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Jennifer Mulinde-Schmid liebt Pfefferminztee (ZVG)
Jennifer, wie verwöhnen Sie sich kulinarisch?
Da ich aus Uganda stamme, bin ich an sehr scharfes Essen gewöhnt. Ein Mahl ohne Chili & Co. geht für mich gar nicht. Daher würze ich frische Meeresfrüchte oder auch Geflügel immer feurig. Das ist delikat und gesund. Als Beilage gibts Reis und Gemüse.
Was kochen Sie für Ihre Gäste?
Meinen Sambusas kann keiner widerstehen. Die Gäste bestehen jedes Mal darauf, dass ich welche mache. Und so wirds zubereitet: Ohne Fett brate ich Chilis, gehacktes Rindfleisch und Zwiebeln kurz an. Aus dem Teig vom Asia-Shop schneide ich Dreiecke, belege sie mit der erkalteten Rindfleischmischung und frittiere die gefalteten Teigtaschen vier Minuten im heissen Pflanzenöl. Fertig. Dazu serviere ich einen Gartensalat.
In Zürich, an der Gasometerstrasse, bin ich oft im «Tea Room». In der entspannten Lounge-Atmosphäre werden marokkanische Spezialitäten in kleinen Portionen aufgetischt.
Ob warm, kalt, frisch aufgebrüht oder aus dem Beutel: Ich liebe Pfefferminztee. Täglich trinke ich mindestens einen Liter. Mein Lieblingscocktail ist ein gut gemachter Hemmingway Sour.