepassi ist fraglos ein toller Bolgheri Riserva, naturgemäss teuer. Der einfache Tageto und der Vermentino sind mehr als nur okay. Echte Kaufempfehlungen sind die beiden Weine mit dem Namen Donna Olimpia.

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Millepassi Bolgheri Superiore 2012: Rauchige Nase, minimes Parfüm, kirschige Frucht, im Gaumen hoch elegant – trotz der Power, Frische, feinkörnige Tannine, toller Abgang mit langem Nachhall. Score: 18/20 (Derzeit in Aktion: CHF 46.40 statt 58.—für Jahrgang 2011)

Donna Olimpia 1898 Bolgheri DOC 2012: Schöne parfümige Nase, Zedernholz, Vanille, Frucht, rechte Tannine, Rustikal und elegant zugleich, leichtfüssig, minziges Finish. Super-Jahrgang dieses Weins! Score: 17/20 (Derzeit in Aktion: CHF 21.40 statt 26.90 für Jahrgang 2013)

Tageto Toscana IGT Bolgheri 2013: Sehr fruchtige Nase, erdbeerig, auch im Gaumen auf der Fruchtseite, frische, wenig Säure, leichtfüssige Textur, rotkirschiges Finish, trinkiger, einfacher Wein. Score: 16/20 (Derzeit in Aktion: CHF 15.60 statt 19.50 für Jahrgang 2012)

Vermentino Obizzo Toscana IGT 2014: Frische, fruchtige Nase, minim vegetal, exotische Früchte, frisch, mineralisch, Zitrus, schöne Säure, süffig, mittlerer Abgang. Einer der schöneren Bolgheri-Vermentini. Score: 16/20 (Derzeit in Aktion: CHF 12.70 statt 15.90)

Donna Olimpia 1898 Bolgheri Bianco 2012: Vegetale Nase, grün-grasig, Marzipan, leicht alkoholisch, Nagellack-Entferner, viel Frische im Gaumen, Dichte und Eleganz, Bittermandeln im mittellangen Finale. Score: 16,5/20 (Derzeit in Aktion bei www.vini-dellavalle.ch: CHF 24.—statt 26.50 für Jahrgang 2010)

(Alle übrigen Weine gibts bei www.vinazion-wein.ch)

 

PROFESSORE SAPAIO: DER SIEBTE STREICH!

Ich nenne ihn einfach Professore. Massimo Piccin, Besitzer des Weinguts Sapaio in Bolgheri. Denn so wirkt er: ein bisschen zerstreut. Ein herzensguter Mensch, der sein kleines Gut mit einer Gesamtproduktion von 75 000 Flaschen hegt und pflegt. Das zahlt sich aus: In Vini d’Italia hat er für den Sapaio erneut drei Gläser erhalten. Zum siebten Mal in Folge! Das dürfte einmalig sein. Massimo haben wir an dieser Stelle bereits ausführlich vorgestellt, hier nämlich. Weshalb wir uns auf News aus dem Haus und einen Fuchswein konzentrieren. Die News: In Donoratico-Dorf hat Massimo einen neuen Produktions-Standort bezogen, der dem Renommée seines Weines einigermassen würdig ist. Fertig die Zeiten der «Garage», in welcher der Wein produziert wurde.

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Da lacht das Herz von Sapaio-Besitzer Massimo Piccin: In Donoratico downtown hat er seine Kellerei neu eingerichtet. Alain Kunz

 

Und: Bei einem Fassproben-Tasting für den Jahrgang 2013 haben wir mitmachen und die einzelnen Fässer verkosten dürfen. Ganz spannend: Die degustierten Cabernet-Franc-Barriques und das Merlot-Fass waren für sich alleine herausragend. Doch sobald man sie assemblierte, stürzte der Wein ab. Es war die eindrückliche Demonstration, weshalb Massimo seit ein paar Jahren seinem Flaggschiff-Wein keinen Merlot mehr zusetzt. PS: Wir haben die Weine in einer neuen Osteria in  degustiert. Sie heisst «Io Cucino» und wird von Gionata D’alessi geführt, einst Partner im legendären Magona in Bolgheri. Ein Fleischrestaurant in einer alten Ölmühle mitten im Dörfchen Bibbona der Sonderklasse. Pst: Bitte nicht weitersagen, da Geheimtipp!

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Tolles Fleisch, wunderbare Degustation im «Io Cucino» in Bibbona: Wirt Gionata d'Alessi (2. v.l.), Sapaio-Besitzer Massimo Piccin (2. v.r.), Blick-Redaktor Alain Kunz (r.) mit Frauen.

