Prost, Schweiz! Unsere Weine sind dieses Jahr spitze

2015 wird ein toller Jahrgang für Schweizer Weine. Fakten und Zahlen zum heimischen Rebensaft und zu seinen Produzenten.

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  1. Dem schönen Sommer sei Dank! «2015 dürfte einen Spitzenwein hervorbringen», sagt Daniel Cortellini, Präsident des Schweizer Weinverbundes. Mengenmässig sei die Ernte zwar nur mittelmässig ausgefallen, qualitativ dafür umso besser.
  2. Vergangenes Jahr sind in der Schweiz 264 Millionen Liter in- und ausländischer Wein konsumiert worden. Damit erreichte der Konsum ein neues Tief.
  3. Die Rebfläche in der Schweiz umfasst knapp 15000 Hektaren. Rund 60 Prozent davon ist mit roten Rebsorten bestockt.
  4. Mit knapp 5000 Hektaren befindet sich rund ein Drittel der gesamten Schweizer Rebfläche im Wallis. Wichtigster Deutschschweizer Weinkanton ist Zürich.
  5. Schweizer Weine sind vergleichsweise vielfach etwas teurer. Dies hat unter anderem mit den steilen Reblagen im Wallis und im Waadtland zu tun: Die Ernte ist entsprechend aufwendiger.
Publiziert am 22.10.2015 | Aktualisiert am 22.10.2015
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  • Thomas  Huber 22.10.2015
    Ich bin nicht der Meinung dass Schweizer Weine vergleichsweise etwas teurer sind. Eher das Gegenteil ist der Fall, sofern man bereit ist mehr als CHF 20.00 für eine Flasche Wein zu bezahlen.

    Wenn man die Qualitäten von Schweizer Pinot Noir international vergleicht dann sind Produzenten wie Stäger, Studach, Pelizzatti, Litwan, Bachtobel oder Maison Carré um nur einige zu nennen eher preiswert. Die gleichen Qualitäten an Pinot Noir sind im Burgund, Deutschland und der neuen Welt teurer.