Für Sie degustiert: Elio Altare Der 9/11-Rebell aus dem Piemont

Sein Name hat was Sakrales. Elio Altare ist vielleicht nicht Gott (das ist Angelo Gaja), aber ganz bestimmt eine Institution im Piemont. Und dann noch am 11. September geboren.

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«Ich bin ein Bauer. Basta!» Derart plump-plakativ beschreibt sich der Mann, der zu den Revoluzzern im Piemont gehört. Der die Kettensäge in die Hand nahm und Obstbäume wie auch grosse alte Fässer zu Feuerholz machte. «Es war, wie wenn ich mit einem Schwert Platz für eine neue Ordnung geschaffen hätte», sagt der 66-Jährige in salbungsvollen Worten. Platz für neue kleine Holzfässer. Barriques. Damals, nach der Erleuchtung im Burgund, ein Frevel, ein Sakrileg. 1974 kommt der erste unheilige Wein auf den Markt.

Elios Vater Giovanni, dessen Vater Giuseppe wiederum 1948 aus der Dolcetto-Hochburg Dogliani ins gelobte Barolo-Land nach La Morra gezogen war, denkt, sein Filius habe den Verstand verloren. Diese Untat an der Tradition und am gesunden Menschenverstand überfordert ihn. Elios Tochter Silvia sagt heute: «Mein Vater war ein Rebell!» Da wog das Kriterium der Armut der Nachkriegszeit viel weniger. Elio kaufte seinen Geschwistern die Teile am Weingut nadisna ab – bis ihm alles gehörte. Und er endgültig machen konnte, was er wollte.

Garantiert Barrique-frei: Uralt-Weine von Elios Vater Giovanni. play
Garantiert Barrique-frei: Uralt-Weine von Elios Vater Giovanni. Alain Kunz

 

Und was er wollte, war genau das Richtige! Barriques. Finesse. Eleganz. Als einer der Barolo Boys erlangt er auch ausserhalb des Piemonts Berühmtheit. «Er war ein Pionier der Moderne», zollt ihm Silvia Lob, die seit 2003 voll in den Betrieb eingebunden ist und ihn heute (offiziell) führt, seit sich Elio vor zehn Jahren (offiziell) zurückgezogen hat. Ein Betrieb, der unverändert voll auf das Schema Familie setzt. «Wir machen 60 000 Flaschen. Das ist eine überschaubare und seit fünfzehn Jahren unveränderte Grösse. So bleibt es familiär. Die Familie – und vier Angestellte. Keine Konsulenten, auf die Vater ohnehin allergisch ist, keine Marketing-Leute, nix. Familie bedeutet: Wenn der Wein gut ist, haben wir ihn gemacht. Wenn der Wein schlecht ist, ist Elio schuld...» Und das ist er meistens nicht. 34 Drei-Gläser-Weine von Gambero Rosso! Am viertmeisten von ganz Italien. «Vini d’Italia» nennt ihn einen Lehrmeister für die ganze Langa. Einen, der sich der Perfektion annähert.

Silvia Altare: «Wenn die Leute unsere Weine nicht gut finden – dann haben sie keine Ahnung von Wein.» play
Silvia Altare: «Wenn die Leute unsere Weine nicht gut finden – dann haben sie keine Ahnung von Wein.» Alain Kunz

 

Silvia hält, wie ihr Vater, wenig von der derzeit gerade angesagten Abkehr von Barriques. «Warum auch? Wir haben uns doch damals nicht geirrt, als wir den Rebensaft in die kleinen Fässchen steckten. Die Weine beweisen das Gegenteil. Und wenn die Leute die Weine nicht gut finden – dann haben sie keine Ahnung von Wein!» Hoppla, wie war das gerade mit den Haaren und den Zähnen?

