Für Sie degustiert: Claudy Clavien Die ersten fertigen Fünfzehner sind fantastisch

Die ersten Weine des Jahrhundert-Jahrgangs 2015 sind in den Flaschen. Das Resultat ist schlicht atemberaubend! Ebenso wie der Wein der Woche: der neueste Jahrgang des Vega Sicilia.

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In Miège, ein bisschen oberhalb von Sierre, ist es auch an Saint Joseph nicht ganz ruhig. Das ist der Josefstag, der zu Ehren des heiligen Josef, des Bräutigams der Gottesmutter, begangen wird. Bei uns in der Innerschweiz heisst er auch salopp Seppitag. In tiefschwarzen Kantonen ist er ein Feiertag. Hochoffiziell. Also auch im Wallis.

Doch das hindert weder ein paar gute Kunden von Claudy Clavien noch uns, den Winzer in seiner Cave des Champs zu besuchen. Die Verlockung ist zu gross. Es locken die ersten abgefüllten Fünfzehner die lechzenden Degustatoren!

Schon so früh abgefüllt, am 19. März? Clavien klärt auf: «Ich habe einen Teil der Abfüllung in der Tat etwas vorgezogen. Und zwar weil ich Anfragen dafür hatte, zum Beispiel aus Zermatt. Die waren ausgeschossen, alle Vierzehner verkauft. Ethisch mag es nicht ganz perfekt sein, die Abfüllung zu antizipieren. Beim Sechzehner wird es das auch nicht mehr geben. Aber wenn Zermatt mit seinem für uns unglaublich interessanten Markt ruft?»

Wir warten die Antwort auf die hypothetische Frage, die es ohnehin nicht geben wird, gar nicht erst ab, und machen uns sogleich über den Fendant her. Den ersten Fünfzehner, der nicht in einem Stahltank oder in einer Barrique schlummert: Aussergewöhnlich. Ein perfektes Exempel eines Chasselas.

Spanische Rotweine: der neueste Jahrgang des Vega Sicilia überzeugt play
Schneefreie winterliche Idylle: Claviens Rebberge in Miège oberhalb von Sierre. Alain Kunz

 

«Es ist ein Super-Jahrgang geworden», bestätigt Clavien, der sowohl von GaultMillau wie auch von Vinum zu den hundert besten Schweizer Winzern gezählt wird. «Ich bin sogar geneigt zu sagen: Perfekt! Es galt nur eines zu tun: Nämlich den richtigen Ernte-Zeitpunkt zu treffen. Ein Traum!»

Weiter in der Degu. Der Heida? Ein Ausnahmewein. Der Pinot Blanc? Toll? Der Muscat? So ein richtiger Spasswein! Der Chardonnay? Fantastisch! Der Basis-Syrah? Muss weder Vergleiche mit Frankreich noch Australien scheuen! Der Basis-Cornalin? Gross!

«Alles, was ich mich in den vergangenen Jahren nicht traute, konnte ich beim Fünfzehner machen», sagt Clavien – und seine Augen leuchten. Er bringt es auf den Punkt: «Wir Winzer konnten bei diesem Jahrgang die Natur für gar nichts verantwortlich machen. Der Druck lag einzig bei uns. Wenn etwas nicht gut herauskam, waren wir schuld. Zu hundert Prozent!»

Einziger Wermutstropfen. Die Mengen werden nicht sehr gross ein. Was bedeutet: Füllen Sie ihren Keller, solange es Fünfzehner hat. Denn irgendwann ist jeder Winzer ausgeschossen. Auch wenn er, wie Clavien, 60'000 Flaschen macht.

