Der Clouds-Gin Schweizer erfinden das Wachholder-«Wasser» neu

Gin fristete lange Zeit ein Dasein als Mauerblümchen. Doch ob mit Tonic als klassischer Longdrink, als Martini oder als Bestandteil speziellerer Kreationen, fest steht: Die Wacholder-Spirituose ist wieder in. Sogar pur ist guter Gin ein Genuss.

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Revival: Gin ist wieder in. Thinkstock

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Das gilt insbesondere dann, wenn sich Qualitätsfanatiker mit der Herstellung befassen. Denn neben den alten Klassikern gibt es auch eine grosse Bandbreite an Neuentwicklungen. Sowohl in Grossstadtbars als auch im Supermarkt ist ein breites Sortiment verschiedenster Sorten Gin zu finden. Doch nicht jede Sorte Gin eignet sich für jeden Cocktail. Und so haben es sich die Barkeeper hervorragender Etablissements zur Aufgabe gemacht, ihre Cocktailkreationen mit speziellen Gin-Empfehlungen zu versehen.

Gin Fizz als klassische Variante mit Rosmarin und Limone. play
Gin Fizz als klassische Variante mit Rosmarin und Limone. Thinkstock

Die einzelnen Gin-Sorten unterscheiden sich massgeblich im Geschmack. Sie werden während des Destillationsverfahrens aromatisiert. Dabei können zum einen die Alkoholdämpfe über die aromagebenden Kräuter, Gewürze und Essenzen geleitet werden und so die Geschmacksstoffe mitnehmen, zum anderen können die Aromageber im sogenannten Mazerationsverfahren auch in die Kornmaische gegeben und direkt mit dieser destilliert werden.

Eine Zürcher Bar ist einen Schritt weiter gegangen, als die meisten anderen und hat ihren eigenen Gin entwickelt. Dieser wird hinter dem Tresen, neben weiteren Sorten sowie zahlreichen anderen Spirituosen, zu feinen Cocktails verarbeitet. So ist für jeden Gaumen ist das Richtige dabei.

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Schweizer Co-Produktion

Ganz oben im Prime Tower, weit über den Dächern des boomenden Quartiers Zürich-West befindet sich die Bar Clouds. Im Jahr 2013 hat Barmanager Andreas Kloke gemeinsam mit dem renommierten Kirschbrenner Lorenz Humbel ein Rezept für einen besonderen Gin kreiert. Dabei herausgekommen ist eine Zusammensetzung aus Wacholder und Zitronen- sowie Orangenschalen, zusammen mit Salbei, Thymian, Koriander und einem gewissen Extra. Alles stammt aus biologischem Anbau.

Die von Lorenz Humbel zunächst scherzhaft gemeinte Bedingung, das fertige Produkt müsse auch ein wenig Kirsch enthalten, wurde letztendlich doch realisiert. Und so verströmt der Clouds-Gin ein duftiges Aroma von Zitrus und Wacholder, überrascht den Gaumen mit seiner Würzigkeit, und im langen Abgang zeigt sich eine sehr feine und zarte Kirschnote. Dieses gewisse Extra ist sonst nicht zu finden, und das Alleinstellungsmerkmal betont die Besonderheit des hervorragenden Gins.

Unter Kennern und Kritikern wird die neue Gin-Kreation gelobt. Barchef Andreas Kloke serviert den Clouds-Gin am liebsten als Gin & Tonic mit Fever Tree Tonic, garniert mit Salbeiblatt und Cocktailkirsche. Wem das nicht auf Anhieb zusagt, der kann sich an einer der vielen anderen Kreationen versuchen, die das Clouds bietet.

Adresse
Clouds Gastro AG
Prime Tower
Maagplatz 5
8005 Zürich

Telefon: 0041 (0)44 404 30 00
E-Mail: info@clouds.ch

www.clouds.ch

*Bei diesem Artikel handelt es sich um kommerziellen Inhalt. BLICK kann an Verkäufen via der aufgeführten Links beteiligt sein.

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Publiziert am 10.05.2016 | Aktualisiert am 10.05.2016
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