Tickets gewinnen! Der Zeppelin erobert die Schweiz

Die Airline Edelweiss schickt zum 20. Geburtstag einen Zeppelin auf Schweizer Tour. Wir waren beim heutigen Erstflug dabei - ein unvergessliches Erlebnis.

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Was für ein Ausblick: Der Zeppelin gleitet auf nur 300 Metern und mit 64 Stundenkilometern über den Zürichsee, die Stadt und den Flughafen. Häuser, Autos oder Züge, alles sieht aus wie bei einer Modelleisenbahn.

Das 75 Meter lange Luftschiff fliegt diese Route am Montagmorgen erstmals - als Teil der grossen Jubiläumsaktion zum 20. Geburtstag der Airline Edelweiss. Der Zeppelin aus den gleichnamigen Werken am Bodensee wurde extra umgespritzt und landet an sechs Stationen in der Schweiz.

Dieses Wochenende startet die Feier in Mönchaltdorf ZH, danach folgen Basel, Interlaken BE, Sitterdorf TG, Grenchen SO und Birrfeld AG. Alle Infos dazu gibts auf der Webseite der Airline. Hier gibts auch ab und zu Resttickets zu kaufen, für 149 bis 199 Franken das Stück.

An den Wochenenden gibts jeweils direkt vor Ort noch Tickets zu gewinnen, daneben kann man die Starts und Landungen zu den 30- bis 45-minütigen Rundflügen mitverfolgen. Und es gibt Verpflegung und verschiedene Attraktionen. Oder machen Sie einfach bei unserem Wettbewerb unten mit.

Exklusiv ist so ein Zeppelin-Tripp gleich in verschiedener Hinsicht. Weil nur 12 Passagiere in die Gondel passen und die Routen so nicht so schnell wieder geflogen werden können. Und einen ähnlichen Ausblick in luftiger Höhe hat man sonst nur in einem Helikopter oder einem Ballon.

Toll sind die grossen Fenster der Kabine, die man teilweise sogar öffnen kann. Als Geheimtipp sei das Heck erwähnt: Dort kann man direkt ans riesige Panorama-Fenster sitzen. Dank Einzelsitzen und der Möglichkeit, während des Fluges herumzulaufen, sieht man aber sowieso alles. Und keine Angst, zumindest beim Erstflug war das sanfte Schaukeln des Luftschiffes auch für Leute mit leichter Höhenangst gut verdaulich.

Aber ein wenig Abenteuerfeeling kommt bei Start und Landung schon auf. Denn der Zeppelin ist nur vorne an einem Mast befestigt und dreht, je nach Windrichtung, rundherum. Das Boarding erfolgt darum in Gruppen nach einem genauen Prozedere. Auch der Passagierwechsel ist spannend: Das Luftschiff wird nicht angedockt, sondern nur am Boden gehalten. Damit das Gewicht stabil bleibt, steigen jeweils zwei Passagiere aus - und zwei ein.

Durch die Luft zu gondeln ist wirklich ein tolles Erlebnis. Allerdings: So lautlos, wie das vom Boden aussieht, ist ein Zeppelin dann doch nicht. Drei Flugmotoren mit je 200 PS sorgen für den Schub - und für doch ziemlich Lärm in der Kabine.

Publiziert am 18.05.2015 | Aktualisiert am 18.05.2015
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Wettbewerbsfrage

4 Kommentare
  • Rolf  Gerber aus Zürich
    19.05.2015
    Habe diese faszinierenden "Ungetüme" schon sehr oft gesehen und verstehe nicht, warum die nur solch beschränkte Flugbewilligungen erhalten. Auch in D. Hier könnte die CH sicher einen ausserordentlichen Deal mit dem Eigentümer machen und sie in der CH fliegen lassen. Es würde sicher leicht billiger und mehr Menschen könnten dieses herrliche Gefühl und die Aussicht erleben. Tolle alte Technik.
  • Christian  Beutler , via Facebook 18.05.2015
    Was für eine Werbung für Edelweiss! und was für ein blödsinniger Titel! Da hat man wohl aus lauter Eifer für die redaktionelle Werbung den Rest der Schweiz mal wieder vergessen.

    Genau diese Zeppeline verkehren seit Jahren regelmässig über Schweizer Territorium. Von Friedrichshafen gibt es eine Route über St. Gallen, welche absolut den Flugpreis wert ist. Zeppeline sind rund um den Bodensee häufiger zu sehen als Heissluftballons. Ich sehe sie fast täglich und bin doch immer noch fasziniert.
  • Tomas  Novak aus Zürich
    18.05.2015
    Sorry, ich habe mich betreffend Blimp getäuscht. Gerne korrigiere ich meinen Kommentar. Es handelt sich definitiv um einen Zeppelin.
  • Tomas  Novak aus Zürich
    18.05.2015
    Geniale Werbeidee. Dieser Blimb ist kaum zu übersehen.
    Leider kennen viele, auch die Blick Redaktion, den Unterschied zwischen Zeppelin und den sogenannten Prallluftschiffen [Blimps] nicht.
    Wikipedia sei Dank....