Strom-Gefährte Der grosse Elektroflitzer-Test

Vom Einrad bis zum Scooter: Wir haben die neuesten Transportmittel mit Elektroantrieb getestet. Manche sind primär spassig, andere alltagstauglich.

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Als der Segway vor 14 Jahren auf den Strassen auftauchte, wurde er als lustiges Gadget abgetan, aber nicht als gängiges Transportmittel der Zukunft.

Inzwischen fahren Polizisten und Touristen ganz selbstverständlich auf dem Einachser herum. Die neueste Generation von sogenannten E-Transportern geht aber noch einen Schritt weiter. Etwa mit dem bisher extremsten Gefährt, dem einrädrigen Airwheel. Dieses futuristische Teil ist im Mode-Mekka Paris der letzte Schrei.

Elektromobilität liegt im Trend. Allein in der Schweiz sind 300'000 E-Bikes unterwegs. Für den Nahverkehr der Zukunft sind aber auch Trottinetts oder Rollbretter mit Elektropower prädestiniert.

Was die Stromer wirklich taugen, konnten wir an einer Veranstaltung des Online-Shops Galaxus.ch ausprobieren. Einige sind bislang in erster Linie Gadgets mit hohem Spassfaktor, andere könnten durchaus helfen, die Verkehrsprobleme in Grossstädten zu lösen.

Publiziert am 12.05.2015 | Aktualisiert am 12.05.2015

Elektrovelo

Schwierigkeitsgrad: leicht

Das YouMo One C ist «Made in Switzerland» und ein echter Hingucker. Sitzen lässt sichs bequem und entspannt wie auf einem Cruiser. Auf Weisswandreifen kann man damit lässig zur Arbeit radeln, ohne schweissgebadet anzukommen. Das schicke E-Bike ist mit einer Reichweite von 100 Kilometern das praktischste Gefährt im Test.

Preis: 3990 Fr.

Querboard

Schwierigkeitsgrad: schwer

Die ersten Fahrversuche auf dem selbstbalancierenden Smart Wheel Z3 erfordern einen ausgeprägten Gleichgewichtssinn und beim Auf- und Absteigen eine Portion Mut. Die beiden Standflächen werden unabhängig voneinander angetrieben, was für einen Mini-Wendekreis sorgt. Nachts zieht es mit LEDs noch mehr Blicke auf sich.

Preis: 1290 Fr.

Scooter

Schwierigkeitsgrad: leicht

Der Razor Electro E300 Scooter lässt sich kinderleicht fahren. Dank den aufblasbaren 10-Zoll-Reifen ist der Fahrkomfort besser als mit kleinen Gummiwalzen, und man bleibt nicht an jeder Bodenunebenheit hängen. Für zusätzliche Sicherheit sorgt eine Bremse, die wie bei Fahrrädern am Lenker montiert ist. Das zusammenklappbare E-Trotti mit Topspeed 24 km/h ist ideal für Autofahrer, die am Stadtrand parkieren.

Preis: 299 Fr.

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Velo-Experte Stephan Gubler beim Testen. play

Velo-Experte Stephan Gubler beim Testen.

Thomas Lüthi

Einrad

Schwierigkeitsgrad: schwer

Beim Airwheel können Anfänger kleine Stützräder unter die Standflächen montieren. Das Topmodell Q5 bietet dank zwei Rädern mehr Stabilität. Die ersten Fahrversuche sind recht wackelig, brauchen Geduld und eine Schulter zum Anlehnen. Das exotische Teil lässt sich bequem am integrierten Handgriff tragen.

Preis: ab 898 Fr.

Skateboard

Schwierigkeitsgrad: mittel

Die chinesische Firma Yuneec baut normalerweise Elektroantriebe für kleine Flugzeuge. Mit dem 6,3 Kilogramm leichten E-Go-Skateboard konstruiert sie eines der leichtesten E-Transportmittel. Der Motor des bis zu 20 km/h schnellen Rollbretts lässt sich via Fernbedienung oder iPhone-App steuern. Leider ist das Skateboard noch nicht verfügbar.

Preis: 899 Fr.