«Ich habe Zürich zum Fressen gern»

  • Publiziert: 03.12.2008, Aktualisiert: 19.01.2012
  • Von Eugen Baumgartner

Beat Schlatter (47), Komiker und Schauspieler, lebt und schlemmt am liebsten im Zürcher Niederdorf.

Wie verwöhnen Sie sich kulinarisch?

Ich kaufe immer die besten Qualitätsprodukte. Dafür gelingt auch mein Rinderfilet Robespierre fantastisch. Das abgehangene Filet dünn klopfen, mit Rosmarin, schwarzen Pfefferkörner und Salz bestreuen und in der Kupferpfanne mit Olivenöl einseitig kurz anbraten. Mit Tomatenwürfeli servieren.


Was kochen Sie für Ihre Gäste?

Meine Gäste dürfen mitkochen, probieren und alle freuen sich, mit mir im gleichen Topf zu rühren. Meine Spezialität sind Mistkratzerli mit Kartoffeln. Zur Einstimmung gibts saisonale Salate. Zum Dessert von der Confiserie Honold diese feinen «Pain de gênes» (Mandelbisquit mit Rum).


Wo essen Sie am liebsten?

Am liebsten bei Freunden. Oder in der Rheinfelder Bierhalle im Zürcher Niederdorf das Cordon bleu mit Pommes frites. Gerne auch Tapas in der Bodega Española an der Münstergasse.

Und was ist Ihr Lieblingsgetränk?

Zum Apéro weissen Veltliner und zum geselligen Dinner fruchtigen Merlot del Ticino. (Zum Beispiel den Merlot del Ticino DOC Collivo, im Sortiment bei coop@home für CHF 15.90).

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Mein Menü-Tipp

Vorspeise: Bio-Kopfsalat mit Basilikum, Olivenöl und Kräuteressig.Hauptgang: Gefüllte Polenta mit Gorgonzola.Dessert: Vanilleglace in der Kaffee-Tasse mit Espresso.Weintipp: Merlot del Ticino DOC Collivo.

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