 

DIE WEINE VON ELIO ALTARE

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Langhe Larigi 2012 (Barbera d’Alba Superiore, der Tre-Bicchieri-Wein 2016, Foto): Kräuternoten, Chriesi, rund, süffig, elegant-feingliedrig, rotfruchtiges, tolles Finale. Score: 17,5/20 (CHF 68.--. www.vergani.ch)

Langhe Rosso Giarborina 2012: Frische, fruchtige, nussige Nase, ansatzweise Vanille, enorm elegant, rebsortentypische Tannine, Finesse, mittellang. Score: 16,5/20 (CHF 69.50 für Jahrgang 2013. www.studer-vinothek.ch)

Barolo 2006 (der Basis-Barolo): Rosenblüten, rote Frucht, Eleganz, rechte Tannine, saftig, leichtgewichtig, Tannine noch nicht ganz reif, braucht immer noch ein paar Jahre, Am Ende fruchtig-saftig-trinkig. Score: 17,5/20 (CHF 60.—für Jahrgang 2012. www.vergani.ch)

Barolo Arborina 2011 (aus La Morra): Rosen, Chriesi, Parfüm von den Barriques, Eleganz, aristokratisch, Fülle, rechte Tannine, leichte Adstringenz, schöne Länge. Score: 17,5/20 (CHF 85.--. www.studer-vinothek.ch)

Sehr viel Tannin: Der Barolo Cerretta von Elio Altare. play
Sehr viel Tannin: Der Barolo Cerretta von Elio Altare. Alain Kunz

 

Barolo Cerretta 2009 (aus Serralunga d’Alba): Minime Tertiäraromen, auch rote Kirschen, Volumen, toller Aromenkomplex, Eleganz, austrocknende Tannine, adstringierend. Score: 17/20 (CHF 104.--. www.vergani.ch)

 

Rettet die Cinqueterre!

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Und noch was ganz Spezielles zum Schluss: Vor 15 Jahren kauft Altare an der Ligurischen Küste im Cinqueterre-Gebiet einen Hektar steile Küsten-Rebberge. «Rebberge? Nein, das war alles verlassen, wie das Piemont vor fünfzig Jahren», erzählt der Neo-Pensionär. Die Weinbauern widmeten sich lieber direkt dem Tourismusgeschäft. Und nur noch ein paar Rentner und Freizeitwinzer bewirteten weiterhin die Reblagen im UNESCO-Weltkulturerbe-Gebiet. Elio sagt sofort: «Diese fantastischen Steillagen müssen wir retten!» Mit einigen Kumpels aus der Region und aus dem Piemont ruft er das Gut Campogrande ins Leben. Und beginnt 2008 Wein zu keltern. Um mitzuhelfen den Weinbau in den Cinqueterre zu retten. Das hier ist der Weisswein aus 80% Bosco und 20% Albarola (Foto), vinifiziert wie ein Roter, vier Tage Mazeration auf der Schale, zweite Gärung, keine Barriques! Der Wein weist dennoch Brotaromen auf, Ananas, Sherry, Harz und Honig, hat Fülle, ist kräuterig-herb, das Finish ist mittellang. Score: 15,5/20 (€ 480 für 12 Flaschen. www.nuritalienischeprodukte.ch)

 

BELLICOSO – DER MARONI-JÜNGER

Antonio Bellicoso: «Die Region um Montegrosso ist wild, natürlich und sauber.» play
Antonio Bellicoso: «Die Region um Montegrosso ist wild, natürlich und sauber.» Alain Kunz

 

Er ist fraglos der schrägste Vogel unter den italienischen Weinkritikern: Luca Maroni. So bewertet er die eigenwillige piemontesische Traubensorte Ruché immer unfassbar hoch – was ihn noch nicht unsympathisch macht, ganz im Gegenteil – und er hat seine Lieblingswinzer, die er Jahr für Jahr mit unglaublich hohen Noten belohnt, derweil andere, renommiertere Weinkritiker diese Winzer links liegenlassen. Ein solcher ist Antonio Bellicoso, ein verschrobener, höchst sympathischer Kleinwinzer aus Montegrosso d’Asti, über dessen Barbera Merum Maroni schreibt: «Der beste Rotwein des Jahres für seine Gefälligkeit in Sachen Brombeere und Veilchen. Ein grandioser Wein. Ein Champion!» 98 Punkte ist er Maroni wert! Das ist mehr als jeder Barolo im Piemont vom Signore erhält....

