Für Sie degustiert: Supermarkt-Weine Hammertipps für Sparfüchse!

Blick.ch goes Supermarkt! Wir haben uns bei Discountern und Detaillisten umgeschaut. Und zwei Hammerweine entdeckt: einen Roten für 12.90 und einen Weissen für 9.40 Franken. Da können wir nur eines raten: Sofort zugreifen!

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Die Discounter sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Dass Denner und früher Spar im November als Lockvogel-Angebote einige wunderbare Bordeaux-Kistchen des eben erschienenen Jahrgangs in den Regalen stehen hatten – das ist altbekannt. Doch dass man mittlerweile bei Aldi einen Tignanello für 69.90 Franken entdeckt - das ist eher unüblich.

Aber es ist nicht das Kerngeschäft des Discounters. Vielmehr sind es die Weine für Preisbewusste, bei denen die Einkäufer versuchen, möglichst gute Tropfen zu möglichst tiefen Preisen anzubieten.

Einkaufshilfe Weinseller

Bei der Suche hilft seit Jahren Chandra Kurt mit dem «Weinseller». Aktuell liegt die 17. Ausgabe vor. Der 288 Seiten dicke Einkaufsführer nimmt die Weine der Detaillisten Aldi, Coop, Denner, Globus, Lidl, Manor, Spar und Volg unter die Lupe. Sie werden degustiert, beschrieben und benotet. Die renommierte Weinexpertin Kurt, die auch mehrere eigene Weinlinien hat (so eine von Bolle) betont, dass der Weinseller finanziell unabhängig sei, dass die Beiträge nicht gesponsert seien, die Auswahl der Weine durch die verantwortlichen Weineinkäufer vorgenommen werde und schlechte Weine gar nicht erst im Büchlein Aufnahme fänden.

So sind nun 595 Weine bewertet, bei denen die einzige Vorgabe war, dass sie plusminus 15 Franken kosten sollen. Ein paar Zahlen dazu: Am meisten Weine kommen aus Italien (162), gefolgt von der Schweiz (159) und Frankreich (101) sowie Spanien (70). Die Mengen der restlichen Welt (11 Länder) sind marginal. In der Schweiz geht der Grossteil ans Wallis (69) und an die Waadt (52).

Die Weinseller-Empfehlung: Carmenère Terraced

Wir haben nun die Rubrik «Topweine» unter die Lupe genommen, und zwar nur jene Weine, die 18 und mehr Punkte erhalten haben und weniger als 15 Franken kosten. Wir fangen an mit dem Perlwein Volgaz! der Volg Weinkellereien (CHF 12.90, 18,5/20 Punkte im Weinseller). In diesem spüren wir Honig- und Candynoten auf, immerhin ein Touch Hefe, aber vor allem viel Süsse – zu viel. Die Blick.ch-Note dafür ist eine 15,5.

Weiter gehts mit dem Merlot Barrel Reserve 2012 La Capitana von Viña de la Rosa aus dem chilenischen Cachapoal Valley, ebenfalls von Volg (CHF 12.95, 18,5 Punkte), der für Chandra den Unterhaltungswert des Klassikers «Mary Poppins» hat. Der Wein ist ganz okay, ist aber schon sehr zältlig und beliebig. 15 Punkte.

Als Nächstes verkosten wir den Carro 2013 von Señorio de Barehonda, eine Assemblage aus dem spanischen Yecla aus Monastrell, Syrah, Merlot und Tempranillo von Coop (CHF 8.50, 18 Punkte). Die Nase ist frisch-fröhlich, recht würzig, hat Tiefgang, im Gaumen sind die Kirschennoten kräuterig. Als Easy-drinking-Alltagswein top geeignet. Und das bei diesem Preis! Wir zücken die 16.

Weiter gehts mit dem von irgendeiner AG abgefüllten Primitivo di Manduria Epicuro 2013 von Denner (CHF 8.95, 18 Punkte). Der Wein ist recht dunkel-teerig, die Früchte sind eingekocht, doch er hat die nötige Säure, die ihn stützt, ist süffig mit einem minzigen Finale. Auch hier: 16.

Zurück nach Chile mit dem Carmenère Terraced Gran Reserva 2012 von Luis Felipe Edwards aus dem berühmten Colchagua Valley von Denner (CHF 11.45, 18 Punkte). Wir haben nur den Jahrgang 2012 im Regal gefunden. Der ist in der Nase dunkelfruchtig und leicht holzig, die Röstaromen sind recht stark, im Gaumen ist er dann erstaunlich filigran und frisch, das Finish ist mittellang. Und wir sind begeistert. Das ist mehr als Durchschnitt! Carmenère ist halt die Kernkompetenz der Chilenen. 17 Punkte bei einem Preis von unter 12 Franken. Super!