Claviens beste Fünfzehner

Fendant 2015: Dezente Nase, hohe Typizität, Pfirsich, Lindenblüten, Schwarztee, wunderbarer Schmelz, Dichte, Power, Mineralität, dichtes Finish. Score: 17/20 (CHF 14.--)

Heida Larmes du Terroir 2015 (ein Fünftel schlummert einen Monat in einem Beton-Ei): Tolle mineralische Nase, Fruchtpotpourri, Glyzerin, Honig, Melone, unglaublich dicht, Fruchtsüsse, rechte Säure, elegant, enorm langes Finale. Score: 17,5/20 (CHF 22.--)

Pinot Blanc 2015: Eher zurückhaltende Nase, Pfirsich, Teenoten, floral, nasses Gestein, Schmelz, minimer Restzucker, deshalb schönes Süsse/-Säure-Spiel, ruhiger Wein mit ein einem recht langen Abgang. Score: 17/20 (CHF 18.--)

Chardonnay 2015: Exotische Noten in der Nase, mineralisch, knackige Säure, Schmelz, wunderbar dicht, spritzig-frisch, Mandarinen, Ananas, tolle Länge. Super!  Score: 17,5/20 (CHF 18.--)

Muscat 2015: Aromatische Nase, Rosen, floral und würzig, Honig, nötiges Säurerückgrat, Schmelz, Muskatnuss, trotz 3, 4 Gramm Restzucker frisch und spritzig, mittellang im Abgang. Score: 17/20 (CHF 18.--)

Cornalin 2015: Dezente, leicht würzige Nase, Sauerkirsche, rotfruchtig, im Gaumen erstaunlich elegant, feingliedrig, frisch, schöne Säure, enorm trinkig, Super-Länge. Score: 17/20 (CHF 24.--)

Syrah 2015 (Foto): Dunkle, teerige Nase, schwarze Früchte, enorm viel Schmelz, samten, wieder Frucht, Würze, Pfeffer, tolle Frische, gegen Ende mundfüllend, schöne Länge. Betörend! Score: 17,5/20 (CHF 24.--)

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Weitere Fünfzehner von Clavien

  • Petite Arvine Perles du Soleil 2015: Score 16,5/20 (CHF 22.--)
  • Gamay 2015: Score 16/20 (CHF 15.--)
  • Pinot Noir Classique 2015: Score 16,5/20 (CHF 16.--)

Einige Vierzehner von Clavien

  • Eclats d’Âme 2014 (Barrique, weisse Assemblage aus 70% Heida und 30% Petite Arvine): Score 18/20! (CHF 28.--)
  • Pinot Noir La Part des Anges 2014 (Barrique, ein Fass neu, Rest 2. Und 3. Füllung, mit Klonen aus Neuenburg und aus dem Burgund): Score 17/20 (CHF 32.--)
  • Syrah Encre de la Terre 2014 (Barrique): Score 17,5/20 (CHF 34.--)
  • Cornalin Carmin des Pierres 2014 (Barrique, 60% Neuholz): Score 17/20 (CHF 34.--)
  • Diolinoir 2014 (Barrique): Score 17/20 (CHF 28.--)

(Die Preise sind jene ab Weinkeller. Alle Weine gibts unter www.claudy-clavien.ch. Einen Teil auch bei der Vinothek Studer in Luzern: www.studer-vinothek.ch)

Weitere tolle Fünfzehner

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Einmal im Jahr kommen die Walliser Winzer der Charte St-Théodule ins Flachland, nach Zürich und nach Bern, um ihre Weine zu präsentieren. Das sind grosso modo unabhängige kleinere Winzer. Einige von ihnen haben ihre Fünfzehner speziell für diese Verkostung mitgenommen, einige schon offiziell abgefüllt. Wir haben die Weine von sechs von ihnen verkostet und sind dabei auf einige weitere 15er-Highlights gestossen. Hier sind die besten acht (von total 40 degustierten Weinen):

  • Viognier 2015, Thierry Constantin, Pont-de-la-Morge (Foto): Score 17,5/20 (CHF22.--. www.thierryconstantin.ch)
  • Petite Arvine 2015, Thierry Constantin: Score 17,5/20  (CHF 24.--)
  • Petite Arvine Grand Rayes 2015, Maurice Zufferey, Sierre: Score: 17,5/20 (CHF 25.--. www.mauricezufferey.ch)
  • Fendant Les Combes 2015, Dominique Passaquay, Choëx: Score 17/20 (CHF 13.--. www.vinspassaquay.ch)
  • Pinot Blanc Cirrus 2015, Dominique Passaquay: Score 17/20 (CHF 18.--)
  • Viognier 2015, Dominique Passaquay: Score 17,5/20 (CHF 22.--)
  • Gamaret (Barrique) 2015, Mabillard-Fuchs, Venthône: Score 17/20 (CHF 20.--. mabillard-fuchs@bluewin.ch)
  • Cornalin (Barrique) 2015, Mabillard-Fuchs: Score 17,5/20 (CHF 25.--)

