Er versteht keinen Spass Gardist der Queen rastet aus

Ein chinesischer Jugendlicher will sich vor dem Buckingham Palast ein Spässchen mit einer Wache erlauben. Die ist allerdings nicht «amused». Staunen Sie mit.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Die «Rich Kids» sind passé Jetzt protzen die Elite-Escorts!
2 Amazon Alexa erklärt Das kann die neue Super-App von Amazon
3 Unterwegs in Sils Maria GR Zu Besuch beim verrückten Philosophen

Life

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
45 shares
11 Kommentare
Fehler
Melden

Die Soldaten mit den roten Uniformen und Bärenfellmützen sind DIE Attraktion für London-Reisende. Jeder will die Gardisten der Queen mal in Aktion sehen. Und manch einer möchte die Jungs mit den versteinerten Minen auch mal aus der Fassung bringen.

In diesem aktuellen Fall versuchts ein junger Chinese mit einer Nachäffungs-Nummer. Alles noch kein Problem. Als der Witzbold jedoch seine Hand auf die Schulter des Gardisten legt, wird dieser ungemütlich. Eigentlich verständlich.

Publiziert am 30.06.2015 | Aktualisiert am 30.06.2015
teilen
teilen
45 shares
11 Kommentare
Fehler
Melden

TOP-VIDEOS

11 Kommentare
  • Lionel  Werren aus das Original
    01.07.2015
    Der rastet nicht aus, der tut seine Pflicht. Der Tourist kann froh sein, dass er so glimpflich davon kam!
  • Andre  Boulanger aus Embrach
    01.07.2015
    Es ist halt schon so dass die Asiaten in sachen Respekt noch 1000 Jahre zurück Leben. Super gemacht vom Soldaten.
  • Anton  Meier aus Luzern
    30.06.2015
    Wie dämlich ist man, einen Wachsoldaten anzufassen? Auch wenn sie wie Schowsoldaten aussehen, sie sind bestens ausgebildete Soldaten der Queen.
  • Sam  Moor , via Facebook 30.06.2015
    Der Job, da den Hampelmann für Touristen zu machen ist kein Zuckerschlecken. Man muss dann auch noch daran denken, dass diese Soldaten die selben sind, die auch in Kriegsgebieten zum Einsatz kommen. Das heisst, miterleben, wie Kameraden in die Luft gesprengt werden und unter Umständen auf Menschen schiessen müssen und dann wieder nach Hause, den roten Kittel anziehen und wie ein Clown behandelt werden. Ich bewundere die Gelassenheit dieser Soldaten.
  • Yves  Ebneter aus Winterthur
    30.06.2015
    Gut reagiert. Alles muss man sich nicht gefallen lassen! Genug ist genug.