Der zweitletzte Wein kommt wieder aus Chile, diesmal aus dem Maipo Valley. Der Cabernet Sauvignon/Merlot Reserve 2012 von Viña Tarapaca von Denner (CHF 11.95, 18 Punkte) ist ein ganz ordentlicher Wein, typisch für Chile mit Cassis, Lakritze, Röstaromen, kräuterig, Frische, mittlerer Länge – und Langeweile. Das reicht für 15,5.

Zum Schluss ein Weisser, der Greco die Tufo Loggia della Serra 2013 von Terredora von Coop (CHF 13.95, 18 Punkte). Die Nase ist fruchtig, es riecht nach Mandarinen und Agrumen, im Gaumen kommt nasses Gras hinzu, der Wein wird aber schnell recht vegetal und bitter, die Säure ist markant, das Finale ist mittellang und mineralisch. Macht: Gute 16 Punkte.

Fazit: Chandras Benotungen sind schon recht optimistisch. Drei Weine sind empfehlenswert, der Terraced Carmenère ist gar ein Hammer-Schnäppchen! Cheers.

Publiziert am 11.05.2015 | Aktualisiert am 21.12.2016
  Alain Kunz

WAS TAUGT DES SCHWEIZERS LIEBLINGSWEIN?

Spannende Frage an NZZ-Weinexperten Peter Keller: Was ist der meistverkaufte Wein der Schweiz? Seine Recherchen ergaben, dass es sich wohl um den JP Chenet Cabernet Sauvignon/Syrah aus Südfrankreich handelt. Zu finden bei Denner und Coop für 5.60 resp. 6.20 Franken. Und im Moment bei beiden gar zum Super-Rabatt-Schnäppchen-Geizistgeil-Preis. Produziert wird der Wein durch die Gruppe Les Grand Chais. Und das seit mehr als 30 Jahren. Was taugt ein Massenwein aus dem Pays d’Oc in Südfrankreich, von dem 100 Millionen der gebogenen Bocksbeutel-ähnlichen Flaschen in 160 Ländern abgesetzt werden? Das Ding ist fruchtig-marmeladig, leicht würzig, im Gaumen ist es klebrig, eine Bonbon-Süsse erdrückt alles, schön sind einzig die Tannine. Erst die machen den Wein zu einem ebensolchen. Im Finish wird er dann erstaunlich frisch. Alles in allem: Ein akzeptabler, trinkbarer Wein, der eines aufzeigt: Selbst bei dieser monströsen Produktion ist es heute möglich, einen Wein zu produzieren, den man nicht nach dem ersten Schluck wegschütten muss. So gibts doch noch 14,5 Punkte.

  Alain Kunz

PATA NEGRA IN FLÜSSIGER  FORM

Auch im Supermarkt entdeckt haben wir den Schwarzfuss-Wein. Mit Pata Negra ist für einmal nicht der hervorragende spanische Rohschinken gemeint, sondern ein Wein aus Valdepeñas. Eine Gran Reserva überdies der Bodegas Los Llanos, die den Markt mit 100 Millionen Litern jährlich geradezu überflutet. Eines der Flaggschiffe ist eben dieser Wein, der im neuen Guia Peñin mit 86 Punkten und vier Sternen für ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis bedacht wurde. Beim ersten Schluck überzeugte der Wein durch viel Parfüm, feinen Holznoten, Erd- und Himbeeren. Beim genaueren Analysieren jedoch wird er im Gaumen süsslich-zältlig, gleichzeitig herb-vegetal, das Parfüm geht da schon auf den Keks. Wegschütten, der erste Gedanke. Doch ein Zapfen findet den Weg auf die Flasche. Zum Glück! Denn zwei Tage später überrascht das Machwerk mit gesunkenem Süssholz-Geraspel-Anteil, mit mehr Struktur und einem schönen Finish. Sehr süffig. Ein Wein, der einen etwas ratlos zurücklässt. Ergibt irgendetwas zwischen 15 und 16 Punkten. Kostet auch nur 10.95 Franken bei www.manor.ch.

WO GIBTS WAS ZU DEGUSTIEREN?

  • 14., 15. und 16. Mai. Offene Weinkeller im Wallis. Die Walliser Winzer öffnen am Auffahrts-Wochenende ihre Türen. Genaues Programm: www.lesvinsduvalais.ch.
  • 18. Mai. 17.30 bis 20 Uhr. Riesling, Pinot Noir & Co. Ein genussvoller Spaziergang durch deutsche Anbaugebiete. Über 60 Erzeuger sind vor Ort und repräsentieren mehr als 300 Weine und damit die ganze Bandbreite der Gewächse unseres nördlichen Nachbarn. Gratis. Kongresshaus, Zürich. Anmeldung unter: www.deutscheweine.de/ch.
  • 18. Mai. 16 bis 19 Uhr. Big Bordeaux. Die geheimnisvolle Appellation Saint-Estèphe zeigt ihre Spitzenweine und hochklassige Trouvaillen. Dazu gibts zwei Seminare (um 15 und 17 Uhr) von Rolf Bichsel. Park Hyatt, Zürich. Tageskasse CHF 10.--. Gratis bei Voranmeldung unter: www.vinum.ch/bigbordeaux.
  • 20. Mai. 15 bis 18.30 Uhr. Entdecken Sie die La Mancha (Foto). Das nächste spanische Weinwunder. Fruchtbetonte Alltagsweine mit südlichem Charme. Präsentiert werden die 37 besten Weine einer eigens für diesen Anlass geschaffenen Jury. Dazu gibts Flamenco und zwei Seminare um 15 und 16.30 Uhr. Gratis. Bar des Restaurants Metropol in Zürich. Anmeldung unter www.mettlervaterlaus.ch.
  • 20 Mai. 17 bis 20 Uhr. Summer Favourites. Sommer und Sonne - und ein Gläschen Wein! Gratis. After Work Tasting. Baur au Lac Vins. Filiale ShopVille Zürich HB. www.bauraulacvins.ch.
  • 30. Mai. 10 bis 18 Uhr. Gereifte Weine. Präsentation von südafrikanischen Raritäten aus den Jahren 1997 bis 2007. Dazu ein Vertikal-Tasting der Weine «Z» und «Fusion» mit Besitzer Emil den Dulk und Weinmacher Albie Koch von De Toren. Ab 12 Uhr Braai. Kapweine. Rütibüelstrasse 17. Wädenswil. www.kapweine.ch.
  • 30. und 31. Mai. Cantine aperte. Tage der Offenen Weinkeller im Tessin. Vielenorts mit Food, Grilladen, Musik, Animation. 64 Keller machen mit. Genaues Programm: www.ticinowine.ch.
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  Alain Kunz

DER WEISSE BLICK-SUPERMARKT-HAMMERWEIN

Brauche ich  Kochwein, lange ich in die Regale der Supermärkte. Nehme immer gerade das, was Aktion ist und ich noch nie gesehen habe. Vor dem Kochen wird jeder Wein verkostet. Neunzig Prozent landet dann gemäss Plan in der Pfanne. Doch dann und wann geht hernach die gesamte Flasche in die Gläser. Das war hier der Fall, beim Torrontes 2014 von Trapiche Vineyards aus Argentinien. Die Nase ist ausladend, viel Zitrusfrische, wirkt wie ein Fisherman’s Friend, leichte Grasaromen, hohe Ähnlichkeit mit einem Sauvignon Blanc. Im Gaumen schmeckt man Ananas, Pfirsich, Zitronen, florale Noten, die Frische ist krass, das Finish mittellang. In vier Buchstaben: toll! PS. Der Wein wird aus der autochthonen argentinischen Rebsorte Torrontes Riojana gekeltert, der bedeutendsten weissen argentinischen Sorte. Den Wein gibts bei Denner für 9.40. Wir geben ihm 16,5/20 Punkten. Den Jahrgang 2013 haben wir gar mit 17 Punkten benotet! Unverständlich: Den Wein sucht man im Weinseller vergebens.

 

DER ROTE BLICK-SUPERMARKT-HAMMERWEIN

Keine Zehn Euro bei Aldi Süd in Deutschland. Schlappe 12.99 Franken in unseren Aldis. Für diesen Betrag kriegen Sie einen Drei-Gläser-Wein. Also einen der raren Spezies Tre Bicchieri des Weinführers Vini d’Italia von Gambero Rosso. Gerade mal 423 Weine haben dieses Jahr in Italien die Maximalnote erhalten. Und der Montepulciano d’Abruzzo Amorino 2007 der Podere Castorani – das ist das Weingut von Ex-Formel-1-Rennfahrer Jarno Trulli - hat nicht nur die drei Gläser eingeheimst, er ist auch unverschämt gut! Die Nase ist extrem kräftig, würzig, sie zeigt aber auch viel dunkelbeerige Frucht und Aromen von Zigarrenkisten und Leder. Im Gaumen hat der Wein Power, ist gleichzeitig rustikal und elegant, pfeffrig, erdig, die Tannine sind fein, die Frische ist toll, die Länge auch. Wow! Macht sagenhafte 17,5/20 Punkte. Schade nur, gibt es diese Super-Bouteille bei Aldi nicht im Standardsortiment, sondern nur sporadisch. Wer zufällig in Davos ist, findet den Wein im Restaurant www.la-carretta.ch.