Albarossa – Unbekanntes aus dem Piemont

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Was kennt man aus dem Piemont? Die drei berühmten B: Barolo, Barbaresco und Barbera. Dazu vielleicht noch den leichten Dolcetto und den weissen Durstlöscher Arneis. Also grosso modo die Weine aus der Region um die Städte Asti und Alba. Doch das Piemont hört nicht in Dogliani auf. Weiter südlich wächst die Cortese-Traube, aus der Gavi gekeltert wird, benannt nach einem Städtchen dort. Seit 1998 ein DOCG-Wein, also ein Wein, der eine gewisse Geschichte hinter sich haben muss. Rund zehn Millionen Flaschen werden jährlich davon gekeltert. Viel unbekannter ist die Sorte Albarossa, eine Kreuzung aus Nebbiolo und Barbera di Dronero.

Die Tenuta San Pietro aus Tassarolo im Monferrato assembliert sie mit Barbera und Cabernet Sauvignon zu zwei ihrer Weine. Das Gut steht dort, wo schon im 16. Jahrhundert ein Benediktinerkonvent stand, der Weinbau betrieb. Heute gehört es einem Mailänder Modeunternehmer und bewirtschaftet seine Weinberge biodynamisch. Ab Jahrgang 2013 sind sie zertifiziert. Spannend ist vor allem der Bellavita 2011, die rote Cuvée aus rund je 40% Albarossa und Barbera sowie 20% Cabernet Sauvignon, die zwei Jahre in französischer Eiche schlummern und von der pro Jahr bloss rund 8000 Flaschen produziert werden: Schöne, fruchtig-würzige Nase, durchaus ausladend, kirschig, etwas alkoholisch, leichter Schmelz, schlank, recht rau und etwas bitter gegen Ende, füllig, mittellanges, leicht grünes Finale. Score: 16,5/20 (CHF 27.50. www.kueferweg.ch). Die weiteren degustierten Weine: Nero 2012 (auch je ca. 40% Albarossa und Barbera sowie 20% Cabernet Sauvignon): Score 15/20 (CHF 16.60. www.kueferweg.ch). Gavi 2014 (100% Cortese): Score 15,5/20 (CHF 15.50. www.kueferweg.ch).

Die italienische Gastro-Bibel 16/17

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Eigentlich ist es das unverzichtbare Reiseutensil für jeden Italien-Trip: Der Gastro-Führer «Osterie d’Italia» von Slow Food mit seinen über 1700 Adressen. Die Michelin-Stern-behangenen teuren Edelschuppen fehlen darin ebenso wie die überlaufenen Touristenfallen. Die Kriterien der Slow-Food-Philosophie sind andere: Erstens natürlich die Küche. Sie soll originär und gut sein, die Produkte vornehmlich lokal. Zweitens der Preis. Ein typisch italienische Menü (Antipasto, Primo, Secondo, Dolce) soll 40 Euro nicht übersteigen. Und drittens die Gastlichkeit. Das Lokal soll Wärme verbreiten, familiär und authentisch wirken.

So. Schliessen Sie nun die Augen und besuchen Sie virtuell ein Restaurant, vorzugsweise eine Osteria in Italien: Geht Ihnen nicht das Herz auf, wenn diese drei Kriterien erfüllt sind? Eben. Und das macht auch den gewaltigen Erfolgs dieser Bibel des guten Geschmacks aus. Er ist derart, dass immer mehr Osterien die Kriterien von «Osterie d’Italia» zum Massstab nehmen, es also immer mehr Lokale gibt, die potenziell das Zeug dazu haben, im Führer aufgenommen zu werden. Und doch wird die Anzahl Adressen nicht vergrössert. Was bedeutet: Der Qualitätsanspruch an die Lokale steigt jedes Jahr. Es bedeutet aber auch - und jetzt löse ich auf, weshalb das erste Wort dieses Artikels ein «eigentlich» war: In jenen Weinregionen, die ich regelmässig bereise (Piemont, Südtirol, Maremma) kenne ich mittlerweile alle Osterien aus der Bibel. Also muss ich ihn theoretisch nicht mehr in die Reisetasche packen. Aber ich bin wohl eher nicht der Massstab…

