Ultimativer Geschenk-Tipp Setzen Sie alles auf eine Karte

Plötzlich zocken alle wieder mit Karten – und das mit ganz neuen Varianten. Kompakt, günstig, im Trend: Kartenspiele sind ideale Last-minute-Geschenke.

Kartenspiele sind handliche Mitbringsel, die man auch gerne überallhin mitnimmt. play
Kartenspiele sind handliche Mitbringsel, die man auch gerne überallhin mitnimmt. Hero Images

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Die Spielzeugbranche frohlockt. 2016 wird wohl zum Rekordjahr. Neben digitalen Spielereien boomen analoge Spiele. Klassische Brettspiele genauso wie Kartenspiele.

Kartenspiele sind kompakt, günstig und trotzdem für eine Überraschung gut. Denn moderne Spielkonzepte machen aus ein paar Karten schon mal ein Strategiespiel.

Tempel des Schreckens: 3 bis 10 Spieler, ab 8 Jahren, Dauer 15 bis 20 Minunten.

Geheimduell für bis zu 10 Spieler

Abenteurer und Wächter treten bei «Tempel des Schreckens» (10.90 Fr. bei Siroop.ch, ab 8 Jahren) gegeneinander an. Die Rollen sind zugelost, keiner der bis zu zehn Spieler weiss, was der andere verkörpert. Die einen versuchen, alle Karten mit Gold-Räumen aufzudecken, die anderen legen falsche Fährten, damit zuerst die Feuerfallen zum Vorschein kommen. Trotz einfachen Regeln macht das Bluff-Spiel richtig Spass – gerade auch in grösseren Gruppen.

Fabelsaft: 2 bis 5 Spieler, ab 8 Jahren, Dauer 20 bis 30 Minuten.

Jede Partie ist wieder ganz anders

«Fabelsaft» (36 Fr. bei Spielbude.ch, ab 8 Jahren) kombiniert gleich zwei Trends. Gespielt wird mit über 300 Karten, die Schritt für Schritt in die Partie kommen. So entwickelt sich das Spiel immer weiter. Ideal etwa für Familien, die immer wieder in ähnlichen Konstellationen zocken. Das Ziel: Mit Früchten und Aktionskarten Fabelsäfte pressen. Weil immer neue Aktionen und später auch mehr Spielmaterial dazukommen, ist «Fabelsaft» überraschend und dynamisch. 

Dolores: 2 bis 4 Personen, ab 10 Jahren, 20 bis 30 Minuten.

«Schere, Stein, Papier» unter Strandpiraten

Bei diesem Kartenspiel kann es am Tisch auch mal hitzig werden. Denn bei «Dolores» (19.90 Fr. bei DieSpieler.ch, ab 10 Jahren) sammeln zwei bis vier Strandpiraten Schätze. Und zwar möglichst immer komplette Kartensätze. Nachschub gibts in einer abgewandelten Form von «Schere, Stein, Papier». Zwei Spieler kämpfen jeweils um vier Karten – sie können sich vorher absprechen. Doch kann man den anderen Piraten wirklich vertrauen?

Glück auf: 2 bis 4 Spieler, ab 10 Jahren, Dauer 45 bis 75 Minuten.

Ein Brettspiel in Kartenform

Als Brettspiel war «Glück auf» (29.90 Fr. bei Buch.ch, ab 10 Jahren) so erfolgreich, dass jetzt eine Kartenversion kommt. Die ist noch besser, weil Ablauf und Regeln aufs Wesentliche verdichtet sind. So läuft es richtig flott. Trotzdem gibt es beim Kohlefördern unzählige Möglichkeiten, Siegpunkte zu ergattern, sodass auch Vielspieler Spass haben.

Take That: 2 bis 4 Spieler, ab 8 Jahren, Dauer 20 bis 30 Minuten.

Minimale Regeln, maximaler Spass

Nur aus Zahlenkarten besteht «Take that» (8.90 Fr. bei Exlibris.ch,
ab 8 Jahren). Aus der Hand legt man rechts oder links der Reihe ab – wenn der Zahlenwert um maximal zehn höher oder tiefer ist. Sobald jemand nicht mehr kann, muss der das Ausliegende als Minuspunkte aufnehmen. Ein schnelles und spassiges Kartenspiel, das gerade wegen seiner einfachen Regeln so genial ist.

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Publiziert am 20.12.2016 | Aktualisiert am 20.12.2016
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