  Alain Kunz

EIN SÜDAFRIKANER FÜR DEN SOMMER

Zu guter Letzt verlassen wir die Supermärkte und gehen zum Wein-Fachhändler, bleiben aber in der Geiz-ist-geil-Preisklasse. Gehen Sie ruhig zum Händler ihres Vertrauens, auch wenn sie keinen „Sonntagswein“ suchen, der ihr übliches Budget sprengt. Auch der Spezialist führt Weine in der tieferen Preisklasse. Und diese liegen ihm ebenso am Herzen wie die teuren Gewächse. Ein Tipp, welcher die beiden Kriterien günstig und top erfüllen, ist beispielsweise ein Weisser aus Südafrika. Der Buiten Blanc 2013, eine Assemblage aus Sauvignon Blanc (85%) und Chenin Blanc von Buitenverwachting, besticht durch eine enorme Frische, weist die die typischen Agrumenaromen auf sowie eine schöne Struktur und einen minzigen Abgang. Macht 16.5/20 Punkte. Und das für im Moment gerade mal 9 statt 12.80 Franken. Der perfekte Sommerwein! Wo? Bei Kapweine in Wädenswil. www.kapweine.ch

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8 Kommentare
  • Häuptling  Auge , via Facebook 11.05.2015
    Ich verstehe nichts von Wein und Degustation, war nie an einem Kurs und hab mal eine Zeit lang wild durcheinander einfach mal hier, mal dort einen Wein gekauft. Meine Erfahrung war, dass Wein unter 30 Franken nur für eins gut ist. Um Fleischsaucen zu veredeln. Was ich allerdings sehr geniesse, spät Abends vor dem TV ein Portugiesischer Weissherbst. Ein süffiger Rosè der Extraklasse
  • Pauline  Thomann , via Facebook 11.05.2015
    Als ich mich eine Zeit lang sehr mit Wein auseinandergesetzt habe, besuchte ich auch ein Seminar bei Chandra Kurt. Ich habe eindeutig ein anderer Geschmack und eine andere Philosophie als sie.
    Man muss Weine selber entdecken, ehrliche Weine haben meistens ein weinig Ecken oder Kanten, reine Harmonie wird bald langweilig. Probieren und mit Freunden degustieren, nicht zu sehr auf andere hören, die sind immer von Jemandem angestellt. Prost!
    • Manfred  Grieshaber aus Zollikon
      12.05.2015
      Große Namen sind kein Garant dafür das es jedem schmeckt. Und es ist zuviel Spekulation im Markt. Auf vielen Wein-Bewertungs-Portalen werden die Preise in Charts dokumentiert, wie bei einem Finanzprodukt. Kleines Gegenbeispiel: In Deutschland an der Ahr erbte ein Lehrer aus Düsseldorf ein kleines Weingut. Der hatte keine Ahnung vom Weinbau, brachte sich alles selber bei, bekommt heute eine Top-Prämierung nach der anderen und sein Pinot Noir ist im Voraus schon ausverkauft.
  • Eddy  Guest , via Facebook 11.05.2015
    Die Weine von Aldi sind meistens spitze - und das wie immer zum top preis.
    Danke aldi.
    •   Zugerli aus Zug
      11.05.2015
      Schön wenn Sie zufrieden sind. Jedoch denke ich Sie haben noch NIE Spitzenweine verköstigt. Bin 50 Jahre alt und trinke kein Wein mehr unter 25.- Franken. Industrieschrott ist mehr für Aldi und Lidl. Beim Wein insbesondere, ausser ganz ganz wenige Ausnahmen, was nichts kostet, ist noch viel weniger Wert.
      Aber wer schaut schon auf den Wert wenn der Preis stimmt!
    • Manfred  Grieshaber aus Zollikon
      11.05.2015
      Von welchem Aldi, Süd oder Suisse? Bei Aldi Süd in Deutschland hatten sie letztes Jahr einen Château Prieuré-les-Tours 2009, einen Graves für 8.50 EURO. Der war für seinen Preis ein Spitzenprodukt. Der hat bei den renomierten Bewertungen manchen anderen Bordeaux hinter sich gelassen. Und die waren bis zu vier mal teurer.
    • Eddy  Guest , via Facebook 12.05.2015
      Lieber herr hueber.
      Nur wer nich den blassesten schimmer oder einen eigenen geschmack hat, kauft wein nach dem preis.
      Sicher fahren sie auch einen porsche weil er einen mindestpreis hat aber fahren können sie nicht.
      Aber bei damen und nachbarn machts einen guten eindruck.
      Genauso ist es beim wein...
    • Bruno  Gyr 12.05.2015
      @Eddy: Für die Antwort an Herr Hueber, hätten sie ein ganzes Kistchen Wein verdient! Leider geht es nicht durchs Kabel ...