 

Zurück zum Wein: Spannend auch Massimos neuestes Projekt – und da taucht ein ganz grosser Name des italienischen Weinbaus auf: Barone Ricasoli. Mit einem Fuchs auf der Etikette machen die Chianti-Traditionalisten nun auch auf Bolgheri. Auf deren Homepage wird das «Spezialprojekt als Ergebnis der Zusammenarbeit mit Podere Sapaio» bezeichnet. Was heisst das? Massimo klärt auf: «Ich liefere die Trauben.» Aha. Neben dem Bolgheri DOC macht Barone Ricasoli den Bolgheri Superiore Astuto, auch mit einem Fuchs auf der Etikette. Genug geschwafelt. Zeit für die Weine:

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Sapaio Bolgheri Superiore 2013 (Fassprobe, Foto): Ausladende, kirschige Nase, Pflaumen, leicht alkoholisch, etwas Pilz, Würze, im Gaumen dann elegant, viel Power, rechte Tannine, im zweiten Gaumen enorm, alles einnehmend und unendlich lang! Doch was ist mit diesem schrägen Gaumen? Weiterzuverfolgen! Potenzialwertung: 17 bis 18,5/20. Der mit drei Gläsern bedachte 2012er hingegen ist ein klarer 18-Punkte-Wein! (CHF 79.--. www.gastrovin.ch)

Volpolo Sapaio 2013: Kräftige kirschige Nase, Pflaumen, leicht vanillig, viel Power, aber schnell rechte Säure, feine, aber markante Tannine, Würze gegen Ende, frisches und langes Finish, mit grün-rustikalen Tönen. Braucht noch Zeit! Score: 16,5/20 (CHF 26.90. www.gastrovin.ch)

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Barone Ricasoli Bolgheri DOC 2013, Il Vino del Litorale: Ausladende kirschige Nase, Pflaumen, Cassis, Würze, Zedernholz, im Gaumen rechte Kraft, leichte Parfümnoten vom Holz, geschliffene Tannine, trinkig, dank des richtigen Masses an Säure, frisches, eukalyptische Finale, recht lang. Score: 17/20 (In der Schweiz nicht erhältlich)

 

 

DIE GESICHTER DES SCHWEIZER WEINS

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Die Weingüter kennt man. Doch wer steckt dahinter? Welches Gesicht? Vinea hat dem Abhilfe geleistet und mit zwei Booklets die Frauen und Männer in den Mittelpunkt gestellt, die den Stolz des Schweizer Weinbaus ausmachen. In Ausgabe eins, die letztes Jahr erschien, waren es 50 WinzerInnen, in der zweiten 60. Ausgewählt aus über 500 Betrieben, die in der App «Vinea Schweizer Weine» beschrieben sind. Die App kann hier kostenlos downgeloaded werden kann. Doch die Betriebe werden nicht nur via Portraitfotos vorgestellt, sondern auch mit einem kurzen dreisprachigen Text. Jeweils zehn aus den Schweizer Weinregionen Wallis, Waadt, Genf, Neuenburg, Drei-Seen-Land, Deutschschweiz und Tessin. Und dies in fünf Kategorien: Grosse Kellereien, Innovative, Bewahrer der Tradition, im Auge behalten und die Diskreten mit Talent. Bald schon kommt Booklet Nummer drei heraus. Bestellt werden kann Werk Nummer zwei gratis unter: info@vinea.ch.

 

WEIN DER WOCHE: JUBILÄUMS-LUCE

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Matt Damon und George Clooney gönnen sich eine Flasche Luce.
 

Der vor 20 Jahren lancierte Joint-Venture-Wein von Vittorio Frescobaldi und Robert Mondavi feiert Geburtstag. Und dies mit einer Sammlerflasche, in welcher die Luce-Sonne, die sich am Altar der Florentiner Kirche Santo Spirito inspiriert hat, neu gestaltet wurde. Eine Union zwischen zwei Welten aus Montalcino mit den Traubensorten Sangiovese und Merlot, die einzigartig ist. Kreiert haben den Wein Lamberto Frescobaldi und Tim Mondavi, der nach dem Verkauf von Mondavi an Constellation allerdings ausgestiegen ist. Luce ist also ausschliesslich in den Händen der Frescobaldis volljährig geworden. Und wie! Und er ist der Herzenswein von Oscar-Preisträger Leonardo DiCaprio. In dessen Römer Lieblings-Trattoria «Dal Toscano» trank er zusammen mit «The Revenant»-Regisseur Alejandro Inarritu wie üblich eine Flasche Luce. Ohnehin ist Luce sowas wie der Liebling der Italien-affinen Hollywood-Grössen, sind doch auch George Clooney und Matt Damon bereits beim Genuss von Luce «erwischt» worden. Lamberto Frescobaldi: «Ich fühle mich sehr geehrt, dass Herr DiCaprio ein grosser Fan unseres Weins ist.» Was hatten die Stars im Glas? Here we go:

