Tech-Messe in Las Vegas Die heissesten Gadgets von der CES

Die CES ist vorbei - die Gadget-Freaks sind wieder zu Hause. Wir haben die spannendsten Innovationen zusammengesucht. Vom digitalen Sport-BH bis zur autonom fliegenden Drohne.

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Die Hexo+ Drohne aus Frankreich. play
Die Hexo+ Drohne aus Frankreich.

Die autonome Drohne: Die Hexo+ des gleichnamigen französischen Herstellers fliegt auf Knopfdruck - total autonom und ohne spezielle Flugkenntnisse. Wie man im Video sehen kann, hat man das Fluggerät nach ein paar Minuten problemlos im Griff. Weil man einfach auf dem Smartphone der Drohne Befehle geben kann. Dass sie beispielsweise halbhoch fliegen soll oder rundherum oder aufsteigend. Die Hexo+ erkennt, wo sich das Handy befindet und richtet die Go-Pro-Kamera automatisch darauf aus. So kann man Selfies aus der Luft filmen, dabei sogar Velo fahren. Die Drohne fliegt automatisch mit - immer so, wie man das auf der App befohlen hat. Mit 1400 Franken ist die Drohne nicht ganz billig, bietet aber richtig viel Innovation.

Der Ombra-BH hat einen digitalen Fitnesstracker integriert. play
Der Ombra-BH hat einen digitalen Fitnesstracker integriert.

Der digitale Sport-BH: Fitness-Tracker-Chips sind richtig günstig geworden. Für rund 10 bis 15 Franken gibts solche schon. So lohnt es sich nun auch, diese in Kleider und Accessoires zu stecken, die man nicht die ganze Zeit trägt. An der CES feierten nicht nur Schuhe und Armbänder mit Tracker Premiere, sondern auch der Ombra, ein Sport-BH mit Fitnesstracker. Der ist ganz unten angebracht - etwa auf der Höhe, auf der man auch einen Brustgurt tragen würde. So kann der Tracker nicht nur Schritte und Bewegungen messen, sondern auch den Puls und sogar die Atmung. Das ergibt ziemlich genaue Fitnessdaten. Clever: Die Trainingsdaten können auch über viele der etablierten Apps ausgewertet werden, etwa Apple Health, Nike+ oder Runtastic. Da der Ombra zehn Workouts aufzeichnen kann, muss man sein Handy nicht zum Sport mitnehmen.

Ein Handy mit Project Tango zeichnet dreidimensionale Bilder auf. play
Ein Handy mit Project Tango zeichnet dreidimensionale Bilder auf.

Das 3D-Handy: Lenovo hat auf der CES erste Details zum Smartphone mit Spezialkamera verraten, das im Sommer zu einem Preis unter 500 Franken auf den Markt kommt. Es ist das erste Gerät, das auf Project Tango basiert. Dieses System von Google nutzt zusätzliche Sensoren zur räumlichen Analyse von Live-Bildern. Das Handy weiss also, wie weit Objekte entfernt sind und wie gross sie sind. Diese räumliche Analyse kann für ganz unterschiedliche Zwecke genutzt werden. Für Augmented Reality etwa, also um virtuelle Objekte im realen Bild zu platzieren. Aber das Smartphone kann sich auch einfacher im Raum orientieren, so dass man nun auch sehr präzis in Gebäuden navigieren kann - ganz ohne GPS-Empfang.

Drücken, pressen, gleiten, schieben: so macht man mit Silikon-Tasten Musik. play
Drücken, pressen, gleiten, schieben: so macht man mit Silikon-Tasten Musik.

Das Universal-Instrument: Ein Traum für alle Musiker - und mit rund 800 Franken durchaus erschwinglich. Das Roli Seaboard Rise dient als Eingabegerät für den Soundcomputer. Und obwohl es ein wenig aussieht wie ein Keyboard, lassen sich die 25 Silikon-Tasten nicht nur einfach drücken. Man kann sich auch quetschen, darüber gleiten oder streicheln. Das portable Gerät kann für Liveauftritte genauso genutzt werden wie fürs Heimstudio.

Jedes Wurm-Glied steht für einen Programmierbefehl. play
Jedes Wurm-Glied steht für einen Programmierbefehl.

Der Programm-Wurm: Der Code-A-Pillar von Fisher Price ist mehr als ein Kinderspielzeug. Zwar macht er genau das, was die Kleinen mögen: Er flitzt wild herum, blinkt und macht lustige Geräusche. Doch was der Tausendfüssler wann macht, bestimmt der Nachwuchs selber. Jedes Glied ist nämlich gleichzeitig ein Programmier-Befehl. Und je nachdem, wie man den Roboter-Wurm zusammensteckt, macht er andere Dinge. Der Code-A-Pillar von Fisher Price kommt im Sommer für rund 50 Franken auf den Markt.

Angenehmer aufwachen mit einem feinen Duft in der Nase. play
Angenehmer aufwachen mit einem feinen Duft in der Nase.

Der Riech-Wecker: Feiner Kaffeeduft steigt in die Nase - und schon ist man wach. Der Sensorwake holt einen nur im Notfall mit lautem Piepen aus den Federn. Stattdessen wird zur Weckzeit ein wählbarer Duft verströmt. Auch Cola, Minze, Schokolade oder heisse Gipfeli sind möglich. Rund 110 Franken kostet der Wecker mit drei Düften, im Juni sollen die ersten Wecker verschickt werden.

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Publiziert am 12.01.2016 | Aktualisiert am 12.01.2016
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  • Lionel  Werren aus das Original
    12.01.2016
    Also mir gefällt der analoge Inhalt des BHs bedeutend besser als der digitale Schnickschnack.