Zwei Cams, USB-C oder Multi-3D-Touch? Apple experimentiert fürs iPhone 7

Apple soll mit unterschiedlichen Protoypen rumpröbeln, um die perfekte Hardware-Konfiguration fürs iPhone 7 zu finden. Spannende Features könnten kommen.

So stellt sich der Designer Marek Weidlich das iPhone 7 ohne Home-Button vor. play

So stellt sich der Designer Marek Weidlich das iPhone 7 ohne Home-Button vor.

Marek Weidlich

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Gemäss «G for Games» experimentiert Apple momentan gleich mit fünf verschiedenen Varianten fürs iPhone 7. Die Webseite beruft sich dabei auf Quellen aus der Zulieferkette von Apple in China. Das neue Flaggschiff der US-Marke soll im Herbst 2016 auf den Markt kommen und könnte ein paar ganz spannende Features erhalten.

USB-C: Der neue Standard für Datentransfer und Charging kommt bereits bei den zwei neuen Nexus-Smartphones von Google und einem Handy von Microsoft zum Einsatz. Auch Apple setzt bereits auf USB-C: beim Macbook. Der Anschluss hat drei Vorteile: Man kann schneller laden, er ist universell einsetzbar und kann auch Daten übertragen.

Keine Kopfhörer-Buchse: Egal ob Apple beim Lightning-Anschluss bleibt oder auf USB-C wechselt, eventuell wird auf eine separate Audio-Buchse verzichtet. Dadurch könnte man das iPhone dünner bauen. Den Kopfhörer mit Kabel könnte man dann über Lightning oder USB-C anhängen. Allerdings brauchts dann neues Zubehör oder Zwischenstecker - nicht alle Käufer dürfte das freuen.

Ikea-Tischchen für 50 Franken mit integrierter Ladestation. play
Ikea-Tischchen für 50 Franken mit integrierter Ladestation.

Drahtloses Laden: An diesem Thema kommt Apple wohl über kurz oder lang nicht vorbei. Samsungs Flaggschiffe etwa können schon jetzt drahtlos mit dem Qi-Standard geladen werden. Dazu legt man sie einfach auf ein Charger-Pad - es gibt solche sogar schon in Möbel integriert, etwa in Nachttische von Ikea. Wichtig für die Konsumenten wäre, dass die Apple-Technik mit den bestehenden Standards kompatibel ist.

3D Multi-Touch: Eigentlich wäre es nur logisch, wenn Apple die druckempfindliche Steuerung ihrer Bildschirme weiterentwickeln würde. Ein nächster Schritt wäre, dass nicht nur der starke Druck mit einem Finger Aktionen auslösen kann, sondern auch mit mehreren Fingern. So könnte man noch mehr Funktionen direkt aufrufen, ohne in Menüs einzutauchen.

Fingerabdruck im Display: Das wäre wirklich eine Innovation, wenn der Fingerabdruckscanner kein Knopf mehr ist, sondern direkt in den Bildschirm integriert wäre. Das würde Platz sparen, den man für das Display nutzen könnte.

Doppel-Kamera: Andere Hersteller wie HTC verwenden bereits zwei Linsen, um schneller scharf stellen zu können und Fotos mit mehr Tiefeneffekt zu schiessen. Apple dürfte wohl vor allem an der Verbesserung der Fotos bei schlechtem Licht interessiert sein. Und an zusätzlichen Effekten, welche die Fotos «lebendiger» machen. 

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Publiziert am 02.12.2015 | Aktualisiert am 02.12.2015
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4 Kommentare
  • Enri  Co 02.12.2015
    Wie wärs mit einem Handy, mit dem man einfach zuverlässig telefonieren kann, ohne dass man es jeden Tag aufladen muss und ohne dass jeden Monat ein Update von mehr als einem Giga oder mehr nachgeschoben wird?
  • Andreas  Krauer aus Zürich
    02.12.2015
    Meiner Meinung nach darf das iPhone auf keinen Fall mehr dünner werden, möchte das Gerät ja irgendwie noch halten können, ohne dass es mir aus der Hand rutscht.
  • Reto  Burri 02.12.2015
    USB-C: Daten übertragen konnte schon jeder USB Anschluss zuvor. Er eignet sich nun einfach für mehr Standards z.B. Displayport. Zudem kann er bis zu 100 Watt liefern und kann nicht mehr verkehrt herum eingesteckt werden. Im Grunde kann mit USB-C jeder andere Stecker ersetz werden.
  • Alex  Gächter aus St.Gallen
    02.12.2015
    Das iPhone 7 kommt in ca. einem Jahr, kann mir nicht vorstellen das Apple jetzt noch daran rumexperimentiert. Das Design steht zu 100 Prozent sonnst wird man es kaum fertigbringen die Stückzahlen zu liefern. Ein Produkt lässt sich nicht in ein paar Monaten entwickeln aus produzieren. Die Tests sind vermutlich für das iPhone in 2-3 Jahren.