Tech-News von der CES Auch Birnen und Schnarch-System sind vernetzt

An der CES in Las Vegas sind Haushalt und Gesundheit zwei zentrale Themen. Wir haben bereits einige spannende Gadgets gefunden.

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Ein Kästchen fürs zentrale Sicherheitssystem. play
Ein Kästchen fürs zentrale Sicherheitssystem.

Cujo: Wer das ganze Haus vernetzt und alle möglichen Geräte ans WLAN hängt, sollte sich auch Gedanken um die Sicherheit machen. Während Computer meist gesichert sind, etwa durch Virenscanner oder Firewalls, fehlen diese bei den meisten anderen Geräten des Smart Home. Cujo setzt genau da an. Das Sicherheitssystem versucht dabei, möglichst auch für Einsteiger bedienbar zu sein. Man hängt das Kästchen einfach an den Internet-Router und schon werden alle Datenströme überwacht. Angriffe sollen nicht nur mit den konventionellen Methoden entdeckt werden, sondern auch durch die Analyse des Normalverhaltens der Geräte. Cujo lernt so selber, Attacken zu erkennen. Der Dienst ist mit rund 90 Franken pro Jahr nicht ganz gratis - und hilft natürlich nicht, wenn man mit dem Smartphone unterwegs ins Internet geht.

Mit Sensoren an der Hand in der virtuellen Realität navigieren. play
Mit Sensoren an der Hand in der virtuellen Realität navigieren.

Samsung Rink: Mit der Gear VR hat Samsung ja schon eine VR-Brille im Angebot. Nun kommt auch noch der passende Joystick dazu. Rink ist eine Art Sensor-Griff, der Bewegungen und Gesten in Befehle umsetzt. So kann man Anwendungen in der virtuellen Realität ganz natürlich mit den Händen steuern. Egal ob das in einem Game ist oder sogar das Tippen auf einer im wahrsten Sinne des Wortes virtuellen Tastatur. Alles, ohne die VR-Brille abzunehmen.

Der Hub hört, wenn man mit Schnarchen beginnt. play
Der Hub hört, wenn man mit Schnarchen beginnt.

Nora: Im medizinischen Bereich wird Nora eingesetzt - und zwar in der Bekämpfung des Schnarchens, das ja nicht nur störend ist, sondern auch gesundheitlich ein Problem. Mit der digitalen Technik muss man keine Maske oder Nasenstripes tragen. Es reicht, den Ei-förmigen Hub im Schlafzimmer zu platzieren und eine Einlage ins Kissen zu schieben. Sobald man ins Bett geht, schaltet man mit einem sanften Druck auf den Hub das System ein. Es kann nun mit den eingebauten Mikrofonen Schnarchen schon im Ansatz erkennen. Sofort geht ein Signal an die Kisseneinlage, die sich sanft wölbt und den Kopf in eine andere Schlaflage bewegt, was das Schnarchen unterbindet. Nora kostet rund 240 Franken (preorder) respektive 300 Franken Normalpreis (mehr lesen).

Die schwarzen Birnen lassen sich per Sprachsteuerung einschalten. play
Die schwarzen Birnen lassen sich per Sprachsteuerung einschalten.

Nanoleaf Smarter Kit: Die Glühbirnen von Nanoleaf sehen nicht nur futuristisch aus, sie lassen sich auch direkt übers Smartphone steuern. Nicht nur direkt in der App, sondern auch über Sprachsteuerung. Apples Siri funktioniert zur Messe schon, später in diesem Jahr soll auch Android-Unterstützung folgen. Man kann also mit Sprachbefehlen die Leuchten ein- und ausschalten oder auch voreingestellte Lichtstimmungen aufrufen. Einzelne Lampen kann man auch direkt ansprechen. Das Starterkit mit zwei Birnen kostet rund 100 Franken.

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Publiziert am 06.01.2016 | Aktualisiert am 06.01.2016
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