(Osterie d’Italia 2016/17. Slow Food Editore. Hallwag im Gräfe & Unzer Verlag. 928 Seiten mit 22 Übersichtskarten.  ISBN 978-3-8338-5199-5. CHF 42.90. www.buch.ch)

Wein der Woche: Spanischer Kult

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Wein der Woche ist eine totale Freestyle-Ecke. Die hier vorgestellte Flasche kann irgendwo von diesem Planeten stammen. Sie kann 15 oder 400 Franken kosten. Sie kann weiss, rosé oder rot sein. Blöterli haben oder nicht. Alt oder eben erst abgefüllt sein. Eigentlich gibt es nur ein Kriterium: Der Wein muss mindestens 17 Punkte erhalten haben, sie ist also ohne den Ansatz eines Zweifels zu empfehlen. Die überwiegende Mehrheit der Weine wird in einem „normalen“ Preissegment liegen. Und wenn es preisliche Ausreisser nach oben gibt, dann hat das eine spezielle Bewandtnis. Erstens ist dann der Richtwert eher mindestens 19 Punkte. Und zweitens muss die Flasche mich emotional berührt haben. Wie in diesem Fall.

Hier geht es um den Vega Sicilia, den Kultwein der Familie von Pablo Alvarez in der Ribera del Duero. Üblicherweise ein Wein, der in seiner Jugend verschlossen, hart, widerspenstig, borstig ist. Der schönste Vega, den ich bislang getrunken habe, ist ein 70er. Vor drei Jahren degustiert! Alvarez geht keinerlei Kompromisse ein. Junge Trinkfähigkeit interessiert ihn nicht. Wer einen Vega Sicilia kauft, hat auch einen gescheiten Weinkeller. Das ist das Credo.

Nicht so beim eben erschienenen Jahrgang. Der 2007er des Unico (es gibt auch noch die exklusive Reserva Especial, ein Verschnitt mehrerer Jahrgänge)  betört schon im zarten Alter! Die Nase ist eher dezent, mit Dörrpflaumen, Korinthe, Lakritze; Würze, Waldaromen wie Harz, animalisch, finessenreich, königliche Feingliedrigkeit und Eleganz, dennoch schöne Herbe, weisser Pfeffer, wieder Frucht gegen Ende, überragendes Finish.

Score: 19,5/20. Und der Preis! Klar, die Flasche geht nicht gegen gratis. Aber Sie können im Moment immerhin 40 Franken sparen. Derzeit gibts diesen absoluten Kultwein bei Mövenpick für 275 statt 315 Franken. Es ist also das schlichtweg ideale Geschenk für einen (heissgeliebten) Weinfreak! www.moevenpick-wein.com.

Wo gibts was zu degustieren?

  • 31. März bis 7. April. Werktags 16-22h, Samstags 14-22h, Sonntags 12-18h. Expovina Primavera. Die 12. Zürcher Weinausstellung im Frühling. 70 Winzer und Weinhändler stellen über 2000 Gewächse vor. DIE Gelegenheit die ersten Weine des raren Jahrhundert-Jahrgangs 2015 zu degustieren. Eintritt inkl. Katalog: CHF 25.--. PULS 5, Giessereihalle, Zürich West. www.expovina.ch.
  • 7. April. 14-19 Uhr Mémoire des Vins Suisses. Die Schatzkammer des Schweizer Weins wird diesmal in Genf geöffnet. Die letzten zehn Jahrgänge der über 50 Mémoire-Weine können verkostet werden. Auf solch komprimierten Raum findet man die Schweizer Elite-Winzer sonst nie! Gratis. Hotel Beau-Rivage, Genf. www.mdvs.ch.

  • 7. bis 10. April. Wyschiff Thun. 300 Weine von über 30 renommierten Schweizer Produzenten. Eintritt (inkl. Wyschiff-Glas): CHF 10.--.  www.wyschiff-thun.ch.

