Melanie Oesch: «Bei mir wirds süss»

  • Aktualisiert am 19.01.2012
  • Von Eugen Baumgartner
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Melanie Oesch (20), schaffte mit ihrem «Ku-Ku-Jodel» den Finaleinzug in «Die grössten Schweizer Hits».

Melanie Oesch, wie verwöhnen Sie sich kulinarisch?
Ich lasse mich gerne verwöhnen. Zum Beispiel von meiner Grossmutter und ihren Chässchnitten. Da werden Reibkäse, Eier, Milch, Salz, Pfeffer und Muskatnuss gut verrührt, auf Modelbrot gestrichen und in der gusseisernen Bratpfanne goldgelb
ausgebacken.

Was kochen Sie für Ihre Gäste?
Mein Freund Othmar ist bei uns der Küchenchef. Seine Spezialität ist das nach original russischer Art zubereitete Rindfilet Stroganoff. Dazu gibts Ofenkartöffeli. Und bei mir wirds anschliessend süss: Zum Dessert serviere ich Merengue mit geschwungener Nidle und Vanilleglace.

Wo essen Sie am liebsten?
Am liebsten geniesse ich in unserem Dorf- und Stammlokal Restaurant Kreuz in Schwarzenegg BE die Hausspezialität, das Tischpfännli. Zu in Cognac flambierter Rindshuft werden knusprige Kroketten und diverse Saucen serviert.

Und was ist Ihr Lieblingsgetränk?
Rivella in allen Farben. Und wenn es eindunkelt Rotwein. Und im Augang, zum Beispiel im Café Manys in Thun, den süssen Longdrink Malibu.

Mein Menü-Tipp

Vorspeise: Nüsslisalat mit Ei und selbstgemachten Croûtons. Hauptgang: Regionaler Rehpfeffer mit Spätzli,Rotkraut und glasierten Kastanien.Dessert: Orangen-Zimt-Tiramisu.Weintipp: Barbera d’Asti, klassischer Rotwein aus dem Piemont.

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