Tragbare Technik Nicht nur smart, sondern auch schön

Viele Smartwatches und Fitnessarmbänder sind nicht besonders schmuck. Eine ganze Reihe von Start-ups will das ändern.

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Design und Stil sind besonders wichtig, wenn man Technik gut sichtbar am Körper trägt. Die meisten Tracker-Armbänder etwa mögen im Fitness-Studio eine gute Figur machen, passen aber nicht zum Abendkleid.

Smarter Schmuck soll das ändern. Die Hersteller packen aber nicht einfach Technik in ein schönes Gewand, sie suchen auch gleich neue Lösungen.

Bestes Beispiel dafür sind die Fingerringe. Mehrere Crowdfunding-Projekte sind kläglich gescheitert, weil sie zu viel Technik in einen Ring packen wollten. Will man etwa ein Display integrieren, hat man schnell einen unförmigen Klotz am Finger.

Die aktuellen Projekte konzentrieren sich auf wenige Funktionen – dafür sind es auch wirklich Schmuckstücke. Der Ringly etwa vibriert auf vier unterschiedliche Arten. Jeder kann selber in einer App festlegen, wofür die vier Varianten genutzt werden sollen.

Clever auch der Schmuckstein von Altruis, der auf vorher festgelegte Codewörter reagiert. So ­vibriert er etwa, wenn in ­einem SMS das Wort ­«Notfall» vorkommt.

Auf breiter Front durchgesetzt haben sich bereits Fitnessarmbänder, die Schritte messen, verbrauchte Kalorien berechnen und oft auch den Schlaf überwachen. Diese Funktionen packen Hersteller wie Swarovski in edle Materialien.

Tory Burch geht einen anderen Weg und hat eine ganze Kollektion von Armreifen im Angebot, in die sich die Technik von Marktführer Fitbit einklinken lässt.

Netatmo aus Frankreich setzt mit June ganz auf Lifestyle. Das Armband ist auf Beauty-Coach getrimmt. Es misst die UV-Strahlung und warnt die Benutzerin, falls die Sonnen-Dosis für die Haut zu gross ist.

Publiziert am 01.09.2015 | Aktualisiert am 01.09.2015
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