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Luce della vite 2012, Toscana IGT: Rauchige, dunkle, komplexe  Nase. Dahinter schöne Frucht, Zwetschgen, im Gaumen kräuterig, feingliedrig, reife Tannine, Power, minziges, langes Finale. Score: 18/20 (Derzeit in Aktion: CHF 98.—statt 110.--. www.moevenpick-wein.com)

PS. Wollen Sie den neuen Luce-Jahrgang degustieren? Bei Mövenpick können Sie das, anlässlich des Frühling-Weinspektakels. In allen Mövenpick-Weinkellern gibt es kostenlos ganz tolle Weine zu degustieren! Vom Donnerstag, 19. bis Samstag 21. Mai 2016. Details gibts hier.

WO GIBTS WAS ZU DEGUSTIEREN?

  • 17. Mai. 16.30 bis 21.30 Uhr. Barolo & Friends. I vini del Piemonte ist zum 6. Mal in Zürich. Über 20 Produzenten. Piemontesische Häppchen. 18 Uhr Atelier Piemont: Ruché. 19.30 Uhr Atelier Piemont: einzigartiges Terroir. 19 Uhr Vertikale Barbaresco. Eintritt ab CHF 20.-- (je nach Atelier und Vertikale). Zunfthaus zur Saffran, Limmatquai 54, Zürich. www.baroloevent.ch.

  • 18. Mai. 16 bis 21 Uhr. Mondial du Merlot in Zürich. Alle 42 Goldemdaillen-Merlots und -Assemblagen mit mindestens 51% Merlot-Anteil können degustiert werden. Dazu gibts Häppchen. Mit Online-Anmeldung gratis. Abendkasse CHF 20.--. Hotel Widder, Rennweg 7. Zürich. www.mondial-du-merlot.com.

  • 19. bis 21. Mai. Donnerstag und Freitag 16-20 Uhr, Samstag 12-17 Uhr. Grosse Frühlingsdegustation von Vini d'Amato. 150 Weine, neue Produzenten, neue Jahrgänge. Dazu Prosciutto mit Olivenöl und Focaccia. Eintritt: CHF 15.--. Einrichtungshaus Wohnbedarf AG, Aeschenvorstadt 48, Basel. www.vinidamato.ch.

  • 19. Mai, 18 bis 21 Uhr. Afterwork Tasting «Summer in the Cities». Die Aufsteiger in der internationalen Weinszene: Verdejos und Sauvignon Blancs aus dem nordspanischen Rueda – frische Frucht und filigrane Struktur. Gratis. Bateau Lavoir, Promenade des Lavandières, Genf. www.mettlervaterlaus.ch.

  • 20. Mai, 18 bis 21 Uhr. Afterwork Tasting «Summer in the Cities». Die Aufsteiger in der internationalen Weinszene: Verdejos und Sauvignon Blancs aus dem nordspanischen Rueda – frische Frucht und filigrane Struktur. Gratis. Restaurant Metropol, Fraumünsterstrasse 12, Zürich. www.mettlervaterlaus.ch.

  • 23. Mai. 16 bis 20 Uhr. Barolo & Friends. I vini del Piemonte sind mit diesem Anlass erstmals in Bern. 23 Produzenten zeigen ihre Weine. 18-19 Uhr Masterclass. Eintritt: CHF 15.--, mit Masterclass 30.--. Hotel Schweizerhof, Bahnhofplatz 11, Bern. www.baroloevent.com.

  • 26. Mai. 17 bis 21 Uhr. Französische Weine aus unbekannten und bekannten Gebieten. Wie Elsass, Champagne, Bordeaux und Burgund. Viele Winzer sind persönlich anwesend. Über 50 Weine. Dazu gibts Amuse-bouches. Eintritt: CHF 20.--. Paul Ullrich AG, Talacker 30, Zürich. www.ullrich.ch.

  • 30. Mai. 17 bis 19 Uhr. Big Bordeaux. Pessac-Léognan & Friends. Bordeaux-Legenden stellen sich dem Publikum. Sie sind die illustren Nachfahren der Gründerväter des ältesten Bordeaux-Anbaugebiets. Um 17.30 Uhr Workshop «Die Lieblingsdomänen der VINUM-Redaktion» mit Experte Rolf Bichsel. Kongresshaus Zürich. Eintritt: 10 Franken. Gratis mit Voranmeldung unter www.vinum/bigbordeaux.

 

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Publiziert am 18.05.2016 | Aktualisiert am 18.01.2017
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