Eines von vielen Maroni-Diplomen für Bellicoso. play
Eines von vielen Maroni-Diplomen für Bellicoso. AKU

 

Bellicoso erzählt: «Maroni hat eines Tages Muster verlangt. Und meine Weine vom ersten Tag an gemocht. Ich bin gewissermassen mit ihm aufgewachsen, denn den ersten Merum habe ich 2006 gemacht. Luca Maroni ist egal, was drumherum läuft in diesem Business. Ihn interessiert nur das, was in der Flasche ist. Und er ist der einzig ehrliche Kritiker, weil er als einziger wirklich blind verkostet.» Unter dem Strich, so Bellicoso, sei Maroni alles für ihn!

Verschroben-sympathisch: Selfmade-Winzer Antonio Bellicoso in seinem Keller. play
Verschroben-sympathisch: Selfmade-Winzer Antonio Bellicoso in seinem Keller. Alain Kunz

 

Antonio macht nicht so viele Flaschen. 15 000. Alles biologisch («mehr als biologisch») – freilich ohne zertifiziert zu sein. «Die Region hier um Montegrosso ist ohnehin natürlich, wild und sauber. Nicht so wie in der Langa, wo alles eher künstlich und manieriert ist. Es ist doch viel schöner und weniger stereotyp hier. Nicht?» Zumindest ist es nicht stereotyp, das stimmt. Und was auch stimmt: Die Weine des Selfmade-Winzers – er macht ALLES alleine, in den Reben, im Keller, den Verkauf, er füllt ab und setzt jeder Flasche den Korken auf – sind durchaus schön. Der Freisa d’Asti 2014 (4 Euro ab Gut) kriegt 15 Punkte für eine Nase nach Erdbeeren, Wildkräutern und Veilchen und weil er ein echter, ernstzunehmender Wein ist.

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Der im Stahl ausgebaute Basis-Barbera namens AmorMio 2014 aus 10- bis 13-jährigen Reben, der ab Gut gerade mal sechs Euro (!) kostet, besticht durch eine schwarzbeerige Nase, viel Teer, schwarze Schoggi, im Gaumen hat der Wein Power, wirkt naturbelassen, hat Schmelz, ein rechtes Volumen und eine seidene Textur. Ein Spass-Barbera voll auf der Fruchtseite! Score: 16,5/20 (CHF 104.40 inkl. Versandspesen für eine Sechserkiste bei www.gswinemarketing.ch).

 

 

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Und was ist mit dem Flaggschiff-Wein namens Merum, ein Wort, das die alten Römer für reinen, guten Wein verwendeten, der nicht mit Wasser vermischt wurde? Der Barbera d’Asti Merum 2013 ist wirklich stark! In der Nase ist er dunkelbeerig-rauchig, im Gaumen etwas schweflig, er hat viel Kraft, ist sehr expressiv ohne überbordend zu sein, er bleibt ehrlich bis zum etwas kräuterigen Schluss und endet minzig-frisch und recht lang mit leichten Kaffeenoten. Dafür gibts 17,5 Punkte! Und ein Lob an den Winzer, der die Bottilie in seinem Keller für 12 Euro verkauft. Bei uns gibts eine Sechserkiste zum Preis von CHF 152.40 bei www.gswinemarketing.ch)

 

PATRICIA ORTELLI: TOLLER ROSÉ

Sie sind nach wie vor vielenorts verschmäht und verteufelt, die Weine, die eine hellrote bis lachsfarbene Couleur haben. Gemeinhin als Rosés bekannt. Doch mittlerweile geben sich ganz viele Winzer ganz viel Mühe, echte Weine zu keltern, wenn sie die roten Trauben bluten lassen oder früh pressen. Die Qualität ist dramatisch besser geworden und Rosé hat seine Berechtigung als vinologisches Schimpfwort endgültig verloren.

