Michael von der Heide «Rotwein macht mich melancholisch»

  • Publiziert: 03.02.2010, Aktualisiert: 19.01.2012
  • Von Eugen Baumgartner

Michael von der Heide (39) vertritt die Schweiz am Eurovision Song Contest 2010 in Oslo, Norwegen.

Wie verwöhnen Sie sich kulinarisch?
Ich mags schnell und einfach. Zum Beispiel Safranrisotto mit Parmesan, Spaghettini mit etwas Butter und Salbei oder kurz angebratene Bio-Lammkoteletts aus der Region mit Selleriesalat an Joghurtdressing. Und wenn mein Zwetschgenbaum Früchte trägt, backe ich Zwetschgenwähe.

Was kochen Sie für Ihre Gäste?
Grosses Geköche überlasse ich gerne meinem Freund und lade dafür ein ins Restaurant. Am liebsten in Zürich ins Gran Sasso oder in die Pizzeria Michelangelo. Aber ich backe sehr gerne: meinen berühmten Schokoladenkuchen mit schwarzer Schoggi, fünf Eiern, viel Butter, ganz wenig Mehl und einem kräftigen Schuss Grand Marnier.

Wo essen Sie am liebsten?
Den besten Chüngel serviert mir meine Mutter. In Berlin bin ich oft im Restaurant Brochardt, in Zürich beim Güggeli-Schlemmen im Emilio. Spät abends bestelle ich mir auch gerne Wiener Schnitzel im Restaurant Kaufleuten.

Und was ist Ihr Lieblingsgetränk?
Gestartet wird mit frisch gepresstem Orangensaft, tagsüber trinke ich oft leider zuviel Kaffee. Abends Weisswein, weil Rotwein macht mich melancholisch, harte Drinks vertrage ich nicht.

Mein Menü-Tipp

Vorspeise: Chèvre Chaud auf Friséesalat.

Hauptgang: Rindsfilet mit Kartoffelgratin.

Dessert: Schokoladenkuchen mit Orangefilets.

Der Freixenet Aperitif-Tipp: Freixenet Cordo Rosado Seco – der rubinfarbene Premium-Rosé mit fruchtig trockenen Noten.

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