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Marco Fritsche: Wie viele seiner Promi-Kollegen verbrachte auch der Appenzeller Beau seine diesjährigen Ferien auf Ibiza. Doch wer Erholung pur sucht, der ist auf der Party-Insel falsch: «Es war lustig, aber auch anstrengend», so Fritsche. (Sabine Wunderlin)
Marco Fritsche, wie verwöhnen Sie sich kulinarisch? Im Sommer wie im Winter geniesse ich Raclette und Appenzeller Fondue. Auch alleine beim Chillen oder TV-Glotzen geniesse ich die einheimischen Käsespezialitäten. Zusammen mit Gürkli, Zwiebeli, Maiskölbli, Mayo und heissen Kartoffeln lasse ich es mir vorzüglich schmecken.
Was kochen Sie für Ihre Gäste?
Gäste müssen bei mir früh aufstehen, denn ich lade nur zum Brunch ein. Dann gibts aber das volle Programm: Hausgemachtes Müsli, Fleisch- und Käseplatten, meinen «Fritsche-Tomaten-Feta-Spezial» mit kretischem Olivenöl und Basilikum aus eigener Zucht, Zopf, Bauern-Confiture und vieles mehr.
Wo essen Sie am liebsten?
Im Bären in Schlatt/AI bei Sonja und Walter Rechsteiner. In Zürich schlürfe ich leidenschaftlich gerne Austern in der Brasserie Lipp. Immer dann, wenn das Geld für eine Reise ans Meer nicht reicht. Und im Casinotheater Winterthur sind neben den Eigenproduktionen auch die Menüs ein Hit.
Und was ist Ihr Lieblingsgetränk?
Für Appenzeller Bier laufe ich meilenweit. Abends zu feinen Fleischgerichten guten Rioja.