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Noch ein halbes Kilo, dann habe ich die magische Grenze erreicht. Statt 92 Kilo wiege ich momentan noch 82.5 Kilo. Nächste Woche sollte auch das zehnte Kilo weg sein. Irgendwie bin ich doch ein wenig stolz darauf. Ich habe es geschafft – obwohl mein „Leidensdruck“ die letzten Jahre nie besonders gross war. Ich füllte mich mit Übergewicht weder schlecht und noch eingeschränkt. Klar hätte ich mir manchmal den Bauch weggewünscht. Und den Babyspeck im Gesicht.
Jetzt ist der Bauch fast weg. Und das Gesicht deutlich schmaler. Selber nimmt man das ja nicht so richtig wahr, weil man jeden Morgen im Spiegel sein Gesicht sieht. Doch Leute, die einen ein paar Monate nicht gesehen habe, reagieren sofort. Und auch wenn sie nichts vom öffentlichen Abnehmen mit BLICK eBalance wissen, sie sagen sofort: „Du hast doch abgenommen...“
Was mir natürlich im ersten Moment peinlich ist, da man denkt: „Also so dick war ich doch vorher auch nicht. Oder habe ich mir einfach nur ein bisschen fest gefühlt und andere mich ganz anders wahrgenommen?“ Aber egal: Es ist ja auch schön, wenn man merkt, dass die Kilos purzeln und das durchaus bemerkt wird. Schliesslich ist eine Diät auch immer ein kleiner Kampf gegen die eigenen Gelüste.
Der zweite Gradmesser für den Abspeck-Erfolg sind die Hosen. Ja, sie rutschen. Ja, die ersten sind bereits in der Altkleidersammlung gelandet. Während bei Jeans und Pulis ein wenig Übergrösse nicht gross auffällt, sehen Jeans und Co. ganz schnell schlabbrig aus. Zeit, um den Kleiderschrank aufzuräumen und sich ein paar neue Sachen zu gönnen. Denn jeder, der abnimmt, hat sich das auch verdient!
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BLICK-Redaktor Lorenz Keller