  • 14. April, 16-20 Uhr. Arrivage Bordeaux 2013. Nebst dem neuesten Jahrgang wird auch eine feine Auswahl der 2009er und 2010er ausgeschenkt. Eintritt: CHF 20.-- (wird bei einem Kauf ab CHF 100.-- angerechnet). Anmeldung bis 13. April an: events@gerstl.ch. Volkshaus Zürich. www.gerstl.ch.

  • 16. April. 10 bis 18 Uhr (offiziell...). Weinfrühling Salgesch mit dem einzigartigen Barrique-Rennen. Dieses steigt von 10-11.30h. Anmeldung: info@salgesch.ch. Startgeld CHF 5.--. Apéro auf dem Schulhausplatz von 11.30-12h. Degustations-Parcours in 14 Kellereien. Den Degupass für CHF 22.-- gibts unter www.amiando.com/weinfruehling2016.
  • 16. April. 10 bis 16 Uhr. Frühlingsdegustation Boucherville «Around the World». Gemeinsam mit den Winzern kann man Altbekanntes und Neues aus Italien, Spanien, Frankreich, Schweiz, Österreich, USA und Australien entdecken. Eintritt: CHF 20.-- (inkl. Verpflegung). Club Baur au Lac, Glärnischstrasse 10, Zürich. www.boucherville.ch.
  • 17. April. 13.30 bis 17.30 Uhr. Weinmesse Brunnen von Dettling & Marmot sowie Daniel Horat Weinhandel. Über hundert Weine können degustiert werden, viele Weingüter sind persönlich anwesend. Zudem gibts lokale Käse- und Fleischspezialitäten. Eintritt: CHF 20.--. Seehotel Waldstätterhof, Brunnen. www.dettling-marmot.ch.
  • 21. April. 16 bis 20 Uhr. Bordeaux-Primeurs 2015 (Foto). Wenige Monate nach der Ernte können die Weine des Jahrgangs 2015 en primeur verkostet werden. Das bringt nur Weinhändler Gazzar fertig. Über zwei Dutzend Chateaus präsentieren ihre Junggewächse, darunter Figeac, Léoville-Barton, Canon-la-Gaffelière, Talbot. Mehr dazu nächste Woche! Eintritt: CHF 100.--. Papiersaal Sihlcity, Zürich. www.gazzar-weine.ch.

  • 21. April, 16-20 Uhr. Arrivage Bordeaux 2013. Die Weine werden vom Wine&Design-Team ausgeschenkt. Gratis. Anmeldung an: info@weinunddesign.ch. Wein & Design, Rheinsprung 1, Basel. www.gerstl.ch.

  • 22. bis 24. April. Freitag 15-20.30, Samstag 11-18, Sonntag 11.30-17 Uhr. Weinfestival SiebeDupf. 20 Internationale Spitzenproduzenten sind zu Gast. Gratis. Kellerei SiebeDupf, Kasernenstrasse 25, Liestal. www.siebe-dupf.ch.

  • 26. April. Ab 16.30 Uhr. Genfer Weinpassion. Die besten Weine aus der Region Genf laden zum Rendez-vous. 17.15 Uhr Kulinarisches Genf: Food-Intermezzo. 17.15-17.45 Uhr Die Genfer Vielfalt: Regionale Spitzengewächse in all ihren Erscheinungsformen. Seminar mit Vinum-Chefredaktor Thomas Vaterlaus. Frei mit Anmeldung bis 22. April. Tageskasse: CHF 10.--. Hotel Schweizerhof, Bern. www.vinum.ch. www.lesvinsdegeneve.ch.

  • 28. April. 14-21 Uhr. Weine aus Übersee. 35 Weine stehen bereit aus Australien, Neuseeland, USA, Mexiko, Argentinien und Südafrika. Eintritt: CHF 20.--. Paul Ullrich AG, Untere Rebgasse 18, Basel. www.ullrich.ch.

  • 29. und 30. April. Freitag ab 17 Uhr, Samstag ab 10 Uhr. Neuenburger Tage der offenen Weinkellereien.  36 an der Zahl. Samstag kostenloser Bustransfer innerhalb des Weinanbaugebiets. Gratis. www.neuchatel-vins-terroir.ch.

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Publiziert am 06.04.2016 | Aktualisiert am 12.01.2017
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