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Die Vorreiter dieser Rosé-Re-Etablierung kommen aus dem Süden Frankreichs. Doch was heisst Vorreiter einer Renaissance? Dort waren Rosé schon immer wichtig... und gut. Versuchen Sie mal in der Appellation Bandol in einer Kellerei den Rosé auszulassen. Ein No-Go!

Aus diesem Süden kommt auch Patricia Ortelli, genauer aus den Coteaux Varois in der Provence, ganz in der Nähe der Côte d’Azur. Sie keltert aus Syrah und Grenache einen wunderbaren Rosé, der aller Ehren wert ist. Der Fruchtmix in der Nase ist wild: Lychees, Ananas, Mango, Aprikose. Dazu florale Noten. Die mineralischen Noten sind ausgeprägt, auch im Gaumen, wo Schiefer dominiert, dann leicht vegetale Noten. Der Wein endet frisch – wunderbar. Dafür gibts klare 16,5 Punkte (CHF 24.--. www.kueferweg.ch). Einen Punkt weniger gibts für den  roten Ortelli, der schwarzbeerig, erdig, schweflig, mineralisch daherkommt, im Gaumen saftig, aber schnell grün wird und mit einer minzigen Frischenote endet (CHF 26.--. www.kueferweg.ch).  Auch auf 16,5-Niveau ist hingegen der weisse: Grasnoten, Zitronen, Schiefer; im Gaumen Schmelz, Spargeln, Kraft, etwas bitteres aber erstaunlich langes Finale (CHF 21.--. www.kueferweg.ch).

 

WEIN DER WOCHE: GIACOSAS ARNEIS

Auch im eben erschienenen Gambero Rosso 2017 hat es nicht geklappt: Nach wie vor hat kein Roero Arneis die begehrten Tre Bicchieri des wichtigsten italienischen Weinführers erhalten. Eigentlich unfassbar in Anbetracht der Aromenfülle, der oft wunderbaren Struktur und der verschiedenen Spielweisen, welche die weisse Vorzeigesorte der Piemont-Region Roero zulässt.

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Der hier war bislang ein knackiger säurebetonter Vertreter des Arneis, fast bis über die Schmerzgrenze hinaus. Ein piemontesischer Riesling gewissermassen. Mit dem Jahrgang 2015 hat sich dies bei Bruno Giacosa geändert. Der ist fruchtig (Pfirsich), im Gaumen gibts nicht mehr nur Säure, sondern ein Wechselspiel mit der Frucht, knackig-mineralisch ist er wie gehabt, er hat Schmelz, Tiefe und Länge. Vielleicht der gelungenste Giacosa-Arneis aller Zeiten. Was in Anbetracht der Qualität des Jahrgangs indes nicht speziell erstaunt. Score: 17/20 (CHF 26.--. www.bindella.ch).

 

digitALL: INTERNET FÜR DIE SIMONSIG-KIDS

Miserabel geht es den Kids auf dem historischen Weingut Simonsig in Stellenbosch nicht. Die Eltern sind in den Reben beschäftigt. Die Kinder können derweil zur Schule gehen. Nur digital vernetzt sind sie nicht. Als der Zürcher Weinhändler Marc Landolt dieses Jahr das Gut wieder mal besuchte, beschloss er dies zu ändern. Mit dem Projekt digitALL.

Weinhändler Marc Landolt zu Besuch bei den Winzerkids von Simonsig in Stellenbosch. play
Weinhändler Marc Landolt zu Besuch bei den Winzerkids von Simonsig in Stellenbosch. ZVG

 

Ziel ist es, bis Ende Jahr 10 000 Franken aufzutreiben, um die Kids mit Laptops und Tablets versehen zu können. Simonsig seinerseits wird einen neuen Studyroom bauen und den Internet-Zugang gewährleisten. Von jeder verkauften Flasche Simonsig geht ein Franken in dieses Projekt. Nach den ersten beiden (von vier) Monaten lag der Spendenstand bei 3400 Franken. Es braucht also noch einen Effort, um das angestrebte Ziel zu erreichen. Und es lohnt sich auch für Sie, denn auf Simonsig werden einige enorm beachtenswerte Weine gekeltert! Alles zum Projekt: www.landolt-weine.ch/aktuell/digitall.

 

MARTEL NEU IN ZÜRICH

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Es ist keine Schema-X-Weinhandlung, die am Samstag, 26. November ihre Pforten in Zürich öffnet. Wenn das Traditionshaus Martel (140 Jahre alt) den ersten Ableger ausserhalb von St. Gallen bildet, dann kommt damit das erste Haus, das online Weine verkaufte in die grösste Schweizer Stadt. Das tut Martel seit 25 Jahren. Die Martels waren auch USA-Pioniere, importierten sie doch 1963 als erste Weine aus Kalifornien. Und sie sind absolute Burgund-Spezialisten. Solche sind in der Schweiz an einer Hand abzuzählen. Martel hat zum Beispiel die Vertretung des Kultweinguts Romanée-Conti inne und importiert exklusiv die Weine von 30 weiteren Topgütern.

In diesem denkmalgeschützen Haus am Bellevue ist ab Samstag die Weinhandlung Martel einquartiert. play
In diesem denkmalgeschützen Haus am Bellevue ist ab Samstag die Weinhandlung Martel einquartiert. ZVG

 

Martel eröffnet seine Zürcher Dependance am Bellevue in einem denkmalgeschützten Haus an der Rämistrasse 14. Jan Martel (Foto), der das Unternehmen in fünfter Generation leitet, sagt: «Hier sollen Weinkultur und Genuss erlebbar sein.» Und, auch wichtig: Es hat Warenumschlagplätze direkt vor der Tür.

WO GIBTS WAS ZU DEGUSTIEREN?

  • 25. November. 16 bis 20 Uhr. Gerstl bei Vitrum. Probieren Sie nach Herzenslust über 40 Weine aus dem aktuellen Sortiment. Mit vielen Neuigkeiten und Top-Sellern. Gratis. Muff Haushalt AG/Vitrum, Hauptstrasse 80, Sissach. www.gerstl.ch.

  • 28. November. 16 bis 20 Uhr. Gambero Rosso – Vini d'Italia Tour 2016/17 und Gambero Rosso Experience. Präsentation des 30. Weinführers und Degustation einer Auswahl prämierter Weine. Viele Winzer sind persönlich anwesend. 16 Uhr Seminar. Gratis. Swissôtel, Schulstrasse 44, Zürich-Oerlikon. www.gamberorosso.it.

  • 3. und 4. Dezember. 11 bis 20 Uhr. Party der Keller-WG der Winzer vom Zürichsee. Degu von Schwarzenbach Weine, Lüthi Weinbau, Schnorf Weinbau und des Weinguts Diederik nach der zehnten gemeinsamen  Wümmet. Mit Beizli, BBQ-Smoker sowie Swing mit Café Moustache. Gratis. Reblaube, Meilen. www.keller-wg.ch.

  • 5. Dezember. 16.30 bis 20 Uhr. Best Wines of Sicily. Die ganze Vielfalt des Weinkontinents Sizilien. 13 prestigeträchtige Kellereien wie Donna fugata, Cusumano, Mandrarossa oder Planeta zelebrieren ihre Weine. 17 Uhr Seminar «Grosse Weine mit dem Goût de Terroir» mit Christian Eder. Bei Anmeldung gratis. Tageskasse CHF 10.--. Hotel Metropol, Zürich. www.vinum.ch .

  • 7. Dezember in Basel, 9. Dezember in Zürich, jeweils 17 bis 21 Uhr. Champagner und Schaumweine von Ullrich. Es wird geöffnet, was das Herz begehrt. Dazu gibts frische Austern und Rauchlachs der Familie Dörig und Brandl. Eintritt: CHF 30.-- (ohne Essen). 7.12.: Paul Ullrich AG, Schneidergasse 27, Basel. 9.12.: Paul Ullrich AG, Talacker 30, Zürich. www.ullrich.ch.

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Publiziert am 25.11.2016 | Aktualisiert am